Beim EM-Finale nochmal geraucht?

EM-Vize - Deutschland feiert trotzdem!Ein bisschen mehr Ernüchterung war doch dabei, als Deutschland am Sonntagabend, 29. Juni 2008, im Finale der Fußball-Europameisterschaft 2008 Spanien mit 0:1 unterlag. Im Gegensatz zum grottenschlechten Kroatien-Spiel in der Vorrunde spielte die deutsche Elf besser, aber die Fans waren irgendwie nach drei Wochen feiern nicht mehr so fit. Na ja, verdient gewonnen haben sie ja wirklich, die nun nimmermüden Spanier… » [weiterlesen]

Blogger treffen Blogger und Leser

Da hat sich unser lieber, guter, alter Moehli Lars aber etwas feines ausgedacht! Wenn schon ganz viele Menschen in Wuppertal zum Public Viewing gehen, um das EM-Finale Deutschland gegen Spanien am Sonntag, 29. Juni 2008, um 20.45 Uhr, anzuschauen, wieso sollten es dann nicht die Wuppertaler Blogger auch tun? Also gibt es nach dem ersten inoffiziellen Blogger-Treffen nach dem EM-Halbfinale gegen die Türkei nun das erste offizielle Blogger-Treffen am Elberfelder Wupperbeach hinter der Historischen Stadthalle am Johannisberg. Und nicht nur die Blogger sind eingeladen, auch die Leser des wupperblog dürfen sehr gerne vorbeischauen! Weitere Infos im MoehBlog

Zwei Blogger trafen sich beim Feiern

Zwei Wuppertaler Blogger am BrausenwerthSozusagen das erste inoffizielle und spontane Wuppertaler Blogger-Treffen – abgesehen von dem kleinen „Überfall“ eines Paparazzo und einem nicht gelungenen Versteckspiel – gab es am späten Abend des 25. Juni 2008. Während ein Blogger inmitten des bunten Treiben am Wupperbeach und später auch auf der Kreuzung am Brausenwerth feierte, war ein anderer Blogger auf der Jagd nach stimmungsvollen Fotos. » [weiterlesen]

Fußball-Fans kommen nach Hause

Fußballfans verstopfen die InnenstadtEin wahres Wunder ist geschehen! Nach wochenlangen Ausnahmezuständen in Folge von frenetisch bejubelten Siegen einiger Länder in Spielen bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 haben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) endlich mal ein Einsehen mit den Fans. Galt bisher die Devise „Wer nach Spielschluss nach Hause will, darf hoffnungslos auf Busse warten“, soll es nach dem Länderspiel Deutschland gegen Türkei anders werden. » [weiterlesen]

Feiert Wuppertal deutsch-türkisch?

Was machen wir eigentlich heute Abend? Erstmals seit über zwei Wochen ist kein Fußball im Fernsehen. Kein EM-Spiel, keine Ablenkung, keine Rumgehupe. Okay, für so manchen Wuppertaler wird das sicherlich kein Problem. Aber irgendwie wird man vor dem EM-Halbfinale schon auf die „fußballfreie Zeit“ vorbereitet. Zwei Tage lang kein Spiel. Ist das die Ruhe vor dem Sturm? Schließlich geht es am Mittwoch, 25. Juni 2008, zwischen Deutschland und der Türkei um den ersten Finalplatz.

Und was dann in Wuppertal los sein wird, das kann man im Vorfeld nur erahnen. Während im Polizeibericht vom Freitagmorgen » [weiterlesen]

Ein bisschen zu überschwänglich

Auch am Wupperbeach wurde mitgezittertWenn laut gröhlende Fußball-Fans durch die Polizei eskortiert werden, dann muss nicht zwingend was vorgefallen sein. Am Donnerstagabend, 19. Juni 2008, hatte dies aber doch seine Berechtigung. Im Tal selbst fand eigentlich gar kein Fußballspiel statt, vielmehr hatten sich wieder tausende Fans in Cafés, Bars, Kneipen oder anderen Lokalitäten zum Public Viewing getroffen – und feierten anschließend ausgelassen auf den Straßen. » [weiterlesen]

Fußball-Fans legen Wuppertal lahm

Feiernde Fußballfans auf der BundesalleeDa lagen wir doch nicht ganz so unrecht, als wir kurz vor Beginn des Turnieres von „Drei Wochen (EM-)Ausnahmezustand“ sprachen. Das war zwar zunächst nur auf die farbenfrohe Beflaggung an Hauswänden und Autos bezogen, die bereits Wochen vorher in Wuppertal zu sehen war, trifft aber nun mit jedem EM-Spiel mehr umso deutlicher ein. Wuppertal ist fest in der Hand der Fußball-Fans – bis spätestens eben zum 29. Juni 2008. » [weiterlesen]

Von Hupkonzerten und Kaffee-Plörre

Da kann man schonmal froh sein, wenn man nicht im „Krisengebiet“ wohnt, sondern ein bisschen außerhalb. Während auf der Talachse nach dem EM-Vorrundensieg der türkischen Nationalmannschaft über die Tschechen und dem damit in wahrlich letzter Sekunde klargemachten Erreichen des Viertelfinals tausende Landsleute feierten und den anderen Mitbürgern durch Hupkonzerte die Nachruhe raubten, konnte man in Ronsdorf im Verlauf der gesamten Nacht nur insgesamt fünf mit Warnsignal durch die Straßen fahrende Wagen zählen. Was lernen wir daraus? In Ronsdorf ist tote Hose, das wahre Leben spielt sich eindeutig im Tal ab. Und: Türken feiern wenigstens Siege, keine » [weiterlesen]

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