Elberfeld feiert: e400 am Freitag (03.09.)

Das Stadtfest e400 wirft seine Schatten vorausMit einem wahren Feier-Marathon begeht der Wuppertaler Stadtteil Elberfeld vom 03. bis zum 05. September 2010 das Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte vor 400 Jahren. Drei Tage lang wird es zwischen dem Neumarkt und dem Deweerth’schen Garten jede Menge Unterhaltung, Musik und Kulinaria geben. Das wupperblog wird die Bühnen und einzelne Programmpunkte in einer dreiteiligen Serie im Detail vorstellen. » [weiterlesen]

Currywurst-Test (9): FrittenStar

Die Currywurst von FrittenStarPünktlich zu unserem kleinen Jubiläum haben wir uns vom wupperblog wieder eine Currywurst gegönnt. Oder besser gesagt: Wir haben eine weitere Currywurst unserem Test unterzogen. Denn von „gönnen“ kann eigentlich keine Rede sein, was wir bei FrittenStar am Rande des Elberfelder Neumarkts vorgesetzt bekommen haben. Aber was will man für den Preis mitten in der belebten Innenstadt auch anderes erwarten. » [weiterlesen]

Spenden leicht gemacht – für Wuppertal

Es ist ein überaus interessanter Ansatz, den Leander Wattig da gemacht hat, wahrscheinlich auch für Wuppertal. Er regt nämlich an, dass man doch die Internetdienste von Foursquare und Flattr verbinden könne. Denn während man sich bei Foursquare an allen möglichen Orten auf der ganzen Welt sozusagen digital einloggen kann und aller Welt erzählt, wo man gerade ist bzw. war, sorgt Flattr dafür, dass Autoren von Fotos, Texten oder sonstigen Inhalten im Netz von den Usern einen Beitrag für die Nutzung bekommen. Wie Flattr genau funktioniert, haben wir in einem eigenen Beitrag erklärt, das wupperblog nutzt diesen Dienst nämlich auch (siehe Button am Ende eines jeweiligen Beitrags). » [weiterlesen]

Currywurst-Test (8): Bratwurst Glöckl

Die Currywurst von Bratwurst GlöcklEine wahre Institution (wenn auch in Vergangenheit unter wechselnden Inhabern) ist „Bratwurst Glöckl“ in der Elberfelder Innenstadt. Grund genug also, im Rahmen unseres Currywurst-Testes hier im wupperblog auch mal in der Elberfelder Fußgängerzone vorbei zu schauen. Bei schönstem Sommerwetter glänzen nicht nur die Wurst und Sauce auf dem nebenstehenden Foto um die Wette, sondern auch unsere Geschmacksnerven. » [weiterlesen]

„Das Millionenspiel“ in der Rakete

Er ist wahrlich einer der bekanntesten deutschen Fernsehfilme in der Nachkriegsära: „Das Millionenspiel“ von Regiesseur Tom Toelle und Drehbuchautor Wolfgang Menge faszinierte damals wie heute Millionen von Fernsehzuschauern. Denn als der Film im Jahr 1970 das erste Mal gezeigt wurde, waren an Privatfernsehen, Millionengewinne bei Spielshows und so weiter kaum zu denken. Und was dabei „vorausgesagt“ wurde, ist weitestgehend auch so eingetreten. Nur dass Spielshow-Kandidaten meist (noch) nicht um ihr Leben kämpfen müssen, in gewissen Situationen gehen sie allerdings auch heute schon an ihre physischen und psychischen Leistungsgrenzen. » [weiterlesen]

Film gucken, Kreditkarte holen, Musik kaufen

Wenn die Stadtsparkasse Wuppertal zum kostenlosen Film-Gucken in den größten Kinotempel im Tal einlädt, dann hat das natürlich einen Haken. Man ist entweder zuvor mit seinem Team Schulstadtmeister geworden und darf sich nach der Siegerehrung einen aktuellen Blockbuster anschauen – oder es handelt sich um eine simple Werbeveranstaltung für junge Leute, um ein neues Musikportal entsprechend zu promoten. » [weiterlesen]

WZ glänzt wieder mit Recherchemängeln

Die Westdeutsche Zeitung (WZ) mit ihrer Wuppertaler Redaktion bekleckert sich ja in den vergangenen Tagen nicht gerade mit Ruhm – zumindest in ihrer Online-Ausgabe. Mehrfach haben wir hier im wupperblog schon auf klar erkennbare Fehler und deutliche Mängel in der Berichterstattung hingewiesen. Doch im April 2010 scheint es bei der Online-Redaktion der WZ in Wuppertal drunter und drüber zu gehen.

Da wäre zum Beispiel ein Brand in einem Mehrfamilienhaus am 18. April 2010. Die WZ berichtet korrekt, dass dieses Vorkommnis in der Gutenbergstraße in Wuppertal stattfand. Allerdings » [weiterlesen]

Zwei „Opern“, aber kein Schauspielhaus

Ein bisschen Altwasser für die neue SchwimmoperWährend Oberbürgermeister Peter Jung immer und immer wieder tapfer die geplante Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses verteidigt, leistet sich die Stadt wieder eine zweite „Oper“. Neben dem Akustiksaal in Barmen wurde am Donnerstag, 25. März 2010, auch die Schwimmoper nach ihrem rund zwei Jahre langen Sanierungsumbau wiedereröffnet. Und die heißt jetzt wirklich so, wie sie Jahrzehnte lang bereits genannt wurde. » [weiterlesen]

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