Mit Spaß und Engagement dabei

Die Waldjugendspiele im GelpetalAllerorts wird über die sogenannten „Ein-Euro-Jobber“ geschimpft. „Billige Arbeitskräfte“ oder „mangelnde Qualifizierungsmöglichkeiten“ werden diesen Arbeitsgelegenheiten nachgesagt. Befürchtungen, die Hartz-IV-Kräfte könnten Firmen und deren Arbeitnhmern – wie zum Beispiel beim Neubau der Stehplatztribünen im Stadion am Zoo – die Arbeit wegnehmen.

Dass es jedoch auch anders geht, das zeigte Förster Martin Kiefer bei den Waldjugendspielen im Gelpetal. Begeistert erzählte er von der Einsatzbereitschaft und dem Engagement, welches die sieben Hartz-IV-Kräfte in seinem Ressort an den Tag legen. Nicht nur im alltäglichen Einsatz in den Wuppertaler Wäldern, auch bei den Waldjugendspielen sorgten sie für den reibungslosen Ablauf, kümmerten sich fachkundig um die Fragen der Kinder und halfen bei der Auswertung der Ergebnisse. Vorbildlich!

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