Orkantief Emma verschonte das Tal

Sogar Straßenlaternen mussten vor Emma kapitulierenOb Schneechaos oder Regenmengen – sonst muss das Bergische Land immer seinen Kopf hinhalten. Aber in Sachen Sturmschäden hat man in Wuppertal in diesem Jahr irgendwie Glück. Denn während andernorts große Schäden zu beklagen waren und in ganz Europa 14 Personen starben, blieb das Tal von Orkantief Emma relativ verschont. Was bei Kyrill noch nicht so ganz klappte und für so manche Überraschung sorgte, funktionierte bei Emma ganz gut. Okay, die Dame am ersten März-Wochenende 2008 war auch ein bisschen schwächer, als die heftigen Böen gut ein Jahr zuvor. Aber bis auf ein paar heruntergefallene Straßenlaternen (siehe Foto) auf Lichtscheid – das seitdem in den späten Abendstunden gänzlich im Dunkeln liegen würde, wären da nicht die ganzen beleuchteten Warnbarken – sowie ein paar umgeknickte Bäume und abgedeckte Dächer war es eigentlich relativ ruhig.

Da kann man ja nur hoffen, dass der für Dienstag, 04. März 2008, angekündigte Schnee nicht wieder für mehr Chaos sorgt, zumal einen Tag später ja auch die Busfahrer streiken und das Leben im Tal lahmlegen sollen.

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