16-Jähriger schon um 19 Uhr „alkoholisiert“

Es gibt Nachrichten, die lassen einen ziemlich kalt. Wenn Paris Hilton in das 5.782ste Fettnäpfchen tritt oder Boris Becker sich wieder einmal verlobt, dann kann man getrost darüber hinweglesen. Doch manche Nachrichten lassen einen stutzen, machen nachdenklich. Besonders dann, wenn man häufiger über einen gewissen Umstand oder über etwas sehr Erstaunliches liest. Wie im Polizeibericht der vergangenen Tage…

Da war zum Beispiel die Rede von zwei 16-Jährigen, die auf der Germanenstraße von einem 15-Jährigen mit dem Messer die Herausgabe des Handys erzwungen hatten (Link). Oder von zwei » [weiterlesen]

Können Frauen nicht rückwärts Auto fahren?

Enge Straßen, dafür ist Wuppertal bekannt. Viel Platz ist im Tal ja auch nicht, also muss ja irgendwo gespart werden. Selbst die U-Bahn wurde Ende des 19. Jahrhunderts in die Luft verlegt. Nicht gerade viel Platz findet sich auch in der Ravensberger Straße in der Elberfelder Südstadt. Dort müssen dank der am Straßenrand parkenden Autos die vorbeifahrenden Pkw und Busse höchste Vorsicht walten lassen.

So auch am Donnerstagabend, 26. März 2009. Der Bus der Linie 613 war in Richtung Schulzentrum Süd unterwegs, als er auf einen bergab fahrenden Pkw stieß. Wäre ja alles kein Problem » [weiterlesen]

Jens Heinrich Claassen wieder im inTakt

Jens Heinrich Claassen bei einem Auftritt im inTakt-TheaterJens Heinrich Claassen ist Klavierspieler. Und allein. Da können die Leute noch so oft singen: „Wer Klavier spielt hat Glück bei den Frauen“. Stimmt nicht. Aber Jens Heinrich Claassen hat sich in die Herzen der Wuppertaler gespielt. Denn zum nunmehr bereits dritten Mal wird er am Freitag, 03. April 2009, auf der Bühne des inTakt-Theaters an der Dahler Straße 32 in Langerfeld stehen. Und gleichermaßen Männer wie Frauen begeistern. » [weiterlesen]

Neues Ticket für Studenten im XXL-Format

Ein "alter" Studierendenausweis der Uni WuppertalIn ein Portmonee gehören neben Geld natürlich auch zahlreiche Dokumente, die dieses gut füllen und dick machen. Daher werden heutzutage Personalausweise, Führerscheine, Versicherungskarten, Busfahrkarte oder ähnliche Dokumente möglichst klein – meist eben im Scheckkartenformat – gehalten. Dies ermöglicht, dass die Geldbörse nicht aus allen Nähten platzt und sowohl bei Frauen als bei Männern in die Tasche passt. » [weiterlesen]

Ein Titans-Höhenflug zum Saisonende

Thilo Späth und Florian Wilhelm in Aktion gegen FriedrichshafenGegen Ende der Saison in der Volleyball- Bundesliga werden die Wuppertal Titans irgendwie immer besser. Mit gleich drei Niederlagen in Folge in die erste Saison der Nach-Bayer-Zeit gestartet, konnten zwischenzeitlich jedoch genug Punkte gesammelt werden, um in der ersten Liga zu verbleiben. Wenn auch letztlich wohl äußerst knapp, das nachträglich gesteckte Saisonziel wurde jedoch erreicht. Und das ist es, was letztlich wirklich zählt. » [weiterlesen]

Nicht ganze 90, sondern „nur“ 14 Tore…

Nicht mit 2:88 verloren, sondern 14:0 gewonnen!…sahen die Zuschauer in der Bundesliga-Partie der Damen des RSC Cronenberg gegen die RSpvgg Herten am Samstag, 21. März 2009. Der Tabellendritte traf auf das Schlusslicht, da waren viele Tore eigentlich schon fast vorprogrammiert. Aber nicht so viele, wie auf der Anzeigetafel zu sehen waren. Denn nicht der Gast aus Herten gewann deutlich, wie es der Spielstand von 2:88 vermuten ließe, sondern die RSC-Cats mit 14:0. » [weiterlesen]

Einmal zur „Küllendahler Straße“ bitte…

Über die Gründe kann spekuliert werden. Jedoch fällt auf, dass die Herrschaften in der Presseabteilung des Wuppertaler Polizeipräsidiums nicht so ganz fit mit den Straßennamen im Tal sind. Bereits des Öfteren wurden Straßen falsch geschrieben oder mit einem falschen Zusatz versehen. In der Meldung des – zum Glück glimpflich verlaufenden – Bus-Unfalls am Samstagmittag, 21. März 2009, auf der Theishahner Straße wurde die daran angrenzende Küllenhahner Straße von der Pressestelle an der Friedrich-Engels-Allee kurzerhand zur „Küllendahler Straße“ erklärt. Kennt man sogar ganze Ortsteile bei der Polizei nicht mehr? Das wäre peinlich, schließlich müssen sie Einsatzorte finden… » [weiterlesen]

Currywurst-Test (5): Wurstecke

Die Currywurst von der "Wurstecke" in der Barmer CityIn Ronsdorf, am Hahnerberg, im Krankenhaus sowie in Elberfeld waren wir schon aktiv. Die fünfte Folge unseres großen Wuppertaler Currywurst-Tests führte uns dieses Mal wieder in den Stadtteil Barmen, denn Thomas hatte uns einen „heißen“ Tipp gegeben. Und diesem wollten wir natürlich mal nachgehen. Und so schauten wir bei ihm vorbei und testeten mit Thomas zusammen die Currywurst der „Wurstecke“ im Werth. » [weiterlesen]

Nächste Seite »