Ein bisschen zu überschwänglich

Auch am Wupperbeach wurde mitgezittertWenn laut gröhlende Fußball-Fans durch die Polizei eskortiert werden, dann muss nicht zwingend was vorgefallen sein. Am Donnerstagabend, 19. Juni 2008, hatte dies aber doch seine Berechtigung. Im Tal selbst fand eigentlich gar kein Fußballspiel statt, vielmehr hatten sich wieder tausende Fans in Cafés, Bars, Kneipen oder anderen Lokalitäten zum Public Viewing getroffen – und feierten anschließend ausgelassen auf den Straßen. » [weiterlesen]

Fußball-Fans legen Wuppertal lahm

Feiernde Fußballfans auf der BundesalleeDa lagen wir doch nicht ganz so unrecht, als wir kurz vor Beginn des Turnieres von „Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand“ sprachen. Das war zwar zunächst nur auf die farbenfrohe Beflaggung an Hauswänden und Autos bezogen, die bereits Wochen vorher in Wuppertal zu sehen war, trifft aber nun mit jedem EM-Spiel mehr umso deutlicher ein. Wuppertal ist fest in der Hand der Fußball-Fans – bis spätestens eben zum 29. Juni 2008. » [weiterlesen]

Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand

Bunt geht es zu im StraßenverkehrÄußerst bunt geht es derzeit wieder zu im Wuppertaler Straßenverkehr. Wie schon vor zwei Jahren im WM-Sommer 2006 schmücken auch heuer wieder zahlreiche bunte Stofffetzen die Autos. Mal komplett in schwarz-rot-gold, mal im Wechsel mit türkischen, polnischen oder griechischen Flaggen. Und wer seine Verbundenheit mit Jogis Jungs ganz und gar zum Ausdruck bringen möchte, der klebt auch noch zahlreiche Aufkleber auf den Kofferraum, auf die Seitentüren oder die Motorhaube. Wirklich wahr… » [weiterlesen]

Bauarbeiter liegen nicht immer richtig

Ein Bagger mit Deutschland-FlaggeRegnerisch war es in den letzten Mai-Tagen 2008 des Öfteren mal. Für Wuppertaler nichts Neues, aber nach den Sonnentagen zuvor und dem Sommerwetter in Norddeutschland doch ein bisschen ungerecht. Und auch die Bauarbeiter vor dem Haus hatten nicht immer Lust auf ihre Arbeit. Obwohl sie jeden Tag neue Rekorde in Sachen Schnelligkeit (die sind wirklich verdammt fix!) aufstellten, musste man doch eines » [weiterlesen]