Spenden leicht gemacht – für Wuppertal

Es ist ein überaus interessanter Ansatz, den Leander Wattig da gemacht hat, wahrscheinlich auch für Wuppertal. Er regt nämlich an, dass man doch die Internetdienste von Foursquare und Flattr verbinden könne. Denn während man sich bei Foursquare an allen möglichen Orten auf der ganzen Welt sozusagen digital einloggen kann und aller Welt erzählt, wo man gerade ist bzw. war, sorgt Flattr dafür, dass Autoren von Fotos, Texten oder sonstigen Inhalten im Netz von den Usern einen Beitrag für die Nutzung bekommen. Wie Flattr genau funktioniert, haben wir in einem eigenen Beitrag erklärt, das wupperblog nutzt diesen Dienst nämlich auch (siehe Button am Ende eines jeweiligen Beitrags). » [weiterlesen]

Flattr: Es ist Zeit für eine erste Abrechung

Der Flattr-Button unter den Beiträgen des wupperblogDass wir als kleines, putziges Stadtblog darüber nicht die großen Einnahmen generieren können, das war uns ja bereits im Vorfeld klar. Aber dennoch hatten wir Anfang Juni 2010 den Flattr-Button unter unseren Beiträgen eingebunden, damit andere Nutzer dieses Social-Micropayment-Systems bei Gefallen eines Textes eine „milde Gabe“ hinterlassen können… Und sechs Mal wurde sogleich davon Gebrauch gemacht. » [weiterlesen]

Das wupperblog unterstützen mit Flattr

Der Flattr-Button unter den Beiträgen des wupperblogDer eine oder andere mag es vielleicht schon gesehen haben: Unter den Beiträgen des wupperblog hat sich ein bisschen was geändert. Neben der Möglichkeit, seinen Kommentar zu hinterlassen, sind auch einige Bookmark-Buttons hinzugekommen, die bislang nur als Textlink dort standen. Zudem wurde der „Gefällt mir“-Button von Facebook – auch beim wupperguide gut angenommen – integriert. Ebenso neu: der Flattr-Button. » [weiterlesen]

TiC: Kultur, die sich für beide Seiten lohnt

Die Verantwortlichen des TiC-Theaters freuen sichDass Kultur in Zeiten schwieriger Haushaltslagen nicht unbedingt den Bach runter gehen muss, da kann das „kleine“ TiC-Theater in Cronenberg den „großen“ Wuppertaler Bühnen im Tal durchaus etwas vormachen. Sicherlich, an der Borner Straße muss man keine Oper und ein Schauspiel unter einen Hut bekommen, aber im „Aquarium-Theater“ (TiC-Chef Stefan Hüfner: „Alles in klein, aber alles da“) wird recht positiv gewirtschaftet. » [weiterlesen]

Ärzte demonstrierten gegen Honorarreform

Demonstration Wuppertaler Ärzte in der Elberfelder InnenstadtGegen die aktuelle Honorarreform im deutschen Gesundheitssystem gingen am Montagmittag, 16. Februar 2009, zahlreiche Ärzte in Wuppertal auf die Straße. Bei einer Demonstration vor den Elberfelder „City-Arkaden“ verteilten sie Flugblätter und wiesen auf die neue Situation hin. Demnach erhalten die Mediziner keine abrechenbare „Punkte“ für ihre Leistungen mehr, sondern einen vorab festgesetzten Betrag in Euro. » [weiterlesen]