Der (nicht so) freie Blick auf die Straße

Eigentlich wäre hier eine Straße zu sehenEndlich! So konnte man aufschreien, als der „Lärm“ einer Heckenschere vor dem Haus ertönte. Endlich werden die Büsche vor dem Fenster gekürzt, sodass man wieder auf die Straße blicken kann. Ist ja nicht das Schlechteste, wenn man „alles im Blick“ hat und auch wieder ein bisschen Licht ins Zimmer kommt. Die Büsche vor dem Fenster hatten ja auch in den letzten (sommerlichen) Wochen ein äußerst rasantes Wachstum hingelegt. » [weiterlesen]

Picobello: Weitere Müllsammler gesucht

Die Organisatoren freuen sich auf den fünften MüllsammeltagRund 6.900 Wuppertaler können nicht irren. Sie engagieren sich am Samstag, 28. März 2009, in besonderer Weise wieder für ihre Stadt. Denn an diesem Tag findet zum insgesamt fünften Mal die Aktion „Wuppertal picobello“ statt, zum zweiten Mal übrigens im Rahmen des gemeisamen Bergischen Müllsammeltags zusammen mit den Städten Remscheid und Solingen, die dann ebenfalls auf die Suche nach Müll und Unrat gehen werden. » [weiterlesen]

Nicht nur für Gesundheit schädlich

Da fasst die Wuppertaler Rundschau in ihrer Mittwochsausgabe vom 21. Mai 2008 auf der Titelseite ein Thema an, das in den vergangenen Wochen schonmal öfters im Tal in kleineren Unterhaltungen ausgiebig diskutiert wurde. Im Rahmen des Rauchverbots in öffentlichen Gebäuden ist das Rauchen auch in Wuppertaler Schulen inzwischen untersagt. Resultat daraus: Die qualmenden Schüler treffen sich vor dem Gebäude und verpesten dort die Luft. Natürlich nicht, ohne auch ihre „Abfälle“ während oder nach dem „Genuss“ in der Natur zu verteilen. Im konkreten Beispiel geht es um das Ganztagsgymnasium Johannes Rau an der Siegesstraße. Doch wieso sollte es auch anders sein? » [weiterlesen]