„Das Millionenspiel“ in der Rakete

Er ist wahrlich einer der bekanntesten deutschen Fernsehfilme in der Nachkriegsära: „Das Millionenspiel“ von Regiesseur Tom Toelle und Drehbuchautor Wolfgang Menge faszinierte damals wie heute Millionen von Fernsehzuschauern. Denn als der Film im Jahr 1970 das erste Mal gezeigt wurde, waren an Privatfernsehen, Millionengewinne bei Spielshows und so weiter kaum zu denken. Und was dabei „vorausgesagt“ wurde, ist weitestgehend auch so eingetreten. Nur dass Spielshow-Kandidaten meist (noch) nicht um ihr Leben kämpfen müssen, in gewissen Situationen gehen sie allerdings auch heute schon an ihre physischen und psychischen Leistungsgrenzen. » [weiterlesen]

Eine Premiere, die eigentlich keine war…

Anke Engelke bei der Kinopremiere von \"Freche Mädchen\"Was finden eigentlich die Mädels so toll an Wilson Gonzalez Ochsenknecht? Klar, bei der Premiere des Kinofilms „Freche Mädchen“ in Wuppertal stand er brav auf dem Roten Teppich, schrieb fleißig Autogramme und lächelte in jedes sich ihm entgegenstreckendes Foto-Handy. Aber danach verschwand er schnell im VIP-Bereich um sich auf der Kino-Terrasse erstmal eine zu rauchen. Schnell weg von den Fans, um dem Laster zu frönen. » [weiterlesen]

Eine Fahrt mit der Schwebebahn…

…ist für viele Besucher von Wuppertal das absolute Highlight. Kein Wunder also, dass es nicht nur DVDs über das weltbekannte Verkehrsmittel gibt, sondern auch im Internet zahlreiche Fotos und Videos Verbreitung finden. Denn es vergeht kaum ein Tag, dass nicht ein Fotograf oder Filmer auf den 13,3 Kilometer langen Strecke des Stahlgerüstes durch das Wuppertal an irgendeiner der 20 Haltestellen der Schwebebahn steht und diese im Bilde festhält. Nicht nur für den privaten Gebrauch, das eine oder andere Filmchen oder Foto findet dann seinen Weg ins weltweite Netz. Damit sich nicht nur Bekannte und Verwandte daran erfreuen, sondern natürlich alle, die Interesse haben. » [weiterlesen]

Von Düsseldorf nach Wuppertal…

Die Dreharbeiten von Alarm für Cobra 11 in Wuppertal…in nur zwei Sekunden. So lange dauerte der „Sprung“ bei der TV-Serie „Alarm für Cobra 11“, bei dem die auf dem Barmer Sedansberg gedrehten Szenen in der Folge „Inkasso“ am Donnerstagabend, 20. März 2008, beim Sender RTL zu sehen waren. Die Geschichte spielte nämlich eigentlich in Düsseldorf, doch als Hauptkommissar Chris Ritter (Gedeon Burkhard) hinter einem Ganoven aus der Tür sprang, fanden » [weiterlesen]

„Alarm für Cobra 11“ aus dem Tal

Die Dreharbeiten von 'Alarm für Cobra 11' in WuppertalIm September 2007 sorgten die Dreharbeiten zur TV-Serie „Alarm für Cobra 11“ wieder in Wuppertal für einiges aufsehen. Am Donnerstagabend, 13. März 2008, startet nun die neue Staffel beim Fernsehsender RTL mit einer Folge in Spielfilmlänge. Auf die „Wuppertaler Folge“ müssen die Cobra 11-Fans jedoch noch eine Woche länger warten. Laut erdogan-atalay-fanpage.de wird die Episode » [weiterlesen]

„Lichtblicke“ von Wuppertal 24h live

Das lange Warten hat ein Ende! All denjenigen, die das Stadtevent „Wuppertal 24h live“ noch einmal Revue passieren lassen möchten, kann Abhilfe geschaffen werden. Denn seit Montag, 08. Oktober 2007, ist die Doku-DVD der Initiative „Meine Stunde für Wuppertal“ mit zahlreichen dokumentarischen Fotos, spektakulären Filmsequenzen und spannenden Interviews erhältlich.

Die DVD kann zum Preis von nur 5 Euro im Infozentrum am Döppersberg in Elberfeld, an der Info-Theke des Barmer Rathauses, im Museums-Shop des KMV im Von-der-Heydt-Museum, in der » [weiterlesen]

Jungschauspieler drehte im Tal

Dreharbeiten zum Kurzfilm 'Pietas'Ein „Hauch von Hollywood“ wehte kürzlich durch das Burgholz, wie die Cronenberger Woche in ihrer Ausgabe vom 03. August 2007 trefflich titulierte. Der Grund hierfür waren Dreharbeiten unter der Leitung von Produzent Nima Kianzad und Regisseur Matthias vom Schemm, die für die „internationale filmschule köln“ ihren Abschlussfilm mit dem Arbeitstitel „Pietas“ in einem leeren Fachwerkhaus am Nöllenhammer drehten. » [weiterlesen]