Berufsfeuerwehr kämpft gegen Leukämie

Logo: DKMSNachdem ihr Kollege Markus Gerlach im Jahr 2008 die Diagnose Leukämie gestellt bekam und recht schnell einen geeingeten Stammzellenspender fand, heißt es nun bei der Wuppertaler Berufsfeuerwehr „Jetzt erst recht“. Denn jetzt erst recht suchen die Retter am 14. Februar 2009 in einer Typisierungsaktion neue Knochenmarkspender, um an Leukämie erkrankten Menschen eine Hoffnung auf ein neues Leben zu schenken. » [weiterlesen]

Als ein Flugzeug in ein Wohnhaus fiel

Auf den Tag genau zwanzig Jahre ist es nun her, dass Wuppertals Nachbarstadt Remscheid eine der größten Katastrophen seiner Geschichte erlebte. Am 08. Dezember 1988 war es, als gegen 13.28 Uhr ein vom Militärflughafen Nörvenich bei Köln gestartetes amerikanisches Kampfflugzeug vom Typ Fairchild-Republic A-10 in ein Wohnhaus an der Stockder Straße im Stadtteil Hasten fliegt und auf einem angrenzenden Firmengelände zerschellt. Sieben Menschen – darunter auch der Pilot – sterben, über 50 werden verletzt. Die Worte des damaligen NRW- Ministerpräsidtenten Johannes Rau bleiben für immer in den Ohren: „Schrecklich! Schrecklich! Das ist wie im Krieg!“ » [weiterlesen]

Ausrücken statt Formel 1 gucken

Feuerwehreinsatz an der Staasstraße in RonsdorfDie Retter von der Feuerwehr haben es nicht immer leicht. Woche für Woche üben sie für den Ernstfall. Bei dem müssen sie oftmals unschöne Dinge erleben, aber vorallem ihr eigenes Leben riskieren, um andere zu retten. Ihrem Einsatz gebührt höchster Respekt. Besonders dann, wenn die freiwilligen Freuerwehr-Leute ihre überaus kostbare Freizeit für die Rettung von Menschen und der Brandbekämpfung opfern. » [weiterlesen]

NRW-Tag: Was ist los in Barmen?

Logo \"NRW-Tag 2008\" in WuppertalEin bisschen weniger los sein wie in Sonnborn und Elberfeld wird zum NRW-Tag 2008 in Barmen, auch wenn hier ebenfalls einige Veranstaltungen stattfinden. In der östlichen Talhälfte beschränkt man sich jedoch ein bisschen mehr auf das Themengebiet „Technik“, Musik und Pompöses wird man hier nicht gerade finden. Dafür aber umso mehr Interessantes und Innovatives, wie das umfangreiche Programm zum NRW-Tag zeigt. » [weiterlesen]

Wieder Fehler über Fehler bei der WZ

Peinlich ist das wieder einmal, was die Westdeutsche Zeitung da in ihrem Online-Angebot abliefert. Man mag meinen, in der Redaktion sitzen nur Menschen, die sich in Wuppertal überhaupt nicht auskennen und noch nicht einmal eine Stadtplan aufschlagen oder im Internet nach den richtigen Straßennamen und Stadtteilen suchen können. Denn wie sonst sollte man es erklären, dass in einem Artikel zu einem Küchenbrand zunächst konsequent die Espenstraße zur „Espener Straße“ umbenannt wird? Aber wieso man diese Straße dann auch noch in den Stadtteil Ronsdorf verlegt, obwohl sie in der Elberfelder Südstadt zu finden ist, bleibt ein Rätsel. Vielleicht lag es an der Feuerwehr? » [weiterlesen]

Die großen Vorteile des Internets

Brand einer Firma an der Hatzfelder Straße…gegenüber Printtiteln wie Zeitungen und Zeitschriften sind sicherlich zahlreich und schon oft diskutiert worden. Doch just in dieser Woche wurden diese wieder einmal bestätigt. Oder war es nur der Eigensinn einer einzelnen Person? Schauplatz hierfür war der Brand in einer Firma an der Hatzfelder Straße, über den unter anderem neben einigen weiteren Medien auch unsere Partnerseite wupperguide.de in Wort und Bild berichteten konnte. » [weiterlesen]

Unwetter ließ Keller volllaufen

Land unter in RonsdorfDer Mai hatte so schön angefangen in Wuppertal. Sonne satt und fast schon sommerliche Temperaturen verwöhnten uns. Doch am Donnerstagnachmittag, 15. Mai 2008, musste Petrus über dem Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf wohl das nachholen, was er in den Tagen zuvor versäumt hatte. Wie aus Kübeln goss es am Nachmittag gegen 15.30 Uhr sowie am Abend gegen 18.00 Uhr. Zwei kurze Schauer – mit überaus weitreichenden Folgen. » [weiterlesen]

Wozu braucht man einen Feueralarm?

Feueralarm an der Bergischen Universität WuppertalKurz vor Vorlesungsende ertönt ein leises Piepen im Hörsaal und auf den Gängen der Bergischen Universität Wuppertal. Das könnte der Feueralarm sein, mutmaßen die Studenten. Doch der Professor hält seine Vorlesung weiter. Er beendet sie nur wenige Minuten später – pünktlich um 11.45 Uhr – mit den Worten: „Das wars“, rennt zum Nebenausgang und » [weiterlesen]

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