Schnee satt dank Oberbürgermeister Jung?

OB Jung beim Cronenberger Heimat- und BürgervereinWem haben wir eigentlich die ganzen Schneemassen der vergangenen Wochen zu verdanken, die ab Anfang Dezember 2010 das Leben im Tal stellenweise zum Erliegen brachten? Eine mögliche Antwort: Schuld ist Oberbürgermeister Peter Jung! Denn der hatte sich Ende März 2010 gewünscht: „Ich hoffe, dass es in den nächsten sieben, acht Monaten nicht schneit.“ Und genau nach dieser Frist fing es dann so richtig an… » [weiterlesen]

Pleitegeier kreiste über Oberbürgermeister

Oberbürgermeister Peter Jung mit seinem PleitegeierDie finanzielle Lage der Stadt Wuppertal ist erdrückend. Und wer kürzlich der Eröffnung der Station Natur und Umwelt an der Jägerhofstraße beiwohnte, der erhielt den Eindruck, dass die Lage fast aussichtslos scheint. Denn wer dort beim Umweltfest zu Gast war und nichts über die genaueren Umstände wusste, konnte sehen, dass der „Pleitegeier“ über dem Kopf von Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung kreiste. » [weiterlesen]

Zwei „Opern“, aber kein Schauspielhaus

Ein bisschen Altwasser für die neue SchwimmoperWährend Oberbürgermeister Peter Jung immer und immer wieder tapfer die geplante Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses verteidigt, leistet sich die Stadt wieder eine zweite „Oper“. Neben dem Akustiksaal in Barmen wurde am Donnerstag, 25. März 2010, auch die Schwimmoper nach ihrem rund zwei Jahre langen Sanierungsumbau wiedereröffnet. Und die heißt jetzt wirklich so, wie sie Jahrzehnte lang bereits genannt wurde. » [weiterlesen]

OB Peter Jung will keinen Schnee mehr

OB Jung beim Cronenberger Heimat- und BürgervereinDer Winter ist zu Ende! Zumindest, wenn es nach dem Willen von Wuppertals erstem Bürger, Peter Jung, geht. Denn der Oberbürgermeister hatte am Montag, 22. März 2010, in einem Referat zum Haushaltssicherungskonzept (HSK) unmissverständlich klar gemacht, dass er die Schneemassen leid ist und sich durchaus wärmeres Wetter wünscht: „Ich hoffe, dass es in den nächsten sieben, acht Monaten nicht schneit“, so Jung. » [weiterlesen]

NRW-Minister kam zum Sommerfest

NRW-Umweltminister Uhlenberg und Wuppertals OB JungBeeindruckt zeigte sich am Samstag, 20. Juni 2009, NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg von dem, was rund um den Freiluftunterrichtsplatz der Station Natur und Umwelt präsentiert wurde. Denn dort feierte man im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes das nunmehr 25-jährige Bestehen der Einrichtung. Und aus diesem Anlass war dann halt auch hoher Besuch aus Düsseldorf auf die Wuppertaler Südhöhen gekommen. » [weiterlesen]

Wuppertal wehrt sich in Düsseldorf

Wuppertaler wollen in Düsseldorf demonstrierenEnde Dezember 2008 hat das Land NRW Städtebaufördermittel für die integrierte Stadtteilentwicklung im Tal gekürzt. In den betroffenen Quartieren (von Oberbarmen über Unterbarmen, den Ostersbaum, die Nordstadt und den Arrenberg) sind über 75.000 Menschen von diesen Streichungen betroffen. Insgesamt fehlen jetzt etwas mehr als zwei Millionen Euro. Diese Kürzungen betreffen besonders die ärmeren Quartiere. » [weiterlesen]

Neid und Missgunst statt Freude und Spaß

"De Zoch kütt" - aber wo blieb er denn?Karneval war noch nie ein besonderes Highlight in Wuppertal. Zwar gibt es hier zahlreiche Sitzungen und einen recht großen Rosensonntagszug, aber der Glanz, die Freude und der Spaß wie in den Hochburgen Köln, Düsseldorf und Mainz fehlen. Zu viel durfte man daher auch in der Session 2008/09 nicht erwarten – doch mit dem alten Brauch, Karneval zu feiern, hatte das letztlich nur im Entferntesten noch etwas zu tun. » [weiterlesen]

Oberbürgermeister ist den Schlüssel los

OB Peter Jung überreicht Prinz Michael III. den Rathaus-SchlüsselNicht erst am Rosensonntag, 22. Februar 2009, heuer ist Oberbürgermeister Peter Jung den Rathaus-Schlüssel bereits zwei Tage früher „losgeworden“. Schon am Freitagabend, 20. Februar 2009, trafen sich die feierlaunigen Narren im Lichthof des Barmer Rathauses, um für die „tollen Tage“ die Herrschaft über Wuppertals „Schaltzentrale“ zu übernehmen. Zumindest bis zum Aschermittwoch, denn da ist bekanntlich ja wieder „alles vorbei“. » [weiterlesen]

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