Kein Handygebimmel mehr?

Weder nerviges Handyklingeln noch Telefonate sollen zukünftig in der österreichischen Stadt Graz zu hören sein. Die Fahrgäste in den dortigen Verkehrsbetrieben seien dazu angehalten, ihre Mobiltelefone in den Lautlos-Modus zu schalten und keine Anrufe anzunehmen oder zu tätigen. Das berichtet “Spiegel Online” und heizt damit wieder die Frage an, ob Telefonieren in der Öffentlichkeit wirklich nervig ist.

Auch in Wuppertal kann man es dauernd beobachten. Vornehmlich junge Damen und Herren manchen exzessiv von ihrem Mobiltelefon gebrauch und unterhalten damit meist den ganzen Bus. » [weiterlesen]

Die Schwebebahn kann verwirren

Anzeigentest bei der SchwebebahnWas in anderen Städten lange schon funktioniert, das wollen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) nun wohl auch im Tal versuchen. Während im Ruhrgebiet, in Düsseldorf oder Köln an den Haltestellen der Straßenbahnen stets angezeigt wird, in wievielen Minuten welche Linie abfährt, hat man sich in Wuppertal mit einem solchen Service eher zurückgehalten und auf zur Schwebebahn sprintende Fahrgäste verlassen, die vielleicht im » [weiterlesen]

Geselliges Essen in Bus und Bahn

Dagegen haben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) anscheinend nicht wirklich was. Zwar haben sie vor einigen Tagen und Wochen großspurig ein “Verzehrverbot” in den Bussen und Schwebebahnen im Tal angekündigt, doch daraus wurde wohl nichts. Kaum ein Tag vergeht, wo nicht ein Fahrgast mit Döner, Pizza, Pommes, Bier oder Co. einsteigt. Und was machen die Busfahrer?

Nichts! Gerade am Dienstagabend, 18. März 2008, war es, als in den Abendstunden drei “Halbstarke” am Wuppertaler Hauptbahnhof mit Döner, Lahmacun und Pommes in die Linie 620 » [weiterlesen]

Fahrräder gefährlicher als Hunde?

Warum muss man für Hunde eigentlich kein Busticket lösen, wenn man mit ihnen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nutzen möchte? Dass Menschen einen Fahrschein brauchen, klar. Dass man für ein mitgenommenes Fahrrad entweder einen entsprechenden Farhrausweis benötigt oder ein ZusatzTicket lösen muss, okay. Dass Kinderwagen – die deutlich mehr Platz einnehmen – von dieser Regelung ausgenommen sind, verständlich. Doch wieso weist der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) auf seiner Homepage explizit darauf hin, dass man für die Mitnahme eines Hundes kein ZusatzTicket benötigt? “Ein Hund kann im VRR kostenlos mitgenommen werden”, heißt es da? Nur weshalb? » [weiterlesen]

Ganztägiger Streik war wohl überzogen

Ein ganztägiger Streit war ein bisschen überzogenWo immer man sich am Mittwoch, 05. März 2008, im Tal umhörte, überall bekam man die gleiche Antwort. Dass Busfahrer und die Angestellten aus vielen städtischen Einrichtungen gleich für einen Tag lang die Arbeit niederlegten, um für mehr Lohn zu kämpfen, sei verhältnismäßig überzogen. Ein kleiner “Warnschuss” am frühen Morgen hätte wohl auch gereicht, warum aber selbst Schulkinder unter dem » [weiterlesen]

Dicke Wolken über dem Wuppertal

Dicke Wolken zogen über Wuppertal aufDa hat Wuppertal aber noch einmal richtig Glück gehabt. Pünktlich zum angekündigten Busfahrer-Streik zogen am Dienstagnachmittag, 04. März 2008, dicke dunkelgraue Wolken von Nordosten über dem Tal auf, während von Südwesten die Sonne schien. Und was die Wolken dabei hatten, davon konnte man sich in den späten Abendstunden überzeugen. Denn da fielen auf den Südhöhen rund zwei Zentimeter Schnee » [weiterlesen]

Bus und Schwebebahn werden sauberer

Plakat der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) an einer HaltestelleJeder weiß, dass der Verzehr von Speisen und Getränken in den Bussen der Wuppertaler Stadtwerken (WSW) eigentlich nicht gestattet ist. Kleine Schildchen in den Fahrzeugen machen die Fahrgäste darauf aufmerksam. Doch scheinbar nicht genug, denn nur die wenigsten halten sich auch wirklich daran. Vorallem während der nächtlichen Stunden, wenn sich die jungen Leute nach einem Diskobesuch auf den Nachhauseweg » [weiterlesen]

Köln greift durch – auch Wuppertal?

Man wünscht sich doch nichts schöneres: Da hat man gerade irgendwo in Wuppertal in einem Bus der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) oder der Schwebebahn einen Sitzplatz gefunden, da setzt sich ein anderer Fahrgast neben oder vor sich. Und dann auch noch mit einem Döner, einer Pizza oder einem Hamburger in der Hand. Nicht nur, dass man von dem Geruch belästigt wird, im ungünstigsten Fall darf man auch auf seine eigenen Sachen aufpassen, damit möglichst keine Essensreste der Mahlzeit des nicht gerade rücksichtsvollen Mitmenschen auf die Kleidung oder die Tasche tropfen. » [weiterlesen]

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