Wuppertaler Studenten spielen „Duckball“

Duckball - Das neue Spiel Wuppertaler StudentenEin Spielfeld, zwei Spieler, 22 Enten und ganz viele Emotionen – so lässt sich das neue Spiel „Duckball“ beschreiben. Doch was ist „Duckball“ überhaupt? Erfunden wurde es von Sportstudenten der Bergischen Universität Wuppertal. Im Rahmen des Projekts „Spielwerkstatt“ mussten sie neue Trendsportarten kreieren. Und „Duckball“ ist neben „Pylon Battle“, „Pätschball“ und „Flumpi“ eines der vier neuentwickelten Spiele. » [weiterlesen]

Bei der WZ gehen die Uhren anders (2)

Journalist Hardy Prothmann, Betreiber des heddesheimblogs bringt es eigentlich kurz und prägnant auf dem Punkt. In einem Interview mit dem Medien-Portal Meedia antwortet Prothmann auf die Frage, was Lokalzeitungen in ihrer regionalen Berichterstattung falsch machen würden: „Sie haben die falsche Haltung. Die meisten Zeitungen sind Monopolisten. Genauso überheblich und gleichzeitig langweilig und insgesamt satt und lustlos ist ihre Berichterstattung. Und das übertragen sie 1:1 ins Internet. Außerdem wird geklüngelt, was das Zeug hält. Die Lokalzeitung von früher hat entschieden, was wie stattfindet oder auch nicht. Durch das Internet ist dieses extreme Gatekeeping hinfällig.“ » [weiterlesen]

Uni: Zickenkrieg um das NRW-Ticket

Wie bei den kleinen Kindern geht es gerade in Wuppertal zu. Da lässt der AStA Mitte Juni 2008 verlauten, dass es wohl zum Wintersemester 2008/09 noch kein NRW-Ticket an der Bergischen Universität gäbe, da die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) kurzfristig eine Forderung gestellt hätten, die die Uni-Verwaltung nicht ohne weiteres erfüllen könne, da spielen sich beide Parteien nun den Schwarzen Peter zu.

Am Montag, 7. Juli 2008, war es zunächst die Hochschule, die in einer Pressemitteilung noch einmal verdeutlichte, dass nicht sie es gewesen sei, die zum Scheitern des NRW-Tickets zum nächsten » [weiterlesen]

Doch kein NRW-Semesterticket…

…gibt es für die Studenten der Bergischen Universität in Wuppertal zum Wintersemester 2008/09. Erst sprach sich in einer Urabstimmung die Mehrheit der teilnehmenden Studenten für die Einführung aus, das Studierendenparlament hatte daraufhin dieses beschlossen – und nun soll alles für die Katz gewesen sein? Denn wie der AStA mitteilte, hätten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) „eine zusätzliche Klausel im Vertrag über die Einführung des NRW-Tickets gefordert“. Darin solle die Hochschulleitung den Verbrauch und den Verbleib der auf Vorrat gedruckten Studierendenausweise mit Semesterticket offenlegen. Zu kurzfristig jedoch, wie es von Seiten des AStA heißt. » [weiterlesen]

Nur knapp an der Marke vorbei

Knapp verfehlt ist dennoch vorbei… So können die Befürworter der Einführung des NRW-Tickets an der Bergischen Universität Wuppertal die Urabstimmung vom 05. bis zum 09. Mai 2008 abhaken. Denn während sich 3.972 Studenten – was einer Wahlbeteiligung von 31,47 Prozent entspricht – beteiligten, stimmten insgesamt 83,36 Prozent für das „erweiterte“ Semester-Ticket. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: „Umgerechnet auf die Gesamtstudierendenschaft stimmten 26,23 Prozent damit dem NRW-Ticket zu“, heißt es auf Engelszunge.info. Damit das Ergebnis jedoch bindend wäre, hätten 30 Prozent „Ja“-Stimmen abgegeben werden müssen. Daher gilt das Ergebnis » [weiterlesen]

Uni: Urabstimmung zum NRW-Ticket

Das Gebiet des VRRVon Niederkrüchten bis Bergkamen und von Haltern bis nach Rommerskirchen erstreckt sich das gesamte Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR). In diesem Bereich können Studenten der Bergischen Universität Wuppertal mit ihrem Semester-Ticket unbegrenzt Bus und Bahn nutzen. Doch das scheint nicht genug zu sein – die Studenten wollen vielleicht sogar durch ganz NRW fahren können. Derzeit läuft eine Urabstimmung darüber. » [weiterlesen]