Schneechaos im Feierabendverkehr

Ein "parkender" Bus auf der Elias-Eller-Straße in RonsdorfMitten im Feierabendverkehr wurde am Dienstagabend, 10. Februar 2009, Wuppertal wieder einmal von einem Schneechaos heimgesucht. Auf den Höhenlagen ging im öffentlichen Personennahverkehr fast nichts mehr, zahlreiche Busse hatten auf ihrem Linienweg vor den glatten Straßen kapituliert. Die Ronsdorfer Straße bergwärts war zeitweise komplett dicht, sonst kamen die Autos meist nur im Schrittempo voran. » [weiterlesen]

Fußball-Fans kommen nach Hause

Fußballfans verstopfen die InnenstadtEin wahres Wunder ist geschehen! Nach wochenlangen Ausnahmezuständen in Folge von frenetisch bejubelten Siegen einiger Länder in Spielen bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 haben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) endlich mal ein Einsehen mit den Fans. Galt bisher die Devise „Wer nach Spielschluss nach Hause will, darf hoffnungslos auf Busse warten“, soll es nach dem Länderspiel Deutschland gegen Türkei anders werden. » [weiterlesen]

Ein bisschen zu überschwänglich

Auch am Wupperbeach wurde mitgezittertWenn laut gröhlende Fußball-Fans durch die Polizei eskortiert werden, dann muss nicht zwingend was vorgefallen sein. Am Donnerstagabend, 19. Juni 2008, hatte dies aber doch seine Berechtigung. Im Tal selbst fand eigentlich gar kein Fußballspiel statt, vielmehr hatten sich wieder tausende Fans in Cafés, Bars, Kneipen oder anderen Lokalitäten zum Public Viewing getroffen – und feierten anschließend ausgelassen auf den Straßen. » [weiterlesen]

Fußball-Fans legen Wuppertal lahm

Feiernde Fußballfans auf der BundesalleeDa lagen wir doch nicht ganz so unrecht, als wir kurz vor Beginn des Turnieres von „Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand“ sprachen. Das war zwar zunächst nur auf die farbenfrohe Beflaggung an Hauswänden und Autos bezogen, die bereits Wochen vorher in Wuppertal zu sehen war, trifft aber nun mit jedem EM-Spiel mehr umso deutlicher ein. Wuppertal ist fest in der Hand der Fußball-Fans – bis spätestens eben zum 29. Juni 2008. » [weiterlesen]

Ausnahmezustand auf Lichtscheid

Sind das nun die ersten Versuche, Ronsdorf von Wuppertal abzukapseln und eigenständig werden zu lassen? Oder wird der Stadtteil auf den Südhöhen nun gar wieder – bis 1929 gehörte Ronsdorf schließlich zum Landkreis Lennep – an Remscheid „angehängt“? Die Ronsdorfer müssen wirklich ein dickes Fell haben, was sie sich seit September 2007 haben bieten lassen. Lange Staus auf der Parkstraße gehören seit der Baumaßnahmen am Überflieger auf Lichtscheid zum alltäglichen Bild. In den Nachmittagsstunden ist die Lage besonders schlimm, denn dann steht dem Feierabendverkehr nach Ronsdorf nur eine einzige Spur zur Verfügung, um wieder nach Hause zu kommen. » [weiterlesen]

Ende, aus, vorbei: Nie wieder Cola!

Nie wieder Cola?Ich werde nie wieder Cola trinken. Nicht nur, dass da viel Zucker drin ist und auch Koffein. Nein, ein sehr einschneidendes Erlebnis lässt mich zu diesem das Leben verändernden Vorsatz kommen. Da startet man am Mittwoch, 16. April 2008, mal gut gelaunt zu früher Morgenstund in den Tag. Die Sonne strahlt vom Himmel, die Temperaturen sind für einen Aprilmorgen richtig gut – und was ist? Auf dem Weg zur Arbeit steht man erstmal im Stau. » [weiterlesen]