Mit dem Bobby-Car über den Uni-Campus

Mit dem Bobby-Car ging es über den Campus GrifflenbergManchmal läuft man Treppen rauf und wieder hinab, im Jahr 2010 stand als außergewöhnliche Sportart beim Sportfest des Hochschulsports an der Bergischen Universität Wuppertal ein Bobby-Car-Rennen im Mittelpunkt. Auf den kultigen Gefährten ging es – natürlich ausreichend gegen Stürze geschützt – auf einen anspruchsvollen und überaus rasanten Parcours. Da war der Spaß natürlich vorprogrammiert. » [weiterlesen]

Wuppertaler Studenten spielen „Duckball“

Duckball - Das neue Spiel Wuppertaler StudentenEin Spielfeld, zwei Spieler, 22 Enten und ganz viele Emotionen – so lässt sich das neue Spiel „Duckball“ beschreiben. Doch was ist „Duckball“ überhaupt? Erfunden wurde es von Sportstudenten der Bergischen Universität Wuppertal. Im Rahmen des Projekts „Spielwerkstatt“ mussten sie neue Trendsportarten kreieren. Und „Duckball“ ist neben „Pylon Battle“, „Pätschball“ und „Flumpi“ eines der vier neuentwickelten Spiele. » [weiterlesen]

Bei der WZ gehen die Uhren anders (2)

Journalist Hardy Prothmann, Betreiber des heddesheimblogs bringt es eigentlich kurz und prägnant auf dem Punkt. In einem Interview mit dem Medien-Portal Meedia antwortet Prothmann auf die Frage, was Lokalzeitungen in ihrer regionalen Berichterstattung falsch machen würden: „Sie haben die falsche Haltung. Die meisten Zeitungen sind Monopolisten. Genauso überheblich und gleichzeitig langweilig und insgesamt satt und lustlos ist ihre Berichterstattung. Und das übertragen sie 1:1 ins Internet. Außerdem wird geklüngelt, was das Zeug hält. Die Lokalzeitung von früher hat entschieden, was wie stattfindet oder auch nicht. Durch das Internet ist dieses extreme Gatekeeping hinfällig.“ » [weiterlesen]

Studenten streiken, manche hören nicht zu

Studenten kämpfen für bessere StudienbedingungenNachdem Ähnliches bereits an einigen anderen Universitäten in Deutschland und im europäischen Ausland geschehen war, besetzten am Mittwochabend, 18. November 2009, auch Studenten der Bergischen Universität Wuppertal einen Hörsaal in ihrer Bildungseinrichtung. Unter dem Motto: „Wir haben jetzt auch die Schnauze voll“ machten sie am darauffolgenden Tag mit Flugblättern bei ihren Kommilitonen „Werbung“ für ihre Aktion. » [weiterlesen]

Neues Ticket für Studenten im XXL-Format

Ein "alter" Studierendenausweis der Uni WuppertalIn ein Portmonee gehören neben Geld natürlich auch zahlreiche Dokumente, die dieses gut füllen und dick machen. Daher werden heutzutage Personalausweise, Führerscheine, Versicherungskarten, Busfahrkarte oder ähnliche Dokumente möglichst klein – meist eben im Scheckkartenformat – gehalten. Dies ermöglicht, dass die Geldbörse nicht aus allen Nähten platzt und sowohl bei Frauen als bei Männern in die Tasche passt. » [weiterlesen]

Tanz und Bewegung in der Uni-Kneipe

Die Uni-Kneipe zeigt Bilder des Fotojournalisten Till BrühneÜber mehrere Jahre hinweg begleitete der Elberfelder Fotojournalist Till Brühne die drei von Pina Bausch und ihrem weltberühmten Wuppertaler Tanztheater beeinflussten Choreografen Geraldo Si, Bernd Marszan und Chun-Hsien Wu. Mit seiner Kamera fing er dabei zahlreiche interessante Eindrücke von den Aufführungen im Café ADA, im Rex-Theater, im Kommunikationszentrum die börse sowie in Köln, Krefeld und Hattingen ein. » [weiterlesen]

Radfahrer bangten um ihre Gesundheit

Mal Sonne, mal Regen beim Uni-RadrennenEigentlich soll man sich bei einem Gewitter nicht gerade aufs Fahrrad setzen und durch die Gegend fahren. Das bekommt man zumindest immer an allen Ecken und Enden zu hören, wenn einem erklärt wird, wie man sich bei einem Gewitter zu verhalten hat. Am Samstag, 26. Juli 2008, taten es dennoch über 350 Radfahrer, die an zwei Wettbewerben des 18. UNI-Radrennens des RC Musketier teilnahmen. » [weiterlesen]

Uni: Zickenkrieg um das NRW-Ticket

Wie bei den kleinen Kindern geht es gerade in Wuppertal zu. Da lässt der AStA Mitte Juni 2008 verlauten, dass es wohl zum Wintersemester 2008/09 noch kein NRW-Ticket an der Bergischen Universität gäbe, da die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) kurzfristig eine Forderung gestellt hätten, die die Uni-Verwaltung nicht ohne weiteres erfüllen könne, da spielen sich beide Parteien nun den Schwarzen Peter zu.

Am Montag, 7. Juli 2008, war es zunächst die Hochschule, die in einer Pressemitteilung noch einmal verdeutlichte, dass nicht sie es gewesen sei, die zum Scheitern des NRW-Tickets zum nächsten » [weiterlesen]

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