Currywurst-Test (8): Bratwurst Glöckl
Eine wahre Institution (wenn auch in Vergangenheit unter wechselnden Inhabern) ist “Bratwurst Glöckl” in der Elberfelder Innenstadt. Grund genug also, im Rahmen unseres Currywurst-Testes hier im wupperblog auch mal in der Elberfelder Fußgängerzone vorbei zu schauen. Bei schönstem Sommerwetter glänzen nicht nur die Wurst und Sauce auf dem nebenstehenden Foto um die Wette, sondern auch unsere Geschmacksnerven. » [weiterlesen]
“Das Millionenspiel” in der Rakete
Er ist wahrlich einer der bekanntesten deutschen Fernsehfilme in der Nachkriegsära: “Das Millionenspiel” von Regiesseur Tom Toelle und Drehbuchautor Wolfgang Menge faszinierte damals wie heute Millionen von Fernsehzuschauern. Denn als der Film im Jahr 1970 das erste Mal gezeigt wurde, waren an Privatfernsehen, Millionengewinne bei Spielshows und so weiter kaum zu denken. Und was dabei “vorausgesagt” wurde, ist weitestgehend auch so eingetreten. Nur dass Spielshow-Kandidaten meist (noch) nicht um ihr Leben kämpfen müssen, in gewissen Situationen gehen sie allerdings auch heute schon an ihre physischen und psychischen Leistungsgrenzen. » [weiterlesen]
Film gucken, Kreditkarte holen, Musik kaufen
Wenn die Stadtsparkasse Wuppertal zum kostenlosen Film-Gucken in den größten Kinotempel im Tal einlädt, dann hat das natürlich einen Haken. Man ist entweder zuvor mit seinem Team Schulstadtmeister geworden und darf sich nach der Siegerehrung einen aktuellen Blockbuster anschauen – oder es handelt sich um eine simple Werbeveranstaltung für junge Leute, um ein neues Musikportal entsprechend zu promoten. » [weiterlesen]
WZ glänzt wieder mit Recherchemängeln
Die Westdeutsche Zeitung (WZ) mit ihrer Wuppertaler Redaktion bekleckert sich ja in den vergangenen Tagen nicht gerade mit Ruhm – zumindest in ihrer Online-Ausgabe. Mehrfach haben wir hier im wupperblog schon auf klar erkennbare Fehler und deutliche Mängel in der Berichterstattung hingewiesen. Doch im April 2010 scheint es bei der Online-Redaktion der WZ in Wuppertal drunter und drüber zu gehen.
Da wäre zum Beispiel ein Brand in einem Mehrfamilienhaus am 18. April 2010. Die WZ berichtet korrekt, dass dieses Vorkommnis in der Gutenbergstraße in Wuppertal stattfand. Allerdings » [weiterlesen]
Zwei “Opern”, aber kein Schauspielhaus
Während Oberbürgermeister Peter Jung immer und immer wieder tapfer die geplante Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses verteidigt, leistet sich die Stadt wieder eine zweite “Oper”. Neben dem Akustiksaal in Barmen wurde am Donnerstag, 25. März 2010, auch die Schwimmoper nach ihrem rund zwei Jahre langen Sanierungsumbau wiedereröffnet. Und die heißt jetzt wirklich so, wie sie Jahrzehnte lang bereits genannt wurde. » [weiterlesen]
Eine außergewöhnliche Stadtführung
Dass Touristen nach Wuppertal kommen, das können die Wuppertaler selbst kaum glauben. Aber die Schwebebahn zieht doch teilweise noch viele Auswärtige ins Bergische Land, ebenso wie der Zoo oder andere schöne Fleckchen. Wer das Tal “erleben” möchte, für den gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die man abklappern sollte. Keinesfalls verlassen darf man sich bei den Planungen allerdings auf die “City Tours” von Google Labs. » [weiterlesen]
Wuppertaler Studenten spielen “Duckball”
Ein Spielfeld, zwei Spieler, 22 Enten und ganz viele Emotionen – so lässt sich das neue Spiel “Duckball” beschreiben. Doch was ist “Duckball” überhaupt? Erfunden wurde es von Sportstudenten der Bergischen Universität Wuppertal. Im Rahmen des Projekts “Spielwerkstatt” mussten sie neue Trendsportarten kreieren. Und “Duckball” ist neben “Pylon Battle”, “Pätschball” und “Flumpi” eines der vier neuentwickelten Spiele. » [weiterlesen]
Studenten streiken, manche hören nicht zu
Nachdem Ähnliches bereits an einigen anderen Universitäten in Deutschland und im europäischen Ausland geschehen war, besetzten am Mittwochabend, 18. November 2009, auch Studenten der Bergischen Universität Wuppertal einen Hörsaal in ihrer Bildungseinrichtung. Unter dem Motto: “Wir haben jetzt auch die Schnauze voll” machten sie am darauffolgenden Tag mit Flugblättern bei ihren Kommilitonen “Werbung” für ihre Aktion. » [weiterlesen]
