Behinderungen und Beschimpfungen

Die den Schutt wegfahrenden Lkw sorgen für einigen ÄrgerBei jeder Baustelle müssen Anwohner einige Behinderungen in Kauf nehmen. Dagegen ist auch gar nichts zu sagen. Besonders, wenn es um ein größeres Projekt geht, wie den Abriss der alten Bremme-Brauerei in Heckinghausen. Dort aber liegen derzeit bei Bauarbeitern und den Anwohnern durchaus die Nerven blank, das städtische Ordnungsamt wurde bereits zu Hilfe gezogen und wird nun die Lage vor Ort des Öfteren mal kontrollieren. » [weiterlesen]

Spezialfenster zogen Blicke auf sich

Spezialfenster wurden am neuen P&C-Haus eingesetztWährend inzwischen am Neubau auf dem Gelände des ehemaligen „Hertie“- Hauses von seinem Gerüst an der Fassade befreit wurde, nimmt auch das zweite große Bauvorhaben in der Elberfelder Innenstadt immer weiter Konturen an. Das neue P&C-Haus an der Schlössersgasse bekam nun endlich seine neuen Fenster eingesetzt. Insgesamt rund 50 Schaulustige hatten sich eingefunden, um die Arbeiten zu beobachten. » [weiterlesen]

Bauarbeiter mit Bier am Steuer

Ruhe ist inzwischen wieder eingekehrt. Die Baustelle, die für so manch unruhigen Tag und einige Kopfschmerzen verantwortlich war, ist seit knapp dreieinhalb Wochen „Geschichte“. Die Bauarbeiter, die damals die Straße aufgerissen haben und während der Fußball-EM ihrer Überzeugung freien Lauf ließen, waren nicht nur freundlich. Vielmehr waren sie furchtbar fix, denn eigentlich sollten die Arbeiten erst im September abgeschlossen sein. Zweieinhalb Monate schneller – sowas hat man nicht oft.

Am heutigen Montag, 11. August 2008, war wieder eine Truppe der ausführenden Baufirma vor Ort. Allerdings nicht die » [weiterlesen]

Bauarbeiter liegen nicht immer richtig

Ein Bagger mit Deutschland-FlaggeRegnerisch war es in den letzten Mai-Tagen 2008 des Öfteren mal. Für Wuppertaler nichts Neues, aber nach den Sonnentagen zuvor und dem Sommerwetter in Norddeutschland doch ein bisschen ungerecht. Und auch die Bauarbeiter vor dem Haus hatten nicht immer Lust auf ihre Arbeit. Obwohl sie jeden Tag neue Rekorde in Sachen Schnelligkeit (die sind wirklich verdammt fix!) aufstellten, musste man doch eines » [weiterlesen]

Ein Leben auf, an und mit der Baustelle

Ein Bagger direkt vor dem FensterEtwas beängstigend ist es ja schon, wenn man am Schreibtisch sitzt, aus dem Fenster blickt und dann eine vollbeladene Schaufel eines Baggers an einem vorbeizieht. Nicht nur, dass sie in einem Abstand von nur ein paar Metern an einem vorbeischwebt. Nein, im nächsten Moment gibt es einen großen „Rrrumms“ und der Inhalt entleert sich auf die Ladefläche eines großen Lkw. Da schläft man ganz gewiss nicht ein bei der Arbeit…

Kindermund tut Wahrheit kund

Kindermund tut Wahrheit kundBaustellen sind oftmals mit Lärm und Dreck verbunden. Anwohner wünschen sich daher, dass es am liebsten ganz schnell wieder vorbei ist, mit der Buddelei vor dem eigenen Hause. „Was sein muss, muss sein“, heißt es oftmals in diesem Zusammenhang – und so wird alles geduldet. Kinder sind da ein bisschen direkter in ihrer freien Meinungsäußerung, wie das Foto eines Toilettenhäuschens auf einer Baustelle in Wuppertal-Ronsdorf zeigt.

Ausnahmezustand auf Lichtscheid

Sind das nun die ersten Versuche, Ronsdorf von Wuppertal abzukapseln und eigenständig werden zu lassen? Oder wird der Stadtteil auf den Südhöhen nun gar wieder – bis 1929 gehörte Ronsdorf schließlich zum Landkreis Lennep – an Remscheid „angehängt“? Die Ronsdorfer müssen wirklich ein dickes Fell haben, was sie sich seit September 2007 haben bieten lassen. Lange Staus auf der Parkstraße gehören seit der Baumaßnahmen am Überflieger auf Lichtscheid zum alltäglichen Bild. In den Nachmittagsstunden ist die Lage besonders schlimm, denn dann steht dem Feierabendverkehr nach Ronsdorf nur eine einzige Spur zur Verfügung, um wieder nach Hause zu kommen. » [weiterlesen]

Eine nächtliche Ruhestörung

Das ist der Nachteil, wenn man eine Baustelle vor der Türe hat und an einer „Durchgangsstraße“ wohnt: Denn selbst zur nächtlichen Ruhezeit laufen hier Halbstarke durch und müssen den „großen Macker“ markieren. Nicht, dass andere Leute vielleicht schlafen möchten und durch das Rumgegröle geweckt werden. Nein, besonders lustig ist es natürlich, wenn Warnbarken aus den Ständern genommen, die gesamte Straße hinuntergeschleppt und dann in der Schaufel eines Baggers wieder abgelegt werden. Da sind sie sicherlich total hilfreich. Und zum Abschluss geht man dann noch aufeinander los und stößt unter lautem Gepolter die Absperrungen aus Metall auf mehreren Metern um. Echt super, Jungs…

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