Flattr: Es ist Zeit für eine erste Abrechung

Der Flattr-Button unter den Beiträgen des wupperblogDass wir als kleines, putziges Stadtblog darüber nicht die großen Einnahmen generieren können, das war uns ja bereits im Vorfeld klar. Aber dennoch hatten wir Anfang Juni 2010 den Flattr-Button unter unseren Beiträgen eingebunden, damit andere Nutzer dieses Social-Micropayment-Systems bei Gefallen eines Textes eine „milde Gabe“ hinterlassen können… Und sechs Mal wurde sogleich davon Gebrauch gemacht.

Wir können gewiss nicht mit taz.de mithalten, die gleich 988,50 Euro eingenommen hat. Und auch ein Stefan Niggemeier ist 352,89 Euro in komplett anderen Sphären unterwegs, zumal dieser auch zweigleisig unterwegs war. Den Flattr nutzenden wupperblog-Lesern waren unsere Inhalte bei sechs Klicks immerhin 1,75 Euro wert.

Der Spitzenreiter aller wupperblog-Beiträge, der am häufigsten geflattrt wurde, ist übrigens – wen wundert es – der Einführungsartikel „Das wupperblog unterstützen mit Flattr„. Jeweils einen Klick erhielten „Pleitegeier kreiste über Oberbürgermeister„, „Ronsdorfer Stadtbad noch länger zu?“ und „Warum nicht Meilen sammeln bei den WSW?„.

Wir hatten ganz ehrlich mit weniger (bis gar nichts) gerechnet! Denn viele wupperblog-Leser aus dem Tal nutzen diesen Service gar nicht, wissen trotz unseres einführenden Beitrags vielleicht gar nicht (mehr), was Flattr überhaupt ist. Von daher sind wir umso mehr überrascht, dass eine solche Summe zustande gekommen ist. Danke!

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Kommentare

      500beine
      08.07.2010, 09.49 Uhr

      was neuerdings so alles durch die milde, bergische netzluft flattert: kleinvieh. fliegt auch.

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