Feiert Wuppertal deutsch-türkisch?
Was machen wir eigentlich heute Abend? Erstmals seit über zwei Wochen ist kein Fußball im Fernsehen. Kein EM-Spiel, keine Ablenkung, keine Rumgehupe. Okay, für so manchen Wuppertaler wird das sicherlich kein Problem. Aber irgendwie wird man vor dem EM-Halbfinale schon auf die “fußballfreie Zeit” vorbereitet. Zwei Tage lang kein Spiel. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Schließlich geht es am Mittwoch, 25. Juni 2008, zwischen Deutschland und der Türkei um den ersten Finalplatz.
Und was dann in Wuppertal los sein wird, das kann man im Vorfeld nur erahnen. Während im Polizeibericht vom Freitagmorgen » [weiterlesen]
Ein bisschen zu überschwänglich
Wenn laut gröhlende Fußball-Fans durch die Polizei eskortiert werden, dann muss nicht zwingend was vorgefallen sein. Am Donnerstagabend, 19. Juni 2008, hatte dies aber doch seine Berechtigung. Im Tal selbst fand eigentlich gar kein Fußballspiel statt, vielmehr hatten sich wieder tausende Fans in Cafés, Bars, Kneipen oder anderen Lokalitäten zum Public Viewing getroffen – und feierten anschließend ausgelassen auf den Straßen. » [weiterlesen]
Fußball-Fans legen Wuppertal lahm
Da lagen wir doch nicht ganz so unrecht, als wir kurz vor Beginn des Turnieres von “Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand” sprachen. Das war zwar zunächst nur auf die farbenfrohe Beflaggung an Hauswänden und Autos bezogen, die bereits Wochen vorher in Wuppertal zu sehen war, trifft aber nun mit jedem EM-Spiel mehr umso deutlicher ein. Wuppertal ist fest in der Hand der Fußball-Fans – bis spätestens eben zum 29. Juni 2008. » [weiterlesen]
Werden nun auch Niederlagen gefeiert?
Dass die total hochgelobte deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft im Vorrundenspiel gegen Kroatien wirklich einen Grottenkick abgeliefert hat, steht nicht zur Diskussion. Die Mannen von Bundestrainer Joachim Löw – die nach Willen des Großteiles der Deutschen möglichst den Titel nach Hause holen sollen – sind nicht gerannt, haben den Gegner allen Raum gelassen und einen Fehlpass nach dem anderen gespielt. Das war reine Arbeitsverweigerung!
Wieso dann aber zahlreiche junge Menschen in Ronsdorf meinen, nach dem Public Viewing auf dem Bandwirkerplatz dann » [weiterlesen]
Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand
Äußerst bunt geht es derzeit wieder zu im Wuppertaler Straßenverkehr. Wie schon vor zwei Jahren im WM-Sommer 2006 schmücken auch heuer wieder zahlreiche bunte Stofffetzen die Autos. Mal komplett in schwarz-rot-gold, mal im Wechsel mit türkischen, polnischen oder griechischen Flaggen. Und wer seine Verbundenheit mit Jogis Jungs ganz und gar zum Ausdruck bringen möchte, der klebt auch noch zahlreiche Aufkleber auf den Kofferraum, auf die Seitentüren oder die Motorhaube. Wirklich wahr… » [weiterlesen]
Bauarbeiter liegen nicht immer richtig
Regnerisch war es in den letzten Mai-Tagen 2008 des Öfteren mal. Für Wuppertaler nichts Neues, aber nach den Sonnentagen zuvor und dem Sommerwetter in Norddeutschland doch ein bisschen ungerecht. Und auch die Bauarbeiter vor dem Haus hatten nicht immer Lust auf ihre Arbeit. Obwohl sie jeden Tag neue Rekorde in Sachen Schnelligkeit (die sind wirklich verdammt fix!) aufstellten, musste man doch eines » [weiterlesen]
Fans halten nicht mehr zum WSV
Langsam aber sicher scheint es auch den Fans des Fußball-Regionalligisten Wuppertaler SV Borussia zu reichen. Nach der erneuten Talfahrt in der Rückrunde – zur Winterpause war mal Tabellenführer, inzwischen steht man wieder auf Platz sieben – haben auch die Wuppertaler das Vertrauen in ihren besten Fußballklub verloren zu haben. Dies zumindest ist das Ergebnis einer WZ-Umfrage unter ihren Lesern im Internet. » [weiterlesen]
Nachwuchskicker außer Rand und Band
Das war schon schön anzusehen: Am Dienstagnachmittag, 29. April 2008, war volles Haus bei HAKO SPORT in Vohwinkel. Hunderte von junge Nachwuchskicker waren auf dem Arreal zugegen, dazu natürlich auch viele Lehrer, Eltern und Geschwister. Denn wieder einmal wurde um den “Mini-Cup” der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) für Grundschüler gekämpft. Und die Kids waren stets äußerst begeistert bei der Sache. » [weiterlesen]

