Currywurst-Test (3): Petrus-Krankenhaus

Die Currywurst in der Cafeteria des Petrus-KrankenhausesNein, wir waren dort nicht über Nacht und haben auch keine Untersuchungen über uns ergehen lassen müssen. Wir hatten einfach nur den Tipp bekommen, dass es auch eine leckere Currywurst in der Cafeteria der Klinik für Geriatrische Rehabilitation im Petrus-Krankenhaus in Barmen geben soll. Also sind wir im Rahmen der dritten Folge unseres großen Currywurst-Testes in Wuppertal auch mal dort hin gefahren und haben sie probiert. » [weiterlesen]

Picobello: Weitere Müllsammler gesucht

Die Organisatoren freuen sich auf den fünften MüllsammeltagRund 6.900 Wuppertaler können nicht irren. Sie engagieren sich am Samstag, 28. März 2009, in besonderer Weise wieder für ihre Stadt. Denn an diesem Tag findet zum insgesamt fünften Mal die Aktion „Wuppertal picobello“ statt, zum zweiten Mal übrigens im Rahmen des gemeisamen Bergischen Müllsammeltags zusammen mit den Städten Remscheid und Solingen, die dann ebenfalls auf die Suche nach Müll und Unrat gehen werden. » [weiterlesen]

Neid und Missgunst statt Freude und Spaß

"De Zoch kütt" - aber wo blieb er denn?Karneval war noch nie ein besonderes Highlight in Wuppertal. Zwar gibt es hier zahlreiche Sitzungen und einen recht großen Rosensonntagszug, aber der Glanz, die Freude und der Spaß wie in den Hochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz fehlen. Zu viel durfte man daher auch in der Session 2008/09 nicht erwarten – doch mit dem alten Brauch, Karneval zu feiern, hatte das letztlich nur im Entferntesten noch etwas zu tun. » [weiterlesen]

Tanz und Bewegung in der Uni-Kneipe

Die Uni-Kneipe zeigt Bilder des Fotojournalisten Till BrühneÜber mehrere Jahre hinweg begleitete der Elberfelder Fotojournalist Till Brühne die drei von Pina Bausch und ihrem weltberühmten Wuppertaler Tanztheater beeinflussten Choreografen Geraldo Si, Bernd Marszan und Chun-Hsien Wu. Mit seiner Kamera fing er dabei zahlreiche interessante Eindrücke von den Aufführungen im Café ADA, im Rex-Theater, im Kommunikationszentrum die börse sowie in Köln, Krefeld und Hattingen ein. » [weiterlesen]

Wuppertaler wollen am „Langen Tisch“ feiern

Der 80. Stadtgeburtstag wird wieder am "Langen Tisch" gefeiertNach der Premiere des „Langen Tischs“ im Jahr 2004, dem Public Viewing bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 vor dem Barmer Rathaus sowie dem Nordrhein-Westfalen-Tag 2008 steht fest: Die Wuppertaler feiern durchaus gerne. Anders ist auch nicht die Meldung der Wuppertal Marketing GmbH zu verstehen, dass drei Wochen nach Start der Anmeldephase bereits über ein Drittel der Strecke des „Langen Tischs“ zum » [weiterlesen]

Currywurst-Test (2): Truckstop

Die Currywurst vom Hahnerberger "Truckstop"Nachdem bereits Radio Wuppertal auf unseren Currywurst-Test aufmerksam geworden ist, waren die wupperblogger wieder irgendwo im Tal unterwegs, um für unsere Leser eine Currywurst zu essen. Dieses Mal hat es uns wieder auf die Südhöhen verschlagen. Nach Ronsdorf haben wir uns dieses Mal fast bis nach Cronenberg getraut – und sind schließlich beim „Truckstop“ an der Hahnerberger Straße 130 „hängen geblieben“. » [weiterlesen]

Oberbürgermeister ist den Schlüssel los

OB Peter Jung überreicht Prinz Michael III. den Rathaus-SchlüsselNicht erst am Rosensonntag, 22. Februar 2009, heuer ist Oberbürgermeister Peter Jung den Rathaus-Schlüssel bereits zwei Tage früher „losgeworden“. Schon am Freitagabend, 20. Februar 2009, trafen sich die feierlaunigen Narren im Lichthof des Barmer Rathauses, um für die „tollen Tage“ die Herrschaft über Wuppertals „Schaltzentrale“ zu übernehmen. Zumindest bis zum Aschermittwoch, denn da ist bekanntlich ja wieder „alles vorbei“. » [weiterlesen]

Ein Theater um „günstigsten“ Wahltermin

Ein Theater führen die Koalitions- und Oppositionsparteien im Nordrhein-Westfälischen Landtag auf. CDU und besonders die FDP wollten die Kommunalwahl unbedingt zusammen mit der Europawahl am 07. Juni 2009 durchführen, um beide Wahlen „aufzuwerten“. Doch der Verfassungsgerichtshof (VGH) des Landes kippte diese Entscheidung nach einer Klage von SPD und den Grünen. Zwischen der Wahl und der Konstituierung des Parlaments dürften „äußerstenfalls drei Monate liegen“, heißt es in der Begründung. Nachvollziehbar: Dann hätte man ja schon im Sommer 2008 wählen können, damit die Bürger nun nicht drei Mal innerhalb weniger Monate an die Wahlurne müssen. » [weiterlesen]

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