Ein „Linksruck“ bei der Wuppertaler Polizei?

Sie müssen gewiss nicht perfekte Artikel schreiben. Doch die Ordnungshüter, die bei der Wuppertaler Polizei in der Presseabteilung arbeiten, sollten aufgrund ihres Tätigkeitsbereiches schon angemessene Mitteilungen formulieren können. Da passieren so manche orthographische „Unfälle„, wobei über die Vorkommnisse ansich kaum Nachfrage bestehen dürfte, die durch abenteuerliche Formulierungen allerdings „geklärt“ werden müssen. Zeichnet sich die Presseabteilung auch für die Warnschilder am Polizeipräsidium verantwortlich?

Jedenfalls hat jemand aus der Presseabteilung der Wuppertaler Polizei in der vergangenen Woche wieder einen sehr ausführlichen Polizeibericht über einen Unfall am Elberfelder Kleeblatt geschrieben. Da sieht man fast den ganzen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Werden die Kollegen inzwischen nach Zeilen bezahlt? Oder weshalb kamen dort so oft die Wörter „Linksabbiegerspur“, „Linksabbiegeverkehr“, „links“ und „Lichtzeichenanlage“ vor? Das geht auch kürzer – und mit ein paar anderen Worten zur Abwechslung. Denn selbst in der Schule werden „Wiederholungsfehler“ gerne und oft angestrichen…

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