Das wupperblog unterstützen mit Flattr

Der Flattr-Button unter den Beiträgen des wupperblogDer eine oder andere mag es vielleicht schon gesehen haben: Unter den Beiträgen des wupperblog hat sich ein bisschen was geändert. Neben der Möglichkeit, seinen Kommentar zu hinterlassen, sind auch einige Bookmark-Buttons hinzugekommen, die bislang nur als Textlink dort standen. Zudem wurde der „Gefällt mir“-Button von Facebook – auch beim wupperguide gut angenommen – integriert. Ebenso neu: der Flattr-Button.

Was ist eigentlich Flattr?

Spreeblick nutzt den Dienst bereits, genauso wie das law blog. Auch das Würzblog flattrt seit Mitte Mai 2010 und selbst die taz hat den entsprechenden Button unter ihren Artikeln eingebunden. Ebenso wie zahlreiche weitere Blogs, Webseiten und Programmierer. Flattr ist ein sogenanntes Social-Micropayment-System. Ziel dabei ist es, den Lesern und Nutzern die Möglichkeit zu geben, bestimmte Webseiten, Projekte und Programme finanziell ein wenig für die Inhalte zu unterstützen.

Wie funktioniert Flattr?

Als erstes muss das persönliche Flattr-Konto mit einem Geldbetrag aufgeladen werden. Hier hat man die Möglichkeit, einen bestimmten Maximalbetrag (2, 5, 10 oder 20 Euro) wie bei einer Flatrate monatlich auszugeben. Dieser Betrag wird unter allen Klicks auf Flattr-Button auf den verschiedenen Seiten verteilt. Wer also fünf Euro pro Monat für gute Inhalte ausgeben möchte und in diesem Zeitraum 50 Mal auf verschiedene Flattr-Buttons klickt, der verteilt für jeden Klick 0,10 Euro.

Wie kann man an Flattr teilnehmen?

Man benötigt als erstes ein eigenes Flattr-Konto. Dieses kann unter flattr.com eingerichtet werden. Da der ganze Dienst derzeit allerdings noch in der Beta-Phase steckt, benötigt man eine Einladung hierzu. Wer einen Einladungscode haben möchte, der sollte sich in den Kommentaren (mit gültiger eMail-Adresse) oder per eMail vertrauensvoll an uns wenden. Wir haben noch ein paar Einladungen für Flattr zu vergeben…

In welchem Maße profitiert das wupperblog?

In genauen Zahlen können wir das derzeit noch nicht sagen. Klar ist, dass ein regionales Projekt wie das wupperblog es wohl schwerer haben wird Unterstützung zu bekommen als überregionale, technikaffine und mehr gelesene Blogs. Wieviele wupperblog-Leser Flattr irgendwann mal nutzen werden, bleibt abzuwarten. Große Erwartungen setzen wir nicht in die Einbindung des Buttons. Aber wenn dann und wann mal ein Klick für einen Beitrg kommen sollte, freut uns das natürlich. Denn wie heißt es so schön: „Kleinvieh macht auch Mist!“ Und wenn diese Unterstützung dann zur Finanzierung des Projektes beitragen kann, dann haben beide Seiten etwas davon: Wir weiterhin Arbeit beim Schreiben der Blogbeiträge und unsere Leser (hoffentlich) interessante Infos aus Wuppertal.

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Kommentare

      Ralf
      05.06.2010, 14.09 Uhr

      Ja, die Placeblogs werden bei Flattr und Kachingle bestimmt nicht die Absahner werden. 😉

      Ein Grund mehr euch gleich zu flattrn! 🙂

      Grüße aus dem sonnigen Würzburg!

      Christoph
      08.06.2010, 11.54 Uhr

      Das stimmt leider, aber trotzdem ist ein guter erster Schritt aus dem bekannten Dilemma: Quasi wie ein Like-Button bei Facebook mit einem kleinen Trinkgeld 😉

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