Currywurst-Test (8): Bratwurst Glöckl

Die Currywurst von Bratwurst GlöcklEine wahre Institution (wenn auch in Vergangenheit unter wechselnden Inhabern) ist “Bratwurst Glöckl” in der Elberfelder Innenstadt. Grund genug also, im Rahmen unseres Currywurst-Testes hier im wupperblog auch mal in der Elberfelder Fußgängerzone vorbei zu schauen. Bei schönstem Sommerwetter glänzen nicht nur die Wurst und Sauce auf dem nebenstehenden Foto um die Wette, sondern auch unsere Geschmacksnerven. » [weiterlesen]

Behinderungen und Beschimpfungen

Die den Schutt wegfahrenden Lkw sorgen für einigen ÄrgerBei jeder Baustelle müssen Anwohner einige Behinderungen in Kauf nehmen. Dagegen ist auch gar nichts zu sagen. Besonders, wenn es um ein größeres Projekt geht, wie den Abriss der alten Bremme-Brauerei in Heckinghausen. Dort aber liegen derzeit bei Bauarbeitern und den Anwohnern durchaus die Nerven blank, das städtische Ordnungsamt wurde bereits zu Hilfe gezogen und wird nun die Lage vor Ort des Öfteren mal kontrollieren. » [weiterlesen]

Kölner Taxis könnten zum Vorbild werden

Foto: Ben Fredericson (xjrlokix)Klappt etwas, das in einer Weltstadt wie Köln möglich ist, auch in der nur wenige Kilometer entfernten “Provinz” in Wuppertal? Manchmal wäre es durchaus wünschenswert, wenn man die eine oder andere Neuigkeit aus der Domstadt hört. So vermeldete die Stadt vorgestern erst, dass es zukünftig in vielen dort verkehrenden Taxis einen Internet-Hotspot geben solle, mit dem die Fahrgäste und Taxifahrer online gehen können. » [weiterlesen]

Für Stimmung bei der Autoball-WM gesorgt

Giovanni Zarrella und Stefan Raab nach der Autoball-WMAuf den ersten Blick könnte man den schwer begeisterbaren Wuppertalern eine solche Aktion nicht zutrauen. Aber das Public Viewing vor dem Barmer Rathaus im Sommer 2006, der grandiose NRW-Tag 2008 und so mancher Flashmob in der kürzeren Vergangenheit haben gezeigt: Die Wuppertaler sind doch spontan und können sich für etwas begeistern. Und eben das bekam nun auch ein gewisser Stefan Raab zu spüren. » [weiterlesen]

OB Peter Jung will keinen Schnee mehr

OB Jung beim Cronenberger Heimat- und BürgervereinDer Winter ist zu Ende! Zumindest, wenn es nach dem Willen von Wuppertals erstem Bürger, Peter Jung, geht. Denn der Oberbürgermeister hatte am Montag, 22. März 2010, in einem Referat zum Haushaltssicherungskonzept (HSK) unmissverständlich klar gemacht, dass er die Schneemassen leid ist und sich durchaus wärmeres Wetter wünscht: “Ich hoffe, dass es in den nächsten sieben, acht Monaten nicht schneit”, so Jung. » [weiterlesen]

Krombacher spendet für das Kinderhaus

Weitere 2.500 Euro für das geplante Kinderhaus auf KüllenhahnKein Bier, aber dafür einen dicken Scheck über 2.500 Euro im Gepäck hatte der Vertreter der Krombacher-Brauerei, als er am Montagmorgen, 22. März 2010, bei der Firma Knipex in Cronenberg vorbei schaute. Denn im Nachklang zum sechsten Benefizkonzert “Cronenberg hilft – weiter” am 16. Januar 2010 (Fotogalerie beim wupperguide) hatte man die Spendensumme der Cronenberger noch einmal mächtig aufgestockt. » [weiterlesen]

Wer früh dran ist, fällt auch als Erstes

Piraten sind die neue SPD: Mit Wahlplakaten als Erstes dranWährend es im Jahr 2009 die SPD war, die frühzeitig mit einer für Wuppertaler Verhältnisse recht untypischen Form den Kommunalwahlkampf einläutete, sieht es im Vorfeld der Landtagswahl 2010 ein bisschen anders aus. Hier dominierten in den vergangenen Wochen ausschließlich orangefarbene Plakate der Piratenpartei an den Straßenlaternen und Bäumen. Die SPD folgte am Freitag mit ersten Plakaten, die CDU lässt sich bis nach Ostern Zeit. » [weiterlesen]

Sparkasse: Karten-Update kommt später

“Mehr als 50.000 Karten fehlen”, titelte die Wuppertaler Rundschau in ihrer Ausgabe vom 06. März 2010 auf der Titelseite. Nach Angaben der Stadtsparkasse Wuppertal habe man bislang in Folge des Chipsoftware-Fehlers bei einigen EC- und Kreditkarten seit Anfang Januar 2010 “nur” 41.788 EC-Karten repariert, rund 32.000 würden noch fehlen. Bei den von der Sparkasse ausgegebenen Kreditkarten sieht es zudem noch etwas drastischer aus: Von 20.000 Karteninhabern hätten erst ganze 1.572 “die Chips kostenlos am Geldautomaten überprüfen, bzw. den bundesweiten Programmierfehler beheben lassen”, schreibt die Wuppertaler Rundschau in eindringlichen Worten. » [weiterlesen]

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