Liebe Wuppertaler Stadtwerke…

Es liegt schon ein verdammt harter Winter hinter Euch. Und dabei ist er noch nicht einmal zu Ende! Ihr hattet nicht nur auf der Straße zu kämpfen. Auch im Internet sowie in den „guten alten“ Leserbriefspalten der lokalen Zeitungen prasselte die Kritik auf Euch hinein. „WSW machen es sich bequem“, war etwa noch in der „Wuppertaler Rundschau“ vom 08. Januar 2010 zu lesen. Wochenlang waren zahlreiche Wuppertaler in bestimmten Gebieten ohne Busanbindung, bei den ersten Schneeflocken wurde von Euch wieder der Verkehr eingestellt. Und dann müsst ihr auch noch den Vorneeinstieg in Bussen einführen. Es war schon richtig zum Verzweifeln mit Euch. Ihr habt es in diesen Tagen sicher nicht leicht… » [weiterlesen]

Für Stimmung bei der Autoball-WM gesorgt

Giovanni Zarrella und Stefan Raab nach der Autoball-WMAuf den ersten Blick könnte man den schwer begeisterbaren Wuppertalern eine solche Aktion nicht zutrauen. Aber das Public Viewing vor dem Barmer Rathaus im Sommer 2006, der grandiose NRW-Tag 2008 und so mancher Flashmob in der kürzeren Vergangenheit haben gezeigt: Die Wuppertaler sind doch spontan und können sich für etwas begeistern. Und eben das bekam nun auch ein gewisser Stefan Raab zu spüren. » [weiterlesen]

Warum nicht Meilen sammeln bei den WSW?

Warum mit Vielfahrer-Rabatt nicht neue Kunden anlocken?Wer fleißig ist und ein Produkt viel nutzt, der wird belohnt. So funktionieren viele Marketingmaßnahmen. Ob man nun für einen übermäßigen Genuss von Süßwaren Fan-Artikel zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 erhält, bei der Imbissbude um die Ecke nach zehn „großen Fleisch-Salat-Teigtaschen“ einen Döner geschenkt bekommt oder bei den Sparkassen Punkte sammelt – immer erhält man anschließend eine kleine „Prämie“. » [weiterlesen]

ÖPNV-Report: Immer mehr zu früh dran

Die Wuppertaler Busse kommen immer früherIm Juli 2009 hatte marzl in seinem ÖPNV-Report von einem „historischen“ Tief berichten können. Damals waren mit 46,60 Prozent so wenige Busse zu früh von den Haltestellen abgefahren, wie noch nie zuvor seit Beginn der Zählungen im Januar 2009. Dafür waren 31,50 Prozent pünktlich gestartet, ein Wert, der sich nach einem großen „Tal“ rund um den Fahrplanwechsel der WSW im Juni den Anfangswerten wieder annäherte. » [weiterlesen]

Nach Fahrplanwechsel mehr Busse zu früh

Grafik: blog3000.deEin halbes Jahr sammelt marzl vom Blog3000.de bereits stichprobenartig die Abfahrtszeiten von Bussen in Wuppertal. Sein allmonatlicher ÖPNV-Report, an dem sich seit März 2009 auch wir vom wupperblog beteiligen und fleißig Daten notieren, versprach von Anfang an nichts Gutes (wir berichteten mehrfach). Nach einem totalen „Ausreißer“ im Mai 2009 mit nur 15,2 Prozent pünktlichen Fahrten kehrte nun im Juni die „Normalität“ zurück. Fast… » [weiterlesen]

Jeder sechste WSW-Bus kommt zu früh

Der ÖPNV-Report von marzl liest sich im März 2009 nicht gutAuch wenn es die Werbung der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) auf dem nebenstehenden Foto versprechen mag, Zeit zum „Durchatmen“ haben die Fahrgäste der Busse im Tal im Monat März 2009 nicht gehabt. Denn wenn man pünktlich war und nicht mindestens – wie empfohlen – zwei Minuten früher an der Haltestelle stand, so konnte es durchaus häufig vorkommen, dass man „seinen“ Bus nur noch von hinten sehen konnte. » [weiterlesen]

Können Frauen nicht rückwärts Auto fahren?

Enge Straßen, dafür ist Wuppertal bekannt. Viel Platz ist im Tal ja auch nicht, also muss ja irgendwo gespart werden. Selbst die U-Bahn wurde Ende des 19. Jahrhunderts in die Luft verlegt. Nicht gerade viel Platz findet sich auch in der Ravensberger Straße in der Elberfelder Südstadt. Dort müssen dank der am Straßenrand parkenden Autos die vorbeifahrenden Pkw und Busse höchste Vorsicht walten lassen.

So auch am Donnerstagabend, 26. März 2009. Der Bus der Linie 613 war in Richtung Schulzentrum Süd unterwegs, als er auf einen bergab fahrenden Pkw stieß. Wäre ja alles kein Problem » [weiterlesen]

Neues Ticket für Studenten im XXL-Format

Ein "alter" Studierendenausweis der Uni WuppertalIn ein Portmonee gehören neben Geld natürlich auch zahlreiche Dokumente, die dieses gut füllen und dick machen. Daher werden heutzutage Personalausweise, Führerscheine, Versicherungskarten, Busfahrkarte oder ähnliche Dokumente möglichst klein – meist eben im Scheckkartenformat – gehalten. Dies ermöglicht, dass die Geldbörse nicht aus allen Nähten platzt und sowohl bei Frauen als bei Männern in die Tasche passt. » [weiterlesen]

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