Der Tag, an dem das Wuppertal unterging

Es wäre wahrlich eine Katastrophe geworden, wenn das eingetreten wäre, was zahlreiche regionale und auch überregionale Medien am Sonntag, 09. Januar 2010, berichteten. WDR, „Bild„, „DerWesten“ und Co. vermeldeten nämlich, dass die Wupper über die Ufer getreten sei und eine Bahnstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und Vohwinkel überflutet habe. Wenn das wahr wäre, gäbe es Wuppertal nicht mehr! » [weiterlesen]

Mit der Bahn fahren, wenn keine Bahn fährt

Screenshot: www.wupperguide.de„Remscheid nach Wuppertal – Mit dem Sparpreis der Bahn reisen Sie ab 29 Euro nach Wuppertal. bahn.de/Wuppertal“ – so war es in den vergangenen Tagen und Wochen auf zahlreichen Webseiten zu lesen, die Werbeanzeigen von Google AdSense einbinden (siehe Screenshot rechts). Manchmal gehen solche Kampagnen allerdings auch nach hinten los. Wenn der Nutzer im falschen Ort wohnt oder der Service nicht angeboten wird. » [weiterlesen]

Neues Ticket für Studenten im XXL-Format

Ein "alter" Studierendenausweis der Uni WuppertalIn ein Portmonee gehören neben Geld natürlich auch zahlreiche Dokumente, die dieses gut füllen und dick machen. Daher werden heutzutage Personalausweise, Führerscheine, Versicherungskarten, Busfahrkarte oder ähnliche Dokumente möglichst klein – meist eben im Scheckkartenformat – gehalten. Dies ermöglicht, dass die Geldbörse nicht aus allen Nähten platzt und sowohl bei Frauen als bei Männern in die Tasche passt. » [weiterlesen]

Uni: Zickenkrieg um das NRW-Ticket

Wie bei den kleinen Kindern geht es gerade in Wuppertal zu. Da lässt der AStA Mitte Juni 2008 verlauten, dass es wohl zum Wintersemester 2008/09 noch kein NRW-Ticket an der Bergischen Universität gäbe, da die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) kurzfristig eine Forderung gestellt hätten, die die Uni-Verwaltung nicht ohne weiteres erfüllen könne, da spielen sich beide Parteien nun den Schwarzen Peter zu.

Am Montag, 7. Juli 2008, war es zunächst die Hochschule, die in einer Pressemitteilung noch einmal verdeutlichte, dass nicht sie es gewesen sei, die zum Scheitern des NRW-Tickets zum nächsten » [weiterlesen]

Doch kein NRW-Semesterticket…

…gibt es für die Studenten der Bergischen Universität in Wuppertal zum Wintersemester 2008/09. Erst sprach sich in einer Urabstimmung die Mehrheit der teilnehmenden Studenten für die Einführung aus, das Studierendenparlament hatte daraufhin dieses beschlossen – und nun soll alles für die Katz gewesen sein? Denn wie der AStA mitteilte, hätten die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) „eine zusätzliche Klausel im Vertrag über die Einführung des NRW-Tickets gefordert“. Darin solle die Hochschulleitung den Verbrauch und den Verbleib der auf Vorrat gedruckten Studierendenausweise mit Semesterticket offenlegen. Zu kurzfristig jedoch, wie es von Seiten des AStA heißt. » [weiterlesen]

Nur knapp an der Marke vorbei

Knapp verfehlt ist dennoch vorbei… So können die Befürworter der Einführung des NRW-Tickets an der Bergischen Universität Wuppertal die Urabstimmung vom 05. bis zum 09. Mai 2008 abhaken. Denn während sich 3.972 Studenten – was einer Wahlbeteiligung von 31,47 Prozent entspricht – beteiligten, stimmten insgesamt 83,36 Prozent für das „erweiterte“ Semester-Ticket. Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: „Umgerechnet auf die Gesamtstudierendenschaft stimmten 26,23 Prozent damit dem NRW-Ticket zu“, heißt es auf Engelszunge.info. Damit das Ergebnis jedoch bindend wäre, hätten 30 Prozent „Ja“-Stimmen abgegeben werden müssen. Daher gilt das Ergebnis » [weiterlesen]

Uni: Urabstimmung zum NRW-Ticket

Das Gebiet des VRRVon Niederkrüchten bis Bergkamen und von Haltern bis nach Rommerskirchen erstreckt sich das gesamte Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR). In diesem Bereich können Studenten der Bergischen Universität Wuppertal mit ihrem Semester-Ticket unbegrenzt Bus und Bahn nutzen. Doch das scheint nicht genug zu sein – die Studenten wollen vielleicht sogar durch ganz NRW fahren können. Derzeit läuft eine Urabstimmung darüber. » [weiterlesen]

Einen Tag an Bushaltestelle warten…

…müssen Fahrgäste der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) am Sportplatz an der Oberbergischen Straße. Zumindest, wenn man am Sonntag in Richtung Barmen oder Ronsdorf fahren möchte – siehe Screenshot. Denn in einem solchen Fall gibt einem im Internet die elektronische Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr den Hinweis, dass der nächste Bus von dort erst am Montagmorgen um halb sechs fährt. » [weiterlesen]

Nächste Seite »