Liebe Wuppertaler Stadtwerke…

Es liegt schon ein verdammt harter Winter hinter Euch. Und dabei ist er noch nicht einmal zu Ende! Ihr hattet nicht nur auf der Straße zu kämpfen. Auch im Internet sowie in den “guten alten” Leserbriefspalten der lokalen Zeitungen prasselte die Kritik auf Euch hinein. “WSW machen es sich bequem”, war etwa noch in der “Wuppertaler Rundschau” vom 08. Januar 2010 zu lesen. Wochenlang waren zahlreiche Wuppertaler in bestimmten Gebieten ohne Busanbindung, bei den ersten Schneeflocken wurde von Euch wieder der Verkehr eingestellt. Und dann müsst ihr auch noch den Vorneeinstieg in Bussen einführen. Es war schon richtig zum Verzweifeln mit Euch. Ihr habt es in diesen Tagen sicher nicht leicht… » [weiterlesen]

Der Tag, an dem das Wuppertal unterging

Es wäre wahrlich eine Katastrophe geworden, wenn das eingetreten wäre, was zahlreiche regionale und auch überregionale Medien am Sonntag, 09. Januar 2010, berichteten. WDR, “Bild“, “DerWesten” und Co. vermeldeten nämlich, dass die Wupper über die Ufer getreten sei und eine Bahnstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und Vohwinkel überflutet habe. Wenn das wahr wäre, gäbe es Wuppertal nicht mehr! » [weiterlesen]

Schnee satt dank Oberbürgermeister Jung?

OB Jung beim Cronenberger Heimat- und BürgervereinWem haben wir eigentlich die ganzen Schneemassen der vergangenen Wochen zu verdanken, die ab Anfang Dezember 2010 das Leben im Tal stellenweise zum Erliegen brachten? Eine mögliche Antwort: Schuld ist Oberbürgermeister Peter Jung! Denn der hatte sich Ende März 2010 gewünscht: “Ich hoffe, dass es in den nächsten sieben, acht Monaten nicht schneit.” Und genau nach dieser Frist fing es dann so richtig an… » [weiterlesen]

Höppner: “Das Wort veraltete im Munde…”

^Reinhard Höppner (re.) mit Birgit SchafferDie bewegenden Momente des Novembers 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer werden wohl für immer unvergessen bleiben. Kein Wunder, denn die friedliche Revolution und die daraus resultierende Wiedervereinigung sind noch heute ein Thema. Besonders, wenn es um die Anpassung von “West” und “Ost” geht. Sei es in Sachen Gehälter oder dem in Wuppertal wegen der schlechten Haushaltslage oft kritisierten Solidarpakt. » [weiterlesen]

Twittagessen mit Glühwein und Mandeln

Glühwein, Handys und interessante GesprächeWeihnachtsmärkte scheinen ein besonders guter Anlass zu sein, sich über das Internet zu verabreden. Vor nunmehr schon zwei langen Jahren gab es ein erstes (und recht spontanes) Bloggertreffen am Lions-Stand in Elberfeld. Das nunmehr schon dritte Twittagessen in Wuppertal fand schließlich am Montagabend, 20. Dezember 2010, in der Budenwelt am Johannes-Rau-Platz vor dem Rathaus in Barmen statt. » [weiterlesen]

Currywurst-Test (10): RSC Cronenberg

Die Currywurst beim RSC CronenbergKeine Pommesbude im Tal und keinen Gourmet-Imbiss haben wir uns vom wupperblog für unseren nunmehr bereits zehnten Currywurst-Test ausgesucht. Im Rahmen des Europapokal-Spiels der Rollhockey-Herren des RSC Cronenberg gegen den französischen Vertreter US Coutras gab es in der altehrwürdigen Alfred-Henckels-Halle neben Glühwein auch “Scharfes vom Grill” – und da haben wir natürlich sofort zugeschlagen. » [weiterlesen]

Ein Tag ohne Handy (im verschneiten Tal)

Ich habe es getan! Ich habe einen ganzen (Arbeits-)Tag ohne Handy verbracht. Von Marcel wurde ich via Twitter für “verrückt” gehalten – nicht ob der Abstinenz vom Mobiltelefon, vielmehr aufgrund des angesagten (und eingetretenen) Schneefalls. Recht hat er! Einfach ist es nicht. Besonders, wenn man auf die Hinweise zu den Straßenverhältnissen auf den Höhenlagen Wuppertals angewiesen ist. Sind die Straßen schon weiß? Fahren noch alle Busse? Wo gibt es Staus? Über all das bekommt man via Twitter oder über die Homepage der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) die notwendigen Informationen. Oder man kann jemanden anrufen. Wenn man ein Handy unterwegs dabei hat… » [weiterlesen]

Fotos aus Wuppertal bei Google Street View

Erwischt! Das könnte man meinen, wenn man so manches Foto sieht, welches bei Google Street View aus Wuppertal zu sehen ist. Ob es sich erschrocken im Haus-Eingang “versteckende” Anwohner oder recht ungläubig drein- und sich umschauende Passanten auf der Straße sind. Oder Katzen, die sich im Hauseingang sonnen. Oder Polizisten, die mit der Radarfalle zu schnelle Autofahrer “blitzen” (siehe Screenshot). Oder… » [weiterlesen]

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