Bauarbeiter mit Bier am Steuer

Ruhe ist inzwischen wieder eingekehrt. Die Baustelle, die für so manch unruhigen Tag und einige Kopfschmerzen verantwortlich war, ist seit knapp dreieinhalb Wochen “Geschichte”. Die Bauarbeiter, die damals die Straße aufgerissen haben und während der Fußball-EM ihrer Überzeugung freien Lauf ließen, waren nicht nur freundlich. Vielmehr waren sie furchtbar fix, denn eigentlich sollten die Arbeiten erst im September abgeschlossen sein. Zweieinhalb Monate schneller – sowas hat man nicht oft.

Am heutigen Montag, 11. August 2008, war wieder eine Truppe der ausführenden Baufirma vor Ort. Allerdings nicht die » [weiterlesen]

Ein bisschen zu überschwänglich

Auch am Wupperbeach wurde mitgezittertWenn laut gröhlende Fußball-Fans durch die Polizei eskortiert werden, dann muss nicht zwingend was vorgefallen sein. Am Donnerstagabend, 19. Juni 2008, hatte dies aber doch seine Berechtigung. Im Tal selbst fand eigentlich gar kein Fußballspiel statt, vielmehr hatten sich wieder tausende Fans in Cafés, Bars, Kneipen oder anderen Lokalitäten zum Public Viewing getroffen – und feierten anschließend ausgelassen auf den Straßen. » [weiterlesen]

Fußball-Fans legen Wuppertal lahm

Feiernde Fußballfans auf der BundesalleeDa lagen wir doch nicht ganz so unrecht, als wir kurz vor Beginn des Turnieres von “Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand” sprachen. Das war zwar zunächst nur auf die farbenfrohe Beflaggung an Hauswänden und Autos bezogen, die bereits Wochen vorher in Wuppertal zu sehen war, trifft aber nun mit jedem EM-Spiel mehr umso deutlicher ein. Wuppertal ist fest in der Hand der Fußball-Fans – bis spätestens eben zum 29. Juni 2008. » [weiterlesen]

Von Hupkonzerten und Kaffee-Plörre

Da kann man schonmal froh sein, wenn man nicht im “Krisengebiet” wohnt, sondern ein bisschen außerhalb. Während auf der Talachse nach dem EM-Vorrundensieg der türkischen Nationalmannschaft über die Tschechen und dem damit in wahrlich letzter Sekunde klargemachten Erreichen des Viertelfinals tausende Landsleute feierten und den anderen Mitbürgern durch Hupkonzerte die Nachruhe raubten, konnte man in Ronsdorf im Verlauf der gesamten Nacht nur insgesamt fünf mit Warnsignal durch die Straßen fahrende Wagen zählen. Was lernen wir daraus? In Ronsdorf ist tote Hose, das wahre Leben spielt sich eindeutig im Tal ab. Und: Türken feiern wenigstens Siege, keine » [weiterlesen]

Werden nun auch Niederlagen gefeiert?

Dass die total hochgelobte deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft im Vorrundenspiel gegen Kroatien wirklich einen Grottenkick abgeliefert hat, steht nicht zur Diskussion. Die Mannen von Bundestrainer Joachim Löw – die nach Willen des Großteiles der Deutschen möglichst den Titel nach Hause holen sollen – sind nicht gerannt, haben den Gegner allen Raum gelassen und einen Fehlpass nach dem anderen gespielt. Das war reine Arbeitsverweigerung!

Wieso dann aber zahlreiche junge Menschen in Ronsdorf meinen, nach dem Public Viewing auf dem Bandwirkerplatz dann » [weiterlesen]

Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand

Bunt geht es zu im StraßenverkehrÄußerst bunt geht es derzeit wieder zu im Wuppertaler Straßenverkehr. Wie schon vor zwei Jahren im WM-Sommer 2006 schmücken auch heuer wieder zahlreiche bunte Stofffetzen die Autos. Mal komplett in schwarz-rot-gold, mal im Wechsel mit türkischen, polnischen oder griechischen Flaggen. Und wer seine Verbundenheit mit Jogis Jungs ganz und gar zum Ausdruck bringen möchte, der klebt auch noch zahlreiche Aufkleber auf den Kofferraum, auf die Seitentüren oder die Motorhaube. Wirklich wahr… » [weiterlesen]

Mit dem MX-5 auf “Sonntagsfahrt”

MX-5 soweit das Auge reichteMazdas soweit das Auge reicht sieht man beim Autohaus Jungmann in Heckinghausen eigentlich jeden Tag. Denn in den Verkaufsräumen stehen zahlreiche der japanischen Gefährte. Doch einmal im Jahr treffen sich die Sportwagenfahrer mit ihren MX-5, um über ihre Autos zu fachsimpeln, eine Tour ins Bergische Land zu unternehmen und ihr Glück bei einer attraktiven Tombola zu versuchen. So auch am Sonntag » [weiterlesen]

Parkstraße: Umwege nach Ronsdorf

Markierungsarbeiten an der Staubenthaler StraßeEinen ziemlichen Umweg fahren dürfen in Zukunft Autofahrer, die von der Autobahn 1 über die L 419 fahren und zum Beispiel zur Reformierten Kirche in Ronsdorf wollen. Denn seit Donnerstag, 21. Februar, ist auf der Parkstraße die Linksabbiegerspur in die Staubenthaler Straße gesperrt und wird zu einer zweiten Geradeaus-Spur in Richtung Lichtscheid umgebaut.

Sicherlich staut sich in den Abendstunden der Verkehr » [weiterlesen]

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