Räumfahrzeuge zu spät unterwegs?
Peinlich, peinlich! Als ob man wieder einmal nicht gewusst hätte, dass es an diesem Tag scheien sollte, präsentierte sich das Wuppertal am Mittwochabend, 11. Februar 2009, wieder einmal. Denn kaum fielen die ersten Flocken wieder vom Himmel, ging im Tal und besonders auf den Höhenlagen kaum noch was. Zumindest verkehrstechnisch. Auch bei den oftmals verfluchten kritisierten Wuppertaler Stadtwerken (WSW) mit ihren Bussen. » [weiterlesen]
Wuppertaler Busse kommen meist zu spät
Fleißig war unser marzl in den vergangenen Wochen wieder einmal. Nicht nur, dass er jede Menge Arbeit mit “seinen” Kindern hatte und neue Schweiß-Killer testete – vielmehr hat er in seinem ÖPNV-Report auch mal die Pünktlichkeit der Busse der Wuppertaler Stadtwerke unter die Lupe genommen. Und das mit einem – für regelmäßige Bus-Nutzer nicht gerade überraschenden, aber dennoch – überaus erschreckenden Ergebnis.
“Was bekommt man neben schlecht gelaunten Busfahrern für sein Geld?”, fragt marzl nicht ohne Grund. Denn laut seinen nicht repräsentativen Beobachtungen kamen gerade einmal 40 Prozent » [weiterlesen]
Schnee: “Massen” kamen bisschen später
Schneefall war ab Freitagmittag, 21. November 2008, angesagt. Ein bisschen Schnee fiel ja auch, der so manchem Kopfzerbrechen bereitete. Aber die großen Massen, wie man es im Vorfeld prophezeit hatte, blieben aus. Erst am Sonntagabend, 23. November 2008, schneite es dann im Tal so richtig – und die weiße Pracht sorgte auch auf den Straßen für eine rund fünf Zentimeter dicke Schicht (Stand: 20.30 Uhr). » [weiterlesen]
Der frühmorgendliche Sauna-Gang
Nicht nur Schauspieler Thorsten Hamer sitzt derzeit im Langerfelder inTakt-Theater “Allein in der Sauna”. Und man muss auch nicht diese Pinkus-Komödie besuchen, um in den Genuss eines Aufgusses zu kommen. Manchmal haben die Wuppertaler eben auch in anderen Lebenslagen unverhofft und ganz spontan die Möglichkeit dazu. Dafür muss man noch nicht einmal ein Theater oder ein solches Etablissement aufsuchen! Es reicht schon, im Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter ein Busticket der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) zu haben…
Zumindest dann, wenn vornehmlich eine Dame am » [weiterlesen]
Busse kapitulieren vor Sommerhitze
Nicht ganz mehr eine Woche können die Schüler in Nordrhein-Wesfalen ihre Ferien genießen. Und momentan spielt das Wetter ja auch wieder einigermaßen mit. Trotz Sommergewitter in den letzten Tagen und viel Regen ist es größtenteils doch schön. Das einzig Unerträgliche sind für viele allerdings die schwülen Temperaturen, die sich aber dennoch im kühlen Nass, bei einem Eis oder mit der Klimaanlage aushalten lassen.
Was jedoch mit den Bussen der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) los ist, das weiß man nicht so genau: Denn innerhalb von nur drei Wochen konnten gleich vier Busse beobachtet werden, die » [weiterlesen]
Uni: Zickenkrieg um das NRW-Ticket
Wie bei den kleinen Kindern geht es gerade in Wuppertal zu. Da lässt der AStA Mitte Juni 2008 verlauten, dass es wohl zum Wintersemester 2008/09 noch kein NRW-Ticket an der Bergischen Universität gäbe, da die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) kurzfristig eine Forderung gestellt hätten, die die Uni-Verwaltung nicht ohne weiteres erfüllen könne, da spielen sich beide Parteien nun den Schwarzen Peter zu.
Am Montag, 7. Juli 2008, war es zunächst die Hochschule, die in einer Pressemitteilung noch einmal verdeutlichte, dass nicht sie es gewesen sei, die zum Scheitern des NRW-Tickets zum nächsten » [weiterlesen]
Fußball-Fans kommen nach Hause
Ein wahres Wunder ist geschehen! Nach wochenlangen Ausnahmezuständen in Folge von frenetisch bejubelten Siegen einiger Länder in Spielen bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 haben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) endlich mal ein Einsehen mit den Fans. Galt bisher die Devise “Wer nach Spielschluss nach Hause will, darf hoffnungslos auf Busse warten”, soll es nach dem Länderspiel Deutschland gegen Türkei anders werden. » [weiterlesen]
Tinnitus dank Busfahrt mit den WSW
Da hat man einmal seine Kopfhörer vergessen, um mit dem Handy Musik hören zu können… Und schon stellen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) einen gehörig auf die Probe. Geschlagene zwanzig Minuten lang musste man sich ein nervtötendes Piepen anhören. Denn aufgrund eines Defektes an der hinteren Türe war das Piepen während des Schließens auf “Dauerbetrieb” gestellt. Und das war dann auch noch kein neuerer Bus mit einem diskreten Ton. Nein, es war ein Bus aus dem Jahre 1996 – die mit dem schrillen Piepen. Was war man froh, wenn man den Bus verlassen konnte. Aber man hörte das Geräusch nicht nur in hundert Meter weit Entfernung – es verfolgte einen bis nach Hause…

