WZ glänzt wieder mit Recherchemängeln

Die Westdeutsche Zeitung (WZ) mit ihrer Wuppertaler Redaktion bekleckert sich ja in den vergangenen Tagen nicht gerade mit Ruhm – zumindest in ihrer Online-Ausgabe. Mehrfach haben wir hier im wupperblog schon auf klar erkennbare Fehler und deutliche Mängel in der Berichterstattung hingewiesen. Doch im April 2010 scheint es bei der Online-Redaktion der WZ in Wuppertal drunter und drüber zu gehen.

Da wäre zum Beispiel ein Brand in einem Mehrfamilienhaus am 18. April 2010. Die WZ berichtet korrekt, dass dieses Vorkommnis in der Gutenbergstraße in Wuppertal stattfand. Allerdings » [weiterlesen]

Abiturienten feiern ihre letzte Schulwoche

Die Abiturienten genießen ihre (hoffentlich) letzte SchulwocheWer in diesen Tagen komisch gekleidete bzw. kostümierte Jugendliche auf den Straßen im Tal sieht, der braucht sich nicht zu wundern. Nein, die jecke Karnevalszeit wurde nicht verlängert. Es sind vielmehr die diesjährigen angehenden Abiturienten, die kurz vor Ostern 2010 ihre (hoffentlich) letzte Schulwoche feiern. In einigen Bildungseinrichtungen – wie bereits in den Jahren zuvor – mit einer sogenannten „Mottowoche“. » [weiterlesen]

Ferienzeit ist Müllzeit am Schulzentrum?

Mülleimer am Schulzentrum SüdMülleimer müssen im Umfeld des Schulzentrum Süd auf Küllenhahn schon so ziemlich leiden. Des Öfteren werden sie von Autofahrern einfach gerammt oder bis oben hin vollgestopft. Manchmal ist sogar so wenig Platz in diesen Behältnissen, dass der Müll teilweise sogar „ausgelagert“ und daneben abgelegt wird. Allerdings: Ein Windstoß – und die AWG bekommt alles im wahrsten Sinne des Wortes vor die „Haustüre“ geweht. » [weiterlesen]

Hoffen auf Sonnenschein am 13. Juni 2009

Die Premiere des Firmenlaufs musste wegen Unwetter verschoben werdenAuch wenn die Premiere des Bergischen Firmenlaufs zunächst ins Wasser gefallen war, obwohl gar kein „Wasser“ von oben auf die Sambatrasse hinabgefallen war, so mauserte sich der Nachholtermin zu einem vollen Erfolg. Über 1.000 Teilnehmer aus rund 40 Firmen rannten vom Küllenhahn in Richtung Cronenberg und zurück. Und in diesem Jahr sollen es noch – laut den Veranstaltern – viele weitere mehr werden. » [weiterlesen]

Einmal zur „Küllendahler Straße“ bitte…

Über die Gründe kann spekuliert werden. Jedoch fällt auf, dass die Herrschaften in der Presseabteilung des Wuppertaler Polizeipräsidiums nicht so ganz fit mit den Straßennamen im Tal sind. Bereits des Öfteren wurden Straßen falsch geschrieben oder mit einem falschen Zusatz versehen. In der Meldung des – zum Glück glimpflich verlaufenden – Bus-Unfalls am Samstagmittag, 21. März 2009, auf der Theishahner Straße wurde die daran angrenzende Küllenhahner Straße von der Pressestelle an der Friedrich-Engels-Allee kurzerhand zur „Küllendahler Straße“ erklärt. Kennt man sogar ganze Ortsteile bei der Polizei nicht mehr? Das wäre peinlich, schließlich müssen sie Einsatzorte finden… » [weiterlesen]

Warum es in diesem Winter so kalt war

Ein offener Gefrierschrank am Busbahnhof auf KüllenhahnJetzt wissen wir es: Kein Wunder, dass es in den vergangenen Wochen immer so eisig kalt war. Temperaturen um den Gefrierpunkt, jede Menge Schnee und schlechte Laune waren bei den Wuppertalern immer vorprogrammiert. Der Winter ging langsam auf die Nerven, der Frühling sollte schnellstmöglich her. Und warum war es so lange kalt? Weil jemand am Busbahnhof auf Küllenhahn den Gefrierschrank offen gelassen hat… Toll!

Schwimmbäder: Mal Papier, mal Coins…

Gleiche Technik, aber Eintritt immer nur mit speziellen CoinsWirtschaftskrise hin, Rezession her: Bei der momentanen Finanzlage wird auch in Wuppertal an allen Ecken und Enden gekürzt und gespart. So auch in vielen städtischen Schwimmbädern: Statt dass ein Mitarbeiter an der Kasse sitzt und berät oder die Eintrittskarten verkauft, steht ein Automat zur Selbstbedienung bereit. Beim Blindentarif redet der Automat mit einem, aber sonst ist alles unpersönlich. Aber darum soll es hier nicht gehen… » [weiterlesen]

Volles Haus beim 24-Stunden-Schwimmen

3.508.350 Meter in 24 Stunden geschwommenMehr Teilnehmer, mehr geschwommene Kilometer – die fleißigen Organisatoren des 24-Stunden-Schwimmen können mit der Ausgabe 2009 durchaus zufrieden sein. 1.314 Sportler legten insgesamt 3.508.350 Meter zurück: Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Denn nachdem die Zahl der Teilnehmer im November 2007 deutlich zurückgegangen war, die Schwimmer aber „aktiver“ waren, ging es heuer in beiden „Kategorien“ nach oben. » [weiterlesen]

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