Polizisten können nicht einparken
Ein kleines Schätzchen haben wir kürzlich in unserem Archiv zu Tage gefördert. Vor ein paar Jahren hatten wir bereits die Schilder an den vorderen Parkplätzen des Polizeipräsidiums an der Friedrich-Engels-Allee abgelichtet, doch irgendwie waren sie in der Versenkung verschwunden. Eigentlich wollten wir schon längst was darüber geschrieben haben – schließlich sind sie grammatikalisch und inhaltlich nicht ganz korrekt… » [weiterlesen]
Feiert Wuppertal deutsch-türkisch?
Was machen wir eigentlich heute Abend? Erstmals seit über zwei Wochen ist kein Fußball im Fernsehen. Kein EM-Spiel, keine Ablenkung, keine Rumgehupe. Okay, für so manchen Wuppertaler wird das sicherlich kein Problem. Aber irgendwie wird man vor dem EM-Halbfinale schon auf die “fußballfreie Zeit” vorbereitet. Zwei Tage lang kein Spiel. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Schließlich geht es am Mittwoch, 25. Juni 2008, zwischen Deutschland und der Türkei um den ersten Finalplatz.
Und was dann in Wuppertal los sein wird, das kann man im Vorfeld nur erahnen. Während im Polizeibericht vom Freitagmorgen » [weiterlesen]
Ein bisschen zu überschwänglich
Wenn laut gröhlende Fußball-Fans durch die Polizei eskortiert werden, dann muss nicht zwingend was vorgefallen sein. Am Donnerstagabend, 19. Juni 2008, hatte dies aber doch seine Berechtigung. Im Tal selbst fand eigentlich gar kein Fußballspiel statt, vielmehr hatten sich wieder tausende Fans in Cafés, Bars, Kneipen oder anderen Lokalitäten zum Public Viewing getroffen – und feierten anschließend ausgelassen auf den Straßen. » [weiterlesen]
Spuckte Polizistin eine 18-Jährige an?
Es gibt schon sonderbare Pressemitteilungen von der Polizei. Da vermeldeten die Wuppertaler Ordnungshüter am Montagmorgen, 16. Juni 2008, ganz stolz, dass sie die Friedrich-Engels-Allee am Sonntagmittag kurzzeitig sperren mussten. Nicht gerade ein alltäglicher Einsatz, das passiert meist nur, wenn Fußballfans unterwegs sind und einen Sieg ihrer Nationalmannschaft während der Welt- oder Europameisterschaft feiern. Heuer waren sie es allerdings erst zu später Stunde, vorher musste noch eine Entenfamilie sicher in Richtung Wupper geleitet werden.
Noch ein bisschen spektakulärer ging es jedoch » [weiterlesen]
Eine verdammt traurige Wahrheit
In Wuppertal werden jährlich etwa 13.000 Verkehrsunfälle registriert, dabei sind dann auch ungefähr 200 Motorrad- und Zweiradfahrer verwickelt. Eine Zahl die schon ziemlich schockierend ist. Doch noch viel schlimmer ist die große Zahl an “Schaulustigen”, die immer am jeweiligen Unfallort anzutreffen ist. So auch am Samstagabend, 03. Mai 2008.
Ein Motorradfahrer hatte sich auf der B 7 am Hauptbahnhof überschlagen. Ein riesiges Gepolter, ein fliegender Fahrer – und schon stürzten Unmengen an Menschen zum Fahrbahnrand und beobachteten das Geschehen. Traurig jedoch, dass keiner dem Mann » [weiterlesen]
Eigentlich nichts Neues im Fall Talea
Wochenlang hatten Polizei und Staatsanwaltschaft geschwiegen, nur die grundlegenden Informationen über den Fall herausgegeben. Der Tod der kleinen Talea hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, die 5-Jährige war bei ihrer Pflegemutter Kaja G. gewaltsam zu Tode gekommen.
Nachdem die leiblichen Eltern auch im Jugendhilfeausschuss für Aufsehen gesorgt hatten, folgte am Freitag, 25. April 2008, dann die lange erwartete Stellungnahme von Polizei und Staatsanwaltschaft zu dem Fall. Doch eigentlich kam hierbei kaum etwas neues dabei » [weiterlesen]
Passen Lkw-Fahrer nicht mehr auf?
Was war denn da am Dienstag, 11. März 2008, in Ronsdorf los? Am Vormittag rollte der mit einem Turmdrehkran beladene Anhänger eines Bau-Lkw an der Kreuzung Am Stadtbahnhof / Remscheider Straße bei einem Wendemanöver in eine dortige Imbiss-Stube. Am Nachmittag dann “verlor” ein tschechischer Lastkraftwagen seinen Anhänger wenige Meter entfernt auf der Remscheider Straße. Letzterer dann » [weiterlesen]
OB Jung schließt Ausstellung
Oberbürgermeister Peter Jung hat verfügt, dass die Ausstellung “Vom Polizeigriff zum Übergriff”, die gestern im Haus der Jugend eröffnet wurde, sofort geschlossen wird. Der Oberbürgermeister begründete seine Entscheidung damit, dass er eine Ausstellung, die die Arbeit und das Ansehen von Polizeibeamten verunglimpfe und diffamiere, nicht in städtischen Räumen gezeigt haben wolle.
So heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt » [weiterlesen]

