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	<description>Wir bloggen das Wuppertal! Aktuelles, Kurioses und Informatives aus Wuppertal, dem Bergischen Land und dem Rest der Welt.</description>
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		<title>Zum 7. Mal Benefizkonzert in Cronenberg</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2011/01/18/zum-7-mal-benefizkonzert-in-cronenberg/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 11:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Cronenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/18_cronenberg-hilft.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/18_cronenberg-hilft-200x140.jpg" alt="Sascha Gutzeit ist bei Cronenberg hilft 2011 mit dabei" title="Sascha Gutzeit ist bei Cronenberg hilft 2011 mit dabei" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5827" /></a>Eine beliebte Tradition ist es geworden, was am Samstag, 22. Januar 2011, wieder in der Alten Schmiede der Firma Knipex in Cronenberg stattfindet. Dort steigt n&#228;mlich ab 17.30 Uhr das nunmehr siebte Benefizkonzert "Cronenberg hilft" - und namhafte G&#228;ste haben bereits ihr Kommen angesagt. Auf der B&#252;hne werden unter anderem Sascha Gutzeit (Foto), Ulrich Rasch, Christoph Iacono und die CFG Big Band mit von der Partie sein.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/18_cronenberg-hilft.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/18_cronenberg-hilft-200x140.jpg" alt="Sascha Gutzeit ist bei Cronenberg hilft 2011 mit dabei" title="Sascha Gutzeit ist bei Cronenberg hilft 2011 mit dabei" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5827" /></a>Eine beliebte Tradition ist es geworden, was am Samstag, 22. Januar 2011, wieder in der Alten Schmiede der Firma Knipex in Cronenberg stattfindet. Dort steigt n&#228;mlich ab 17.30 Uhr das nunmehr siebte Benefizkonzert &#8220;Cronenberg hilft&#8221; &#8211; und namhafte G&#228;ste haben bereits ihr Kommen angesagt. Auf der B&#252;hne werden unter anderem Sascha Gutzeit (Foto), Ulrich Rasch, Christoph Iacono und die CFG Big Band mit von der Partie sein.<span id="more-5826"></span></p>
<p>Sie und noch viele weitere junge und &#228;ltere K&#252;nstler treten dabei f&#252;r den guten Zweck auf: Die Organisatoren um die Familie Armbruster, die Stadtteilzeitung &#8220;Cronenberger Woche&#8221; und die Firma Knipex erwarten wieder rund 2.000 G&#228;ste, die nicht nur die Knipex-Schmiede zum Kochen sondern auch die Spendendosen mit Los- und Kulinariak&#228;ufen zum &#220;berlaufen bringen werden. Bei den bisherigen sechs Veranstaltungen in den vergangenen Jahren sind insgesamt &#252;ber 150.000 Euro zusammengekommen, diese Summe soll heuer nat&#252;rlich gesteigert werden. Zumal das Geld auch im Tal bleibt und Kindern zugute kommt: Unterst&#252;tzt werden im Jahr 2011 von den Cronenbergern n&#228;mlich das DRK-Kinder- und Jugendzentrum Mastweg sowie der Kinderexpress.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="470" height="382" src="http://www.youtube.com/embed/eG_l11QXags?rel=0&amp;hd=1" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Nat&#252;rlich werden die Besucher nicht mit leeren H&#228;nden nach Hause gehen! Nicht nur sechs Stunden Kultur pur werden auf der B&#252;hne geboten, auch eine gro&#223;e Tombola mit rund 1.200 interessanten Preisen gibt es nat&#252;rlich wieder. Hauptgewinne sind eine Fahrt im Hei&#223;luftballon f&#252;r zwei Personen (gespendet von der Stadtsparkasse, ein original Wohlfeld-Gem&#228;lde im Wert von 500 Euro sowie ein Wochenende mit einem VW EOS Cabrio (Autohaus Scheider). Nat&#252;rlich darf auch Markenwerkzeug made in Cronenberg nicht unter den Preisen fehlen. Lose f&#252;r die Tombola sind bereits jetzt erh&#228;ltlich bei &#8220;Dieter&#8217;s &#8211; die Ideenwelt&#8221; (Hauptstra&#223;e 33), &#8220;Herrenmode Micha A.&#8221; (Solinger Stra&#223;e 7), beim &#8220;K&#252;llenhahner L&#228;dchen&#8221; (K&#252;llenhahner Stra&#223;e 214) und bei der &#8220;Cronenberger Woche&#8221; (Kemmannstra&#223;e 6).</p>
<p>Die Liste der auf der B&#252;hne wirkenden K&#252;nstler kann sich durchaus sehen lassen: Mit dabei sind unter anderem der C&#228;cilia Chor Cronenberg, die CFG Big Band, der Chor der Friedrich-Bayer-Realschule, Christoph Iacono, das Kinderkammerorchester der Bergischen Musikschule, der MGV S&#228;ngerhain Sudberg und der MGV C&#228;cilia Barmen, Sascha Gutzeit, das Tanztheater &#8220;Spielraum&#8221; vom Carl-Fuhlrott-Gymnasium, das Ulrich Rasch Trio feat. Anna Luca sowie Mitglieder des Wuppertaler Sinfonieorchester mit feuriger Folklore aus Transylvanien.</p>
<p>Nachfolgend alle wichtigen Daten noch einmal in K&#252;rze:</p>
<p><strong>Was?</strong> 7. Benefizkonzert &#8220;Cronenberg hilft&#8221;<br />
<strong>Wann?</strong> Samstag, 22.01.2011, 17.30 Uhr<br />
<strong>Wo?</strong> Alte Schmiede der Firma Knipex, Oberkamper Str. 13, Cronenberg<br />
<strong>Eintritt?</strong> frei, Spenden sind jedoch erbeten<br />
<strong>Infos?</strong> <a href="http://www.cronenberg-hilft.de/" target="_blank">www.cronenberg-hilft.de</a> / <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=186268724734232" target="_blank">Facebook</a><br />
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</ul>
 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5826&amp;md5=9676ea108c38c508a9e54412e8b57d3f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Besuch aus Prag beim Sch&#252;ler-Rockfestival</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 11:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Elberfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ronsdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Halle]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/14_schueler-rockfestival.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/14_schueler-rockfestival-200x140.jpg" alt="Das Sch&#252;ler-Rockfestival feiert Jubil&#228;um" title="Das Sch&#252;ler-Rockfestival feiert Jubil&#228;um" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5809" /></a>Man merkt Kalle Waldinger die Vorfreude auf das Jubil&#228;um noch nicht so recht an. Das kommt vielleicht sp&#228;ter, viel zu sehr steckt der Vorsitzende des Ronsdorfer Rockprojekts in den Vorbereitungen f&#252;r die 25. Ausgabe des auch weit &#252;ber Wuppertals Stadtgrenzen hinaus bekannten Sch&#252;ler-Rockfestivals am 22. Januar 2010. Und die erf&#252;llen ihn fast schon mit 150 Prozent, voller Elan ist Waldinger - wie immer - bei der Sache.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/14_schueler-rockfestival.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/14_schueler-rockfestival-200x140.jpg" alt="Das Sch&#252;ler-Rockfestival feiert Jubil&#228;um" title="Das Sch&#252;ler-Rockfestival feiert Jubil&#228;um" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5809" /></a>Man merkt Kalle Waldinger die Vorfreude auf das Jubil&#228;um noch nicht so recht an. Das kommt vielleicht sp&#228;ter, viel zu sehr steckt der Vorsitzende des Ronsdorfer Rockprojekts in den Vorbereitungen f&#252;r die 25. Ausgabe des auch weit &#252;ber Wuppertals Stadtgrenzen hinaus bekannten Sch&#252;ler-Rockfestivals am 22. Januar 2011. Und die erf&#252;llen ihn fast schon mit 150 Prozent, voller Elan ist Waldinger &#8211; wie immer &#8211; bei der Sache.<span id="more-5808"></span></p>
<p>&#220;ber 1.000 Bewerbungen mussten im letzten Jahr wieder gesichtet werden. &#8220;Wir m&#252;ssen merken, wo das Feuer ist&#8221;, erkl&#228;rt Kalle Waldinger die nicht ganz leichte Arbeit. Schlie&#223;lich k&#246;nnen nur rund 40 Bands beim Jubil&#228;umsfestival auf der B&#252;hne stehen. &#8220;Jede Schule aus Wuppertal muss dabei sein, jeder Stadtteil vertreten sein&#8221;, erz&#228;hlt der Chef-Organisator, der die Arbeit aber auch auf andere Schultern verteilt. Wie etwa die von Bj&#246;rn Kr&#252;ger, einem bekannten Wuppertaler Musiker, der Anfang des Jahrtausends mit seiner Band &#8220;Uncle Ho&#8221; durchstartete, viele weitere Engagements annahm und mit seinem alten Trio beim Sch&#252;lerrock-Jubil&#228;um das Comeback feiern wird &#8211; noch vor dem &#8220;offiziellen&#8221; Reunionkonzert von &#8220;Uncle Ho&#8221; im Februar 2011.</p>
<p>Doch das wird nicht das einzige Highlight beim 25. Sch&#252;ler-Rockfestival bleiben. Als Headliner sind auch &#8220;Mente&#8221; und &#8220;Contradiction&#8221; dabei, die seinerzeit das Event in der Uni-Halle als Sprungbrett f&#252;r ihre Karrieren benutzten. &#8220;Crushhour&#8221; und &#8220;Naked Frenzy&#8221; sind dar&#252;ber hinaus die vielversprechendsten Combos, die durchaus in die Fu&#223;stapfen der &#8220;alten Hasen&#8221; treten k&#246;nnten. Extra aus Prag anreisen werden zudem &#8220;Charlie Straight&#8221;, die im Jahre 2009 den MTV European Music Award als beste Band in Tschechien und der Slowakei erhielten und daraufhin auch in der Kategorie &#8220;Bester europ&#228;ischer Act&#8221; nominiert wurden.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ElGrugwLkYk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ElGrugwLkYk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;hd=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Mit dem Erwerb von Tickets sollte man sich erfahrungsgem&#228;&#223; beeilen. Denn an der Tageskasse wird es zu Beginn der Veranstaltung nur noch wenige Karten geben. Erst wenn Besucher das Sch&#252;ler-Rockfestival verlassen, werden wieder neue Tickets ausgegeben. Daher sollte man dringend den Vorverkauf unter der Rufnummer (0202) 30 71 83 oder bei den einzelnen Bands nutzen. Letzteres hat auch Vorteile f&#252;r die Nachwuchsmusiker: Unter anderem wird auch wieder ein Ticket-Preis vergeben f&#252;r die meisten von den Bands verkauften Karten. Dar&#252;ber hinaus haben insgesamt f&#252;nf Bands in verschiedenen Kategorien die M&#246;glichkeit, eine professionelle Studioaufnahme zu gewinnen. Zudem gibt es wieder jede Menge Gutscheine f&#252;r Equipement. Das Sch&#252;ler-Rockfestival ist eben auch beim 25. Jubil&#228;um nicht nur eine einzigartige Erfahrung f&#252;r die Nachwuchsmusiker: &#8220;Wir geben durch den Auftritt beim Sch&#252;ler-Rockfestival eine Initialz&#252;ndung&#8221;, verspricht Kalle Waldinger.</p>
<p>Nachfolgend alle wichtigen Daten noch einmal in K&#252;rze:</p>
<p><strong>Was?</strong> 25. Sch&#252;ler-Rockfestival<br />
<strong>Wann?</strong> Samstag, 22.01.2011, 16.00 Uhr<br />
<strong>Wo?</strong> Uni-Halle, Albert-Einstein-Stra&#223;e 20, Elberfeld<br />
<strong>Eintritt?</strong> 10,00 Euro (TK) / 9,00 Euro (VVK)<br />
<strong>Tickets?</strong> Telefon: (0202) 30 71 83<br />
<strong>Infos?</strong> <a href="http://www.schueler-rockfestival.de/" target="_blank">www.schueler-rockfestival.de</a><br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5808&amp;md5=74f5922b4379f9828ef4574de073129c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Liebe Wuppertaler Stadtwerke&#8230;</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2011/01/11/liebe-wuppertaler-stadtwerke/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bus & Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertaler Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Es liegt schon ein verdammt harter Winter hinter Euch. Und dabei ist er noch nicht einmal zu Ende! Ihr hattet nicht nur auf der Stra&#223;e zu k&#228;mpfen. Auch im Internet sowie in den "guten alten" Leserbriefspalten der lokalen Zeitungen prasselte die Kritik auf Euch hinein. "WSW machen es sich bequem", war etwa noch in der "Wuppertaler Rundschau" vom 08. Januar 2010 zu lesen. Wochenlang waren zahlreiche Wuppertaler in bestimmten Gebieten ohne Busanbindung, bei den ersten Schneeflocken wurde von Euch wieder der Verkehr eingestellt. Und dann m&#252;sst ihr auch noch den Vorneeinstieg in Bussen einf&#252;hren. Es war schon richtig zum Verzweifeln mit Euch. Ihr habt es in diesen Tagen sicher nicht leicht...<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt schon ein verdammt harter Winter hinter Euch. Und dabei ist er noch nicht einmal zu Ende! Ihr hattet nicht nur auf der Stra&#223;e zu k&#228;mpfen. Auch im Internet sowie in den &#8220;guten alten&#8221; Leserbriefspalten der lokalen Zeitungen prasselte die Kritik auf Euch hinein. &#8220;WSW machen es sich bequem&#8221;, war etwa noch in der &#8220;Wuppertaler Rundschau&#8221; vom 08. Januar 2010 zu lesen. Wochenlang waren zahlreiche Wuppertaler in bestimmten Gebieten ohne Busanbindung, bei den ersten Schneeflocken wurde von Euch wieder der Verkehr eingestellt. Und dann m&#252;sst ihr auch noch den Vorneeinstieg in Bussen einf&#252;hren. Es war schon richtig zum Verzweifeln mit Euch. Ihr habt es in diesen Tagen sicher nicht leicht&#8230;<span id="more-5704"></span></p>
<p>Zugegeben, der Winter hat uns heuer richtig erwischt. Vergessen der &#8220;Jahrhundertschnee&#8221; im Jahre 2005. Da lief nichts mehr, weil es im Tal &#252;ber Nacht mal eben rund 30 Zentimeter geschneit hatte. Und nun? Dreimal innerhalb k&#252;rzester Zeit rund 20 Zentimeter Neuschnee. Dazu glatte Stra&#223;en wie selten zuvor. Es waren schon Extreme, mit denen wir alle zu k&#228;mpfen hatten. Und Ihr wart mittendrin.</p>
<p>Es ist durchaus verst&#228;ndlich, wenn man bei diesen widrigen Witterungsbedingungen die Gelenkbusse in den Depots l&#228;sst. Diese langen Gef&#228;hrte sind dann kaum zu beherrschen. Aber weshalb stellt man wegen ein paar Schneeflocken dann sofort den ganzen Betrieb ein? Weshalb ruft man am sp&#228;ten Mittag &#8211; zumal zwei Tage vor Weihnachten &#8211; die Busse zur&#252;ck in die Depots, wenn f&#252;r den Abend Glatteis angesagt ist? Habt Ihr da nicht auch das eine oder andere Mal ein wenig &#252;berreagiert? Ein Blick in unsere bergische Nachbarstadt nach Remscheid hilft auch: Dort fuhren die Busse noch lange, nachdem hier im Tal nichts mehr ging. In Ronsdorf war zeitweise die Linie 670 der einzige Bus, der noch verkehrte. Und der kam von den Stadtwerken Remscheid.</p>
<p>Und wer sich anschaut, welche Engp&#228;sse die Linie 670 in Remscheid zu meistern hat, der wundert sich umso mehr, dass es den Wuppertalern nicht m&#246;glich war, &#252;ber einen Monat lang etwa &#252;ber Ravensberger Stra&#223;e oder die Luhnsfelder H&#246;he in Ronsdorf einen (kurzen) Bus zu schicken.</p>
<p>Auch die Situation am Hahnerberg war alles andere als optimal. Zwei Fahrspuren stehen dem Verkehr dort in den Sommermonaten in Richtung Cronenberg zur Verf&#252;gung. Bis Mitte Januar 2011 war es allerdings nur eine. Und die an der Bushaltestelle stehenden Busse sorgten das eine und andere Mal f&#252;r lange R&#252;ckstaus zur Cronenberger Stra&#223;e. Und warum das Ganze? Im Zusammenspiel zwischen WSW und ESW wurde der Schnee auf die rechte Spur geschoben und dort Ein- und Aussteigebuchten f&#252;r die Busnutzer angelegt. Wenn Eure Fahrer es dann beim Fahrerwechsel darauf anlegen und f&#252;nf Minuten die Fahrspur versperren, dann ist der &#196;rger vorprogrammiert! W&#228;hrend es zum Beispiel am Stadtbahnhof in Ronsdorf m&#246;glich war, die gesamte Busspur und den dort befindlichen B&#252;rgersteig freizur&#228;umen und den Schnee auf die Freifl&#228;che dahinter bzw. an die B&#228;ume zu verteilen, blieb der Schnee am Hahnerberg &#8211; auch auf der Gegenseite &#8211; einfach auf der Stra&#223;e liegen, statt ins Beet hinter der Bushaltestelle verteilt zu werden. Warum?</p>
<p>Wenn dann Euer Mobil-Chef Ulrich Jaeger in der &#8220;Wuppertaler Rundschau&#8221; vom 08. Januar 2011 zu seinem Fazit des bisherigen Winters befragt wird und antwortet: &#8220;Es ist keine Katastrophe. Und auch kein Chaos&#8221;, dann m&#246;chte ich Euch fragen, wie oft Euer Chef eigentlich mit dem Bus f&#228;hrt? Am Abend 70 Minuten in klirrender K&#228;lte an einer Bushaltestelle ohne jegliche Informationen stehen zu m&#252;ssen und auf den Bus zu warten &#8211; das ist kein Zuckerschlecken! &#8220;Wer im Schnee an einer Haltestelle wartet, braucht dann nat&#252;rlich ein internetf&#228;higes Handy&#8221;, erkl&#228;rt Herr Jaeger den Onlineservice der WSW. Nur sind zum einen die Internetseiten der WSW nicht gerade handyfreundlich ausgelegt, zum anderen muss man sich die Informationen &#252;ber andere Nachrichtenkan&#228;le wie etwa Twitter besser zusammensuchen. Dort hat sich dank des Unverm&#246;gens und der zur&#252;ckhaltenden Kritikf&#228;higkeit der WSW eine hervorragende Gemeinschaft gebildet, die bei den ersten Schneeflocken bereits ausgiebig Verkehrsinfos und Busverf&#252;gbarkeiten postet. Und wer die an einer Haltestelle angegebene Rufnummer w&#228;hlt, um Informationen zu erhalten, muss sich entweder in langer Geduld &#252;ben (man hat ja 70 Minuten Zeit) und erh&#228;lt dann nur lapidare Antworten (&#8220;Die Linie f&#228;hrt!&#8221; &#8211; Man verschweigt allerdings, dass sie nur mit einem statt mit drei Bussen unterwegs ist). Liebe WSW, das geht deutlich besser!</p>
<p>Einen ersten Schritt habt Ihr ja schon Weihnachten 2010 gemacht. P&#252;nktlich zu Heiligabend habt ihr auf Eurer Internetseite eine sch&#246;ne <a href="http://www.wsw-online.de/mobilitaet/Planen_Fahren/Einschraenkungen.htm" target="_blank">&#220;bersicht</a> der einzelnen Linien pr&#228;sentiert, bei denen jeweils die einzelnen Schwierigkeiten aufgef&#252;hrt wurden. Es geht doch! Auch wenn Ihr in einer <a href="http://www.wsw-online.de:2080/presseservice/view/index.php?page=meldung.php&#038;id=2730" target="_blank">Pressemittteilung</a> vollmundig verk&#252;ndet: &#8220;Alle Informationen sind l&#228;ngst linienscharf und mit h&#228;ufigen Aktualisierungen im Internet abrufbar.&#8221; Nur war dieser Service f&#252;r den &#8220;gro&#223;en Schnee&#8221; im Jahr 2010 leider ein paar Tage und Wochen zu sp&#228;t! Und diese &#220;bersicht mit dem Handy aufzurufen ist eine Qual, warum nicht mobilfunkfreundlich eine separate Handy-Seite programmieren, wo alle wichtigen Infos mit wenigen Klicks abzurufen sind? Das kostet Geld, keine Frage. Es w&#228;re aber ein hervorragender Service, mit dem man sich wieder viele Unmuts&#228;u&#223;erungen ersparen k&#246;nnte. Wenn die Leute wissen, warum kein Bus kommt, reagieren sie vielleicht ein wenig besonnener.</p>
<p>Und in diesen ganzen Trubel hinein musstet Ihr nun auch den ganzt&#228;gigen Vorneeinstieg bei den Bussen einf&#252;hren. Fast schon heimlich, still und leise. Ohne gro&#223;e Vorank&#252;ndigungen und Erkl&#228;rungen. Eine Woche lang zudem noch mit altem Fahrplan, Versp&#228;tungen vorprogrammiert. Warum konntet Ihr da nicht genauer informieren, wie Ihr es schon vor einem Jahr bei der Einf&#252;hrung des kontrollierten Einstiegs am Abend gemacht habt? Nicht jeder Wuppertaler hatte im Jahr 2010 die Gelegenheit, das Kontrollger&#228;t in den Abendstunden mal &#8220;auszuprobieren&#8221;. Umso mehr fragende und ratlose Gesichter gibt es nun: Wo soll ich das Ticket hin halten? Wieso Ticket zeigen, haben wir denn schon 20.00 Uhr? Warum liest der Apperat nicht mein Ticket? Und manche Busfahrer br&#252;llen hinter einem Fahrgast her, wenn das Ger&#228;t den &#8220;falschen Pieps&#8221; gemacht hat, andere interessieren die Tickets &#252;berhaupt nicht. Entweder ganz oder gar nicht! (Letzteres scheidet ja aus, weil die Anweisung zur Kontrolle ja &#8220;von oben&#8221; kam&#8230;)</p>
<p>Die zahlreichen Anpassungen am Fahrplan in Wuppertal im Rahmen des Vorneeinstiegs in Bussen sind ja auch kaum verschmerzbar. Nehmen wir ein Beispiel: Bislang brauchte etwa der CE62 (CityExpress!) von Ronsdorf &#8220;Am Stadtbahnhof&#8221; nur ganze 17 Minuten bis zum &#8220;Hauptbahnhof&#8221; in Elberfeld. Das war ein gro&#223;es Argument, das Auto stehen zu lassen! Nun sind es allerdings schon 22 Minuten &#8211; plus Versp&#228;tungen wegen Ticketzeigen und Sonstigem. Wer soll da noch mit dem Bus ins Tal fahren? Eine knappe halbe Stunde ins Tal? Das schafft man mit dem Auto in der H&#228;lfte der Zeit &#8211; und hat dann noch eine gute Viertelstunde zur Parkplatzsuche. Das ist locker zu machen &#8211; und bequemer.</p>
<p>Den Vogel habt Ihr allerdings in Ronsdorf abgeschossen. Dort werden im Rahmen des Fahrplanwechsels gleich mehrere Haltestellen umbenannt. Dass das alte &#8220;Dialysezentrum&#8221; nun &#8220;Friedhof Staubenthal&#8221; hei&#223;t, okay. Super auch das &#8220;Bekenntnis&#8221; zu Institutionen, wie etwa der Wechsel von der &#8220;Obere J&#228;gerhofstra&#223;e&#8221; zur &#8220;Station Natur und Umwelt&#8221; am Hahnerberg. Aber warum benennt Ihr eine Haltestelle &#8220;Lichtscheid&#8221;, die bei Euren Fahrern und Fahrg&#228;sten auch in zehn Jahren wohl immer noch nur &#8220;Lichtscheid&#8221; genannt werden wird, in das komplizierte Konstrukt &#8220;Lichtscheid Wasserturm&#8221; um? Und dann noch die (mit dem deutlich besseren Blick auf den sch&#246;nen Wasserturm gelegene) Haltestelle &#8220;Lichtscheid / BEK&#8221; in &#8220;Auf Lichtscheid&#8221;? Mit Logik scheint das nichts zu tun zu haben. Aber Hauptsache daf&#252;r ist Geld da, oder?</p>
<p>Liebe Wuppertaler Stadtwerke, wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Keine Frage! Und jeder Wintereinbruch stellt ein Unternehmen wie das Eure vor gro&#223;e Herausforderungen. Besonders dann, wenn die Stra&#223;en nicht so schnell durch den ESW ger&#228;umt werden, wie man das gerne h&#228;tte. Dass dann Busse ausfallen und einige Stra&#223;en nicht ans &#252;brige Verkehrsnetz angebunden werden k&#246;nnen, ist klar. Aber eine gewisse Deeskalationspolitik in der &#214;ffentlichkeitsarbeit w&#252;rde dazu beitragen, dass es etwas ruhiger zugehen w&#252;rde im Tal. Ihr solltet Euch der Kritik stellen, die auf Euch einprasselt! Wieso informiert Ihr nicht gezielt und in mehr Einzelheiten, anstatt immer nur die gleichen Phrasen zu schreiben? Dass es geht, hat ja Weihnachten 2010 gezeigt. Nutzt Twitter, Facebook und Co. (richtig), anstatt auf Radio Wuppertal zu verweisen und nur eure Pressemitteilungen zu verteilen! Antwortet auf Anfragen via Twitter und Facebook und schreibt Kommentare zu konstruktiver Kritik in <a href="http://www.eglatholion.de/2010/12/16/wsw-im-schnee-die-dritte-oder-digitale-verkehrsinfos/" target="_blank">Blogbeitr&#228;gen</a>! Schickt nicht Euren Chef mit zweifelhaften Aussagen in kurzen Interviews vor! Und unterlasst bitte peinliche Pressemitteilungen, die den Kunden f&#252;r dumm verkaufen! Die Wuppertaler wollen wissen was geht. Und zwar fix, ohne gro&#223;e Ausreden. Ihr wolltet ein &#8220;Dienstleister mit Pluspunkt&#8221; sein, Ihr seid das Dienstleistungsunternehmen aller Wuppertaler! Ihr habt eine gro&#223;e Chance &#8211; jetzt nutzt sie (bitte) endlich!<br />
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		<title>Der Tag, an dem das Wuppertal unterging</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2011/01/10/der-tag-an-dem-das-wuppertal-unterging/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 06:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/10_bild-de.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/10_bild-de-200x140.jpg" alt="Screenshot: bild.de" title="Screenshot: bild.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5758" /></a>Es w&#228;re wahrlich eine Katastrophe geworden, wenn das eingetreten w&#228;re, was zahlreiche regionale und auch &#252;berregionale Medien am Sonntag, 09. Januar 2010, berichteten. WDR, <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/duesseldorf/dpa/2011/01/09/gleisueberflutung-wuppertal--sperrung-fernverkehr.html" target="_blank">Bild</a>, <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/Strassensperrungen-wegen-Ruhr-Hochwassers-id4143150.html" target="_blank">DerWesten</a> und Co. vermeldeten n&#228;mlich, dass die Wupper &#252;ber die Ufer getreten sei und eine Bahnstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und Vohwinkel &#252;berflutet habe. Wenn das wahr w&#228;re, g&#228;be es Wuppertal nicht mehr!<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/10_bild-de.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2011/01/10_bild-de-200x140.jpg" alt="Screenshot: bild.de" title="Screenshot: bild.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5758" /></a>Es w&#228;re wahrlich eine Katastrophe geworden, wenn das eingetreten w&#228;re, was zahlreiche regionale und auch &#252;berregionale Medien am Sonntag, 09. Januar 2010, berichteten. WDR, &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/duesseldorf/dpa/2011/01/09/gleisueberflutung-wuppertal--sperrung-fernverkehr.html" target="_blank">Bild</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/Strassensperrungen-wegen-Ruhr-Hochwassers-id4143150.html" target="_blank">DerWesten</a>&#8221; und Co. vermeldeten n&#228;mlich, dass die Wupper &#252;ber die Ufer getreten sei und eine Bahnstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und Vohwinkel &#252;berflutet habe. Wenn das wahr w&#228;re, g&#228;be es Wuppertal nicht mehr!<span id="more-5757"></span></p>
<p>Ein bisschen Ortskenntnis, gesunder Menschenverstand und eine Portion Gelassenheit vorausgesetzt kann diese Meldung nat&#252;rlich sofort widerlegt werden. Nirgends in diesem Streckenabschnitt sind die Gleise so niedrig, dass die Wupper sie &#252;berschwemmen k&#246;nne. Immerhin: Medien wie die &#8220;<a href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/katastrophe/Schifffahrt-in-Koeln-und-Koblenz-eingestellt_aid_950452.html" target="_blank">Rheinische Post</a>&#8221; sorgten nach den urs&#228;chlichen Meldungen der dpa daf&#252;r, dass keine Panik entstand: &#8220;Innerhalb der Stadt f&#228;hrt aber noch die Schwebebahn&#8221;, hie&#223; es da. Ein Wunder: W&#228;re die Wupper wirklich &#252;ber die Ufer getreten und h&#228;tte die Bahngleise &#252;berflutet, w&#228;re die Schwebebahn gewiss nur noch als <a href="http://eisenbahnblog.net/2011/01/09/hochwasser-in-wuppertal/" target="_blank">Unterwasserbahn</a> unterwegs gewesen. Weltweit auch sicherlich einmalig&#8230;</p>
<p><iframe width="468" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://www.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=wuppertal&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=24.62582,46.010742&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Wuppertal,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.241769,7.103133&amp;spn=0.005978,0.011233&amp;t=h&amp;z=17&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://www.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=wuppertal&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=24.62582,46.010742&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Wuppertal,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.241769,7.103133&amp;spn=0.005978,0.011233&amp;t=h&amp;z=14" style="color:#0000FF;text-align:left">Gr&#246;&#223;ere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Selbst <a href="http://www.tagesschau.de/inland/hochwasser524.html" target="_blank">tagesschau.de</a> &#252;bernahm die Schreckensmeldung aus dem Tal vom WDR: &#8220;In Wuppertal &#252;berflutete Hochwasser die Bahngleise. Ein Streckenabschnitt in der Stadt musste gesperrt und der Bahnverkehr &#252;ber das Ruhrgebiet umgeleitet werden&#8221;, hie&#223; es da.</p>
<p>Wenigstens auf das sonst eher unzuverl&#228;ssige und <a href="http://www.wupperblog.de/2010/04/25/wz-glaenzt-wieder-mit-recherchemaengeln/" target="_blank">recherchem&#252;de</a> Lokalmedium war hingegen verlass: Die WZ <a href="http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/zugverkehr-gestoppt-die-wupper-ist-nicht-schuld-1.544432" target="_blank">beruhigte ab dem Nachmittag</a>: &#8220;Wie derzeit in mehreren Nachrichtenportalen zu lesen ist, soll die Wupper zwischen Elberfeld und Vohwinkel die Bahngleise &#252;berflutet und so f&#252;r einen Zusammenbruch des Zugverkehrs gesorgt haben&#8221;, machte man sich am Otto-Hausmann-Ring &#252;ber die mangelnden Recherchekenntnise der Kollegen lustig. &#8220;Nach Angaben eines Bahnsprechers ist daran jedoch auf gar keinen Fall die Wupper schuld, da der Pegelstand mehrere Meter unter dem Niveau der Bahngleise liegt.&#8221; Vielmehr seien wohl Regen- und Schmelzwasser verantwortlich gewesen.</p>
<p>Ob es sich bei dem von der WZ zitierten Bahnsprecher um den auch von der dpa befragten Mitarbeiter (siehe Screenshot von bild.de oben) handelte, war leider nicht in Erfahrung zu bringen&#8230;</p>
<p><small><em>Screenshot: <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/duesseldorf/dpa/2011/01/09/gleisueberflutung-wuppertal--sperrung-fernverkehr.html" target="_blank">bild.de</a></em></small><br />
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		<title>Schnee satt dank Oberb&#252;rgermeister Jung?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/03/23_chbv-jung.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/03/23_chbv-jung-200x140.jpg" alt="OB Jung beim Cronenberger Heimat- und B&#252;rgerverein" title="OB Jung beim Cronenberger Heimat- und B&#252;rgerverein" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-4059" /></a>Wem haben wir eigentlich die ganzen Schneemassen der vergangenen Wochen zu verdanken, die ab Anfang Dezember 2010 das Leben im Tal stellenweise zum Erliegen brachten? Eine m&#246;gliche Antwort: Schuld ist Oberb&#252;rgermeister Peter Jung! Denn der hatte sich Ende M&#228;rz 2010 gew&#252;nscht: "<a href="http://www.wupperblog.de/2010/03/23/ob-peter-jung-will-keinen-schnee-mehr/">Ich hoffe, dass es in den n&#228;chsten sieben, acht Monaten nicht schneit.</a>" Und genau nach dieser Frist fing es dann so richtig an...<!--more-->]]></description>
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<p>Ein weiterer Wunsch des Wuppertaler Stadtoberhauptes scheint jedoch nicht erf&#252;llt worden zu sein: Jung wollte sich mit den entsprechenden Stellen zusammensetzen, &#8220;um nach neuen Konzepten f&#252;r den R&#228;umdienst zu suchen.&#8221; Man braucht nur einen Blick zum Hahnerberg richten, um zu sehen, dass dies ja gaaanz hervorragend geklappt hat&#8230;<br />
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		<title>H&#246;ppner: &#8220;Das Wort veraltete im Munde&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/12/23/hoeppner-das-wort-veraltete-im-munde/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hahnerberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/23_hoeppner.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/23_hoeppner-200x140.jpg" alt="^Reinhard H&#246;ppner (re.) mit Birgit Schaffer" title="Reinhard H&#246;ppner (re.) mit Birgit Schaffer" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5693" /></a>Die bewegenden Momente des Novembers 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer werden wohl f&#252;r immer unvergessen bleiben. Kein Wunder, denn die friedliche Revolution und die daraus resultierende Wiedervereinigung sind noch heute ein Thema. Besonders, wenn es um die Anpassung von "West" und "Ost" geht. Sei es in Sachen Geh&#228;lter oder dem in Wuppertal wegen der schlechten Haushaltslage oft kritisierten Solidarpakt.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/23_hoeppner.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/23_hoeppner-200x140.jpg" alt="^Reinhard H&#246;ppner (re.) mit Birgit Schaffer" title="Reinhard H&#246;ppner (re.) mit Birgit Schaffer" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5693" /></a>Die bewegenden Momente des Novembers 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer werden wohl f&#252;r immer unvergessen bleiben. Kein Wunder, denn die friedliche Revolution und die daraus resultierende Wiedervereinigung sind noch heute ein Thema. Besonders, wenn es um die Anpassung von &#8220;West&#8221; und &#8220;Ost&#8221; geht. Sei es in Sachen Geh&#228;lter oder dem in Wuppertal wegen der schlechten Haushaltslage oft kritisierten Solidarpakt.<span id="more-5692"></span></p>
<p>&#8220;Man wird die Unterschiede noch lange merken&#8221;, zeigte sich Reinhard H&#246;ppner sicher. Der ehemalige SPD-Ministerpr&#228;sident von Sachsen-Anhalt war im Rahmen der &#8220;Offenen Abende&#8221; in der Johanneskirche zu Gast und berichtete aus erster Hand &#252;ber seine Erlebnisse im Rahmen der Wiedervereinigung. Von den Friedensgebeten &#252;ber den Olof-Palme-Friedensmarsch (H&#246;ppner: &#8220;Wer das erlebt hat, der hat den Mut, das noch einmal auszuprobieren&#8221;), den Ereignissen in der Prager Botschaft und den Montagsdemonstrationen bis hin schlie&#223;lich zum 9. November 1989 zeichnete H&#246;ppner mit Anekdoten und Ausz&#252;gen aus seinem Buch &#8220;Wunder muss man ausprobieren&#8221; eindrucksvoll den langen, steinigen Weg zur Wiedervereinigung.</p>
<p>&#8220;Wir haben unseren Kindern viel zugemutet&#8221;, gab der Magdeburger hinsichtlich der m&#246;glichen Gefahren f&#252;r Leib und Leben offen zu. Die Kerzen bei den Montagsdemonstrationen seien aber zu einem Symbol f&#252;r beide Seiten &#8211; sowohl Demonstranten wie auch die Staatsmacht &#8211; geworden: &#8220;Alle wussten, worauf es ankommt: keine Gewalt!&#8221;</p>
<p>All die kleinen Etappen (&#8220;Wenn man es nicht denkt, dann wird es nicht m&#246;glich&#8221;) gipfelten schlie&#223;lich im friedlichen Mauerfall, bei dem die DDR-B&#252;rger nach der Ank&#252;ndigung von G&#252;nter Schabowski auf einer Pressekonferenz am selben Abend noch in Massen &#8220;r&#252;bermachten&#8221;: &#8220;Wenn es dieses Probierverhalten nicht gegeben h&#228;tte, w&#228;re die Mauer nicht gefallen&#8221;, zeigte sich H&#246;ppner sicher.</p>
<p>Auch die anschlie&#223;ende Suche in der ersten frei gew&#228;hlten Volkskammer, der H&#246;ppner als Vizepr&#228;sident angeh&#246;rte, nach einem m&#246;glichen Beitrittstermin beschrieb er in vielen Details. Nachdem zun&#228;chst gar kein Datum genannt worden war, h&#228;tte man sich allerdings vom 14. Oktober letztlich in sp&#228;tabendlichen Gespr&#228;chen im kleinen Kreis auf den 3. Oktober &#8220;zur&#252;ck gearbeitet&#8221; und das dann dem Parlament vorgelegt. Dieses habe positiv entschieden, allerdings sei gar nicht klar gewesen, wer &#252;berhaupt dem Geltungsbereich des deutschen Grundgesetzes beitreten wolle. Das habe man sp&#228;ter noch erg&#228;nzt.</p>
<p>&#8220;Was schief gegangen ist, ist dem Tempo geschuldet&#8221;, erkl&#228;rte H&#246;ppner. Ein Journalist habe die damalige Zeit einmal treffend beschrieben: &#8220;Das Wort veraltet uns im Munde&#8221;, so intensiv sei die Zeit damals gewesen. Fehler, so der ehemalige Ministerpr&#228;sident von Sachsen-Anhalt, habe es auch nach der Wiedervereinigung gegeben: &#8220;Die Leute aus dem Westen wussten, was die aus dem Osten machen sollten&#8221;, bem&#228;ngelte H&#246;ppner: &#8220;Ein bisschen beharrlicher h&#228;tte man aufeinander zugehen k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p>Auch in Sachen parlamentarische Zusammenarbeit h&#228;tte man in Bundestag und Landtagen von der frei gew&#228;hlten DDR-Volkskammer durchaus lernen k&#246;nnen: &#8220;Wenn es darauf ankam, gab es kein Theater&#8221;, erz&#228;hlte H&#246;ppner. &#8220;Wenn man wirklich gemeinsam handelt, kommt wirklich etwas anderes dabei heraus, als bei jedem Geschw&#228;tz.&#8221; Die auch heute noch, 20 Jahre nach der Wiedervereinigung, vorherrschenden Unterschiede werde man nicht so schnell los, allerdings komme man am besten voran, &#8220;wenn man sich den Herausforderungen stellt&#8221;, so H&#246;ppner: &#8220;Wenn wir es schaffen, dass die Unterschiede zwischen Ost und West nicht gr&#246;&#223;er sind, als die zwischen Barmen und Elberfeld, dann haben wir es geschafft!&#8221;</p>
<p><small><em>Erschienen in der <a href="http://www.cronenberger-woche.de/" target="_blank">Cronenberger Woche</a>.</em></small><br />
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		<title>Twittagessen mit Gl&#252;hwein und Mandeln</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/12/21/twittagessen-mit-gluehwein-und-mandeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Barmen]]></category>
		<category><![CDATA[Glühwein]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/21_twittagessen.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/21_twittagessen-200x140.jpg" alt="Gl&#252;hwein, Handys und interessante Gespr&#228;che" title="Gl&#252;hwein, Handys und interessante Gespr&#228;che" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5666" /></a>Weihnachtsm&#228;rkte scheinen ein besonders guter Anlass zu sein, sich &#252;ber das Internet zu verabreden. Vor nunmehr schon zwei langen Jahren gab es ein erstes (und recht spontanes) <a href="http://www.wupperblog.de/2008/12/23/nachlese-blogger-und-twitterer-treffen/">Bloggertreffen</a> am Lions-Stand in Elberfeld. Das nunmehr schon dritte <a href="http://twittagessen.de/events/1122" target="_blank">Twittagessen</a> in Wuppertal fand schlie&#223;lich am Montagabend, 20. Dezember 2010, in der Budenwelt am Johannes-Rau-Platz vor dem Rathaus in Barmen statt.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/21_twittagessen.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/21_twittagessen-200x140.jpg" alt="Gl&#252;hwein, Handys und interessante Gespr&#228;che" title="Gl&#252;hwein, Handys und interessante Gespr&#228;che" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5666" /></a>Weihnachtsm&#228;rkte scheinen ein besonders guter Anlass zu sein, sich &#252;ber das Internet zu verabreden. Vor nunmehr schon zwei langen Jahren gab es ein erstes (und recht spontanes) <a href="http://www.wupperblog.de/2008/12/23/nachlese-blogger-und-twitterer-treffen/">Bloggertreffen</a> am Lions-Stand in Elberfeld. Das nunmehr schon dritte <a href="http://twittagessen.de/events/1122" target="_blank">Twittagessen</a> in Wuppertal fand schlie&#223;lich am Montagabend, 20. Dezember 2010, in der Budenwelt am Johannes-Rau-Platz vor dem Rathaus in Barmen statt.<span id="more-5665"></span></p>
<p>Neben zahlreichen &#8220;altbekannten&#8221; Gesichtern konnten auch einige Neulinge bei einem Becher Gl&#252;hwein und von <a href="http://twitter.com/cronhill" target="_blank">@cronhill</a> gesponsorten gebrannten Mandeln am Fu&#223;e der gro&#223;en Tanne in der Fu&#223;g&#228;ngerzone begr&#252;&#223;t werden. Auch das Themenspektrum der Unterhaltungen war au&#223;erordentlich bunt gemischt: Bei politischen und lukullischen Diskussionen bis hin zum Klatsch und Tratsch aus dem Freundes- und Uni-Bekanntenkreis ging der Gespr&#228;chsstoff nie aus. </p>
<p><embed src="http://img502.imageshack.us/flvplayer.swf?f=Prmqt" width="480" height="285" allowFullScreen="true" wmode="transparent" type="application/x-shockwave-flash"/><br />
<small><a href="http://yfrog.com/dyrmqtz" target="_blank">Video</a> von <a href="http://twitter.com/polakueche" target="_blank">@polakueche</a></small></p>
<p>So wurden etwa eifrig Touren f&#252;r Heiligabend geplant, bei welchen Twitterern es das beste <a href="http://twitter.com/polakueche/status/16969396140384256" target="_blank">Abendessen</a> gibt und wann man zu welchem Gang wo erscheinen m&#246;ge. <a href="http://twitter.com/joe_leads" target="_blank">@joe_leads</a> und @cronhill verabredeten sich dar&#252;ber hinaus zum gemeinsamen <a href="http://foodtrips.posterous.com/porkcamp-2011" target="_blank">Schweine schlachten</a> im Januar 2011, w&#228;hrend mit der erstmals bei einem Twittertreffen anwesenden <a href="http://twitter.com/Lady_Mirjam" target="_blank">@Lady_Mirjam</a> und dem fast schon &#8220;alten Hasen&#8221; <a href="http://twitter.com/dasniveau" target="_blank">@dasniveau</a> ein (zumindest fototechnisch am h&#228;ufigsten an diesem Abend im Bilde festgehaltenes) <a href="http://twitter.com/SteffiNenz/status/16922742884405248" target="_blank">neues</a> <a href="http://twitter.com/cronhill/status/16923802197819393" target="_blank">Traumpaar</a> gefunden wurde&#8230;</p>
<p>Nachdem sich die j&#252;ngeren Semester bereits etwas fr&#252;her verabschiedet hatten, ging es dann auch f&#252;r den bis zum letzten Tropfen Gl&#252;hwein gebliebenen &#8220;harten Kern&#8221; gegen halb neun wieder gen Heimat. Schlie&#223;lich hatte so mancher Twitterer trotz W&#228;rmung von Innen au&#223;en ein wenig <a href="http://twitter.com/Zickline/status/16947224948772864" target="_blank">gelitten</a>. Daf&#252;r versprach aber Mit-Organisator @cronhill f&#252;r das n&#228;chste Twittagessen <a href="http://twitter.com/SteffiNenz/status/16916758233358336" target="_blank">Abhilfe</a>! Daraufhin folgten sogleich noch erste <a href="http://twitter.com/Zickline/status/16962004078034944" target="_blank">W&#252;nsche</a> via Twitter. Und das pers&#246;nliche Kennenlernen der anderen Wuppertaler Twitterer sorgte schlie&#223;lich sogar f&#252;r das Geloben so mancher <a href="http://twitter.com/Lady_Mirjam/status/16955552970047488" target="_blank">Besserung</a> &#8211; wenn das mal kein Erfolg war. Bleibt zu hoffen, dass keiner ob der &#252;beraus eisigen Temperaturen in Barmen das bevorstehende Weihnachtsfest im Bett verbringen muss&#8230;<br />
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		<title>Currywurst-Test (10): RSC Cronenberg</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/12/19/currywurst-test-10-rsc-cronenberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Cronenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/19_currywurst.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/19_currywurst-200x140.jpg" alt="Die Currywurst beim RSC Cronenberg" title="Die Currywurst beim RSC Cronenberg" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5657" /></a>Keine Pommesbude im Tal und keinen Gourmet-Imbiss haben wir uns vom wupperblog f&#252;r unseren nunmehr bereits zehnten Currywurst-Test ausgesucht. Im Rahmen des Europapokal-Spiels der Rollhockey-Herren des RSC Cronenberg gegen den franz&#246;sischen Vertreter US Coutras gab es in der altehrw&#252;rdigen Alfred-Henckels-Halle neben Gl&#252;hwein auch "Scharfes vom Grill" - und da haben wir nat&#252;rlich sofort zugeschlagen.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/19_currywurst.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/12/19_currywurst-200x140.jpg" alt="Die Currywurst beim RSC Cronenberg" title="Die Currywurst beim RSC Cronenberg" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5657" /></a>Keine Pommesbude im Tal und keinen Gourmet-Imbiss haben wir uns vom wupperblog f&#252;r unseren nunmehr bereits zehnten Currywurst-Test ausgesucht. Im Rahmen des Europapokal-Spiels der Rollhockey-Herren des RSC Cronenberg gegen den franz&#246;sischen Vertreter US Coutras gab es in der altehrw&#252;rdigen Alfred-Henckels-Halle neben Gl&#252;hwein auch &#8220;Scharfes vom Grill&#8221; &#8211; und da haben wir nat&#252;rlich sofort zugeschlagen.<span id="more-5640"></span></p>
<p><strong>Die Umgebung:</strong> Die Halle des RSC Cronenberg liegt in der Ringstra&#223;e ein wenig abseits des Stadtteilzentrums in einem Wohngebiet. Hauptabnehmer der angebotenen Curryw&#252;rste vom Grill, der au&#223;erhalb der Halle neben der sogenannten &#8220;L&#246;wentr&#228;nke&#8221; zu finden ist, sind die Besucher der Rollhockeyspiele. Dar&#252;ber hinaus gibt es nat&#252;rlich auch Currywurst-Pommes und &#8211; wie bei Sportevents &#252;blich &#8211; Bratwurst.</p>
<p><strong>Die Wurst:</strong> Sie kommt frisch vom Grill, allerdings schmeckt sie eher &#8220;rustikal&#8221;. Kein Wunder, schlie&#223;lich m&#252;ssen besonders zur Halbzeitpause viele W&#252;rste vorr&#228;tig gehalten werden. Der Darm ist entsprechend hart und verbrannt, das Innere recht trocken. Als So&#223;e muss einfacher Ketchup herhalten. Allerdings ist die Currywurst beim RSC deutlich sch&#228;rfer, als so manch vergleichbare aus Imbissen. Bei uns bislang eine der sch&#228;rfsten&#8230;</p>
<p><strong>Das Fazit:</strong> Mit einem Verkaufspreis von 2,00 Euro liegt die Currywurst des RSC Cronenberg durchaus im auf Sportpl&#228;tzen &#252;blichen Preisgef&#252;ge. Man darf gewiss keine Edelwurst und gastronomische H&#246;chstleistungen am Grill erwarten, wenn ein klammer Verein die hungrigen M&#228;gen zahlreicher Fans zufriedenstellen muss. Aber besonders was die Sch&#228;rfe der Currywurst angeht, kann der RSC durchaus mithalten bei den W&#252;rsten im Tal. Und Platz nach oben ist immer noch &#8211; genauso wie bei den beiden Bundesliga-Mannschaften des Vereins in der Saison 2010/11&#8230;<br />
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		<item>
		<title>Ein Tag ohne Handy (im verschneiten Tal)</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/11/29/ein-tag-ohne-handy-im-verschneiten-tal/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 18:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es getan! Ich habe einen ganzen (Arbeits-)Tag ohne Handy verbracht. Von Marcel wurde ich via Twitter f&#252;r "<a href="http://twitter.com/dasniveau/status/8966114130272256" target="_blank">verr&#252;ckt</a>" gehalten - nicht ob der Abstinenz vom Mobiltelefon, vielmehr aufgrund des angesagten (und eingetretenen) Schneefalls. Recht hat er! Einfach ist es nicht. Besonders, wenn man auf die Hinweise zu den Stra&#223;enverh&#228;ltnissen auf den H&#246;henlagen Wuppertals angewiesen ist. Sind die Stra&#223;en schon wei&#223;? Fahren noch alle Busse? Wo gibt es Staus? &#220;ber all das bekommt man via <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> oder &#252;ber die Homepage der <a href="http://link.wupperguide.de/wswinfo" target="_blank">Wuppertaler Stadtwerke</a> (WSW) die notwendigen Informationen. Oder man kann jemanden anrufen. Wenn man ein Handy unterwegs dabei hat...<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es getan! Ich habe einen ganzen (Arbeits-)Tag ohne Handy verbracht. Von Marcel wurde ich via Twitter f&#252;r &#8220;<a href="http://twitter.com/dasniveau/status/8966114130272256" target="_blank">verr&#252;ckt</a>&#8221; gehalten &#8211; nicht ob der Abstinenz vom Mobiltelefon, vielmehr aufgrund des angesagten (und eingetretenen) Schneefalls. Recht hat er! Einfach ist es nicht. Besonders, wenn man auf die Hinweise zu den Stra&#223;enverh&#228;ltnissen auf den H&#246;henlagen Wuppertals angewiesen ist. Sind die Stra&#223;en schon wei&#223;? Fahren noch alle Busse? Wo gibt es Staus? &#220;ber all das bekommt man via <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> oder &#252;ber die Homepage der <a href="http://link.wupperguide.de/wswinfo" target="_blank">Wuppertaler Stadtwerke</a> (WSW) die notwendigen Informationen. Oder man kann jemanden anrufen. Wenn man ein Handy unterwegs dabei hat&#8230;<span id="more-5583"></span></p>
<p><strong>08.01 Uhr:</strong> Ich gehe aus dem Haus. Es ist kalt drau&#223;en. Es liegt noch ein wenig Schnee auf den Wiesen von den letzten Tagen, die Stra&#223;en sind grau. Die H&#228;nde habe ich tief in den Taschen versteckt. Heute ist dort viel Platz. Schlie&#223;lich habe ich kein Handy dabei. Da bleiben die H&#228;nde sch&#246;n warm. Zumindest solange ich sie nicht an der Ampel heraus holen muss.</p>
<p><strong>08.09 Uhr:</strong> An der Bushaltestelle warten wir auf den Busfahrer. Zwei Dienstwagen stehen dort, aber weit und breit kein Fahrer in Sicht. Kommt unser Bus noch oder ist das einer von denen? Geschneit hat es ja (noch) nicht. Man k&#246;nnte ja jetzt bei Twitter oder so nachgucken, ob etwas passiert ist. Aber ohne Handy kein Internet.</p>
<p><strong>08.10 Uhr:</strong> Puh, der Busfahrer taucht auf. Er hatte sich zehn Minuten lang auf der Toilette neben der Haltestelle eingeschlossen. Ist es dort w&#228;rmer? Beim Betreten des Busses stelle ich fest: Mit Sicherheit!</p>
<p><strong>08.15 Uhr:</strong> Die Fahrt ist langweilig. Nichts Besonderes passiert. Und keiner holt sein Handy raus. Zwei &#228;ltere Herren unterhalten sich &#252;ber ihre Leiden. Und ein Sch&#252;ler h&#246;rt Musik. Es ist ein iPod, kein Mobiltelefon mit mp3-Player. Zum Gl&#252;ck. So bekomme ich nicht schon auf den &#8220;ersten Metern&#8221; irgendwelche &#8220;Entzugserscheinungen&#8221;. So kann es ruhig weiter gehen heute an meinem Tag ohne Handy.</p>
<p><strong>08.37 Uhr:</strong> Bin auf dem Weg zu einem Termin. Schaue in ein B&#252;rofenster an der Friedrich-Engels-Allee. Eine Frau telefoniert. Kein Handy! Ein schnurgebundenes Telefon. Sowas gibt es ja auch noch.</p>
<p><strong>08.49 Uhr:</strong> Da ist sie! Die Frage: &#8220;Kein Handy?&#8221; Sie musste ja kommen. &#8220;Nein, heute nicht&#8221;, antworte ich und ernte entsetzte Blicke. Jemand ohne Handy? Bei &#228;lteren Semestern anscheinend nicht selten, aber in meinem Alter schon etwas Besonderes. Egal, ich ziehe das durch! Ein Zur&#252;ck gibt es ja auch nicht mehr. Auch wenn ich mich beim Warten anschlie&#223;end langweile. Wieviele Anrufe ich heute wohl verpasse?</p>
<p><strong>09.39 Uhr:</strong> Mir f&#228;llt ein: Ich erwarte heute eine eMail von meinem Arzt. Ich k&#246;nnte mir einen Umweg sparen, wenn ich sie unterwegs lesen k&#246;nnte. Doch das geht ja nicht. Muss ich sie gleich am Computer lesen.</p>
<p><strong>10.54 Uhr:</strong> Der Vormittag scheint zum Gl&#252;ck schnell vorbei zu gehen. So merke ich meinen &#8220;Entzug&#8221; kaum&#8230;</p>
<p><strong>11.20 Uhr:</strong> Ein Blick aus dem Fenster: Erste Schneeflocken sind sichtbar. Die Stra&#223;en zum Gl&#252;ck noch grau. Kommt noch mehr?</p>
<p><strong>13.08 Uhr:</strong> Und ob! Es beginnt st&#228;rker zu schneien. Die Autos fahren noch &#252;ber die Talachse. Aber wie lange noch in diesem Tempo? Und was ist mit den Bussen? Bin ja darauf angewiesen. Noch sieht es zwar gut aus, aber ohne Handy bin ich ja von der Informationsquelle abgeschnitten. Recherche wie vor zwanzig Jahren?</p>
<p><strong>13.20 Uhr:</strong> Inzwischen bleibt der Schnee gut liegen.</p>
<p><strong>13.34 Uhr:</strong> Ich stehe an der Bushaltestelle. Alleine. Jede Menge Autos rollen auf der B 7 an mir vorbei, nur ein alter Mercedes ist in der Mitte der Stra&#223;e liegen geblieben und bekommt Starthilfe von einem Ford. Die Linie 611 f&#228;hrt noch in Richtung Barmen. Ich muss aber nach Elberfeld. Toll&#8230;</p>
<p><strong>13.36 Uhr:</strong> Ein Ehepaar kommt auf mich zu und fragt, ob noch Busse fahren. Sie h&#228;tten die 611 eigentlich sehen m&#252;ssen, aber ich antworte wahrheitsgem&#228;&#223;. Ohne Handy kann ich keine Prognosen abgeben. Seit zwei Minuten ist jedenfalls noch kein Bus in Richtung Elberfeld gekommen. Nichts Au&#223;ergew&#246;hnliches. Kann ja noch werden. Hoffe ich zumindest.</p>
<p><strong>13.40 Uhr:</strong> Siehe da, schneller als erwartet taucht ein Bus am Horizont auf. P&#252;nktlich laut Fahrplan. <a href="http://www.wupperblog.de/2009/02/12/raeumfahrzeuge-zu-spaet-unterwegs/">Liebe WSW, gro&#223;er Respekt!</a></p>
<p><strong>13.50 Uhr:</strong> Ich komme an der Morianstra&#223;e an und sehe die 625 in Richtung Cronenberg davon fahren. Sie f&#228;hrt zumindest noch auf die H&#246;hen, dann d&#252;rfte es nach Ronsdorf doch auch noch gehen. Mich l&#228;sst die Hoffnung nicht mehr los.</p>
<p><strong>13.54 Uhr:</strong> Jetzt sollte der Bus eigentlich kommen. Aber er l&#228;sst auf sich warten. Selbst der CE64 nach Solingen ist fr&#252;her dran. Schafft er es durch die Kohlfurth? Theoretisch m&#252;sste er es ja <a href="http://twitter.com/cronhill/status/9294392464506881" target="_blank">locker packen</a>, aber bei den (legend&#228;ren) Wuppertaler Verh&#228;ltnissen&#8230;</p>
<p><strong>13.56 Uhr:</strong> F&#252;nf Busse hintereinander &#8211; und der letzte ist meiner! Zwei Minuten Versp&#228;tung bei Schneeflocken am Himmel, das kann sich durchaus sehen lassen! W&#252;rde das ja gerne twittern und die anderen Wuppertaler &#252;ber meinen Erfolg auf dem Laufenden halten&#8230;</p>
<p><strong>14.01 Uhr:</strong> Hinter mir telefoniert jemand: &#8220;Wir sind in zehn Minuten in Ronsdorf!&#8221; Ein wenig optimistisch, oder? Denke ich zumindest, ohne dass mir auff&#228;llt, dass er ein Handy hat und ich nicht. Hey, wird langsam das handylos Sein zur Gewohnheit? Doch nicht auf Entzug?</p>
<p><strong>14.02 Uhr:</strong> Und siehe da: Am Kleeblatt tritt der Busfahrer m&#228;chtig aufs Gas. Ist die Stra&#223;e dort etwa schon glatt? Dann sind es mit Sicherheit keine zehn Minuten bis Ronsdorf.</p>
<p><strong>14.10 Uhr:</strong> Ich muss stark sein, ich muss stark sein! Eine Frau zieht neben mir ein uraltes Nokia aus der Tasche. Mit &#8220;schwarz-wei&#223;em&#8221; Display, also Lichtjahre entfernt von einem Smartphone. Jeder iPhone-Nutzer w&#252;rde die Frau vielleicht bel&#228;cheln, aber ich bin irgendwie neidisch. Sie hat wenigstens ein Telefon dabei, ich nicht!</p>
<p><strong>14.11 Uhr:</strong> Und wo wir gerade dabei sind: Nun f&#228;llt mir auch auf, dass die ganze Fahrt &#252;ber bereits ein junges M&#228;del in meinem Sichtfeld sich ein Handy ans Ohr h&#228;lt und telefoniert. W&#228;re mir mit Telefon in der Tasche nicht aufgefallen. Jetzt schon&#8230;</p>
<p><strong>14.16 Uhr:</strong> The Eagle has landed! Oder so &#228;hnlich. Zumindest sind wir wohlbehalten und recht fix trotz Schneefalls in Ronsdorf angekommen. Beim Aussteigen sehe ich einen Autofahrer, der sich w&#228;hrend der Fahrt ein Telefon ans Ohr h&#228;lt. W&#228;re Polizei in der N&#228;he, h&#228;tte er das, was Schalke und Gladbach derzeit dringend brauchen k&#246;nnten: Punkte! Allerdings in Flensburg&#8230;</p>
<p><strong>14.48 Uhr:</strong> In der Zwischenzeit ein wenig gest&#228;rkt rufe ich meine eMails ab. Die Mail, die ich von unterwegs abrufen wollte, ist nicht dabei. Also kein Drama, dass ich ohne Handy on Tour bin. H&#228;tte mich wohl sonst nur ein wenig ge&#228;rgert, dass sie nicht kommt.</p>
<p><strong>15.01 Uhr:</strong> Das erste R&#228;umfahrzeug in Ronsdorf? Ich h&#228;tte ja sofort mein Handy gez&#252;ckt und es getwittert. Aber erstens habe ich mein Mobiltelefon nicht dabei und zweitens ist es nur ein Bagger.</p>
<p><strong>16.11 Uhr:</strong> Die ersten Autos bleiben am Berg h&#228;ngen. Allen voran nat&#252;rlich der Lieferwagen eines bekannten deutschen Paketzustellers mit rot-schwarzem Logo. Ich w&#252;rde ja &#8211; aber kann bekanntlich nicht&#8230;</p>
<p><strong>16.47 Uhr:</strong> Und wieder in den Schnee! Mir wird bewusst: Ohne Handy raus zu gehen kann durchaus auch von Vorteil sein. Bei glatten Stra&#223;en kann ich nicht ungl&#252;cklich darauf fallen. Spart Geld!</p>
<p><strong>16.54 Uhr:</strong> Die Busse haben wieder Versp&#228;tung. Ob und wo etwas nicht f&#228;hrt, wei&#223; ich nicht. Ist mir inzwischen auch egal. Ich habe gelernt, auf min&#252;tliche Updates zu verzichten. Bis heute Abend&#8230;</p>
<p><strong>17.05 Uhr:</strong> Ich sitze beim Arzt im Wartezimmer und bestaune das gro&#223;e Bild mit dem durchgestrichenen Handy. Heute halte ich mich daran. Habe ja keines dabei. Aber kaum habe ich mir das gedacht, zieht mein Gegen&#252;ber sein Mobiltelefon aus der Tasche und tippt flei&#223;ig eine SMS.</p>
<p><strong>17.11 Uhr:</strong> &#8220;Ich habe ihnen gerade per eMail geantwortet&#8221;, bekomme ich zu h&#246;ren. Sch&#246;n, die h&#228;tte ich vielleicht auch lesen k&#246;nnen &#8211; wenn ich nicht gerade zuf&#228;llig ohne Handy unterwegs w&#228;re.</p>
<p><strong>17.17 Uhr:</strong> W&#228;hrend Ronsdorf von flei&#223;igen M&#228;nnern in orangefarbenen Jacken frei geschaufelt wird, kommt mir auf dem Weg nach Hause ein kleines M&#228;dchen entgegen. Die hat es gut, sie hat ein Handy in der Hand und telefoniert! Nicht mehr lange, dann bin ich auch &#8220;erl&#246;st&#8221;&#8230;</p>
<p><strong>17.24 Uhr:</strong> Endlich daheim! Erst einmal die eMails checken und das Handy begutachten. Sieben Anrufe habe ich verpasst und zwei SMS erhalten. Die Mailbox ist auch voll. Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen. Ein ruhiger Tag war es. Sowohl vom Anrufaufkommen, wie auch f&#252;r mich. Vielleicht sollte ich in Zukunft mal regelm&#228;&#223;ig einen handyfreien Tag einlegen. Einer naht ganz sicher bald schon wieder: An Heiligabend bleibt mein Telefon auf jeden Fall aus! Wie jedes Jahr&#8230;<br />
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		<title>Fotos aus Wuppertal bei Google Street View</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/18_streetview.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/18_streetview-200x140.jpg" alt="Screenshot: maps.google.de" title="Screenshot: maps.google.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5558" /></a>Erwischt! Das k&#246;nnte man meinen, wenn man so manches Foto sieht, welches bei Google Street View aus Wuppertal zu sehen ist. Ob es sich erschrocken im Haus-Eingang "versteckende" Anwohner oder recht ungl&#228;ubig drein- und sich umschauende Passanten auf der Stra&#223;e sind. Oder Katzen, die sich im Hauseingang sonnen. Oder Polizisten, die mit der Radarfalle zu schnelle Autofahrer "blitzen" (siehe Screenshot). Oder...<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/18_streetview.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/18_streetview-200x140.jpg" alt="Screenshot: maps.google.de" title="Screenshot: maps.google.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5558" /></a>Erwischt! Das k&#246;nnte man meinen, wenn man so manches Foto sieht, welches bei Google Street View aus Wuppertal zu sehen ist. Ob es sich erschrocken im Haus-Eingang &#8220;versteckende&#8221; Anwohner oder recht ungl&#228;ubig drein- und sich umschauende Passanten auf der Stra&#223;e sind. Oder Katzen, die sich im Hauseingang sonnen. Oder Polizisten, die mit der Radarfalle zu schnelle Autofahrer &#8220;blitzen&#8221; (siehe Screenshot). Oder&#8230;<span id="more-5557"></span></p>
<p>Obwohl auch in Wuppertal nach der <a href="http://www.wupperblog.de/2010/08/15/angst-schueren-vor-unbekanntem-street-view/">Panikmache im Sommerloch 2010</a> viele Hausbesitzer und Anwohner davon Gebrauch machten und ihr Haus im Vorfeld des Starts von Google Street View in der Nacht zu Donnerstag, 18. November 2010, verpixeln lie&#223;en, gibt es einige sehenswerte Aufnahmen. Die Fotos aus Wuppertal, die im Rahmen des Dienstes Street View bei <a href="http://maps.google.de/" target="_blank">Google Maps</a> (Jaycee vom Atomlabor hat eine gute <a href="http://blog.atomlabor.de/2010/11/na-gut-3d-ist-heute-aka-pegman-in.html" target="_blank">Anleitung</a> dazu geschrieben) abrufbar sind, stammen weitestgehend aus dem Sommer 2008, aber auch einige j&#252;ngere Fotos konnten bereits gesichtet werden. Zudem wurden einige Stra&#223;en noch nicht eingepflegt.</p>
<p>Nachdem wir bereits bei unserer kleinen Erkundungstour durch Wuppertal einige sehenswerte Aufnahmen zu Gesicht bekommen haben, wollen wir nun euch fragen: Seid ihr auch schon &#8211; <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1070658" target="_blank">wie in anderen St&#228;dten</a> &#8211; &#252;ber kuriose Fotos bei <a href="http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/" target="_blank">Google Street View</a> aus Wuppertal gestolpert? Dann hinterlasst doch einen Link zur Aufnahme in den Kommentaren. </p>
<p><small><em>Screenshot: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=21.25267,41.220703&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=An+der+Blutfinke,+42369+Wuppertal,+Nordrhein-Westfalen&#038;ll=51.223187,7.186561&#038;spn=0.010334,0.028303&#038;t=h&#038;z=16&#038;layer=c&#038;cbll=51.223256,7.190609&#038;panoid=4LRGFL3Hrt8F1jpQw9Grrg&#038;cbp=13,297.1,,0,25.47" target="_blank">maps.google.de</a></em></small><br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5557&amp;md5=206f59ee9b5ea2b6244f0cfbf8b7b9d2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Stadtranking: wuppertal.de auf Platz f&#252;nf</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/11/03/stadtranking-wuppertal-de-auf-platz-fuenf/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/03_wuppertal-de.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/03_wuppertal-de-200x140.jpg" alt="Screenshot: wuppertal.de" title="Screenshot: wuppertal.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5542" /></a>Endlich mal etwas Positives f&#252;r Wuppertal! Nachdem die Stadt aus dem Bergischen Land ja fast bei jedem Stadtranking auf einem letzten Pl&#228;tze landet, nahm man jetzt mit der offiziellen Homepage der Stadtverwaltung mal einen der vorderen Pl&#228;tze ein. Genauer gesagt: Beim Vergleich der Stadtportale vom <a href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">Design Tagebuch</a> landete <a href="http://www.wuppertal.de/" target="_blank">wuppertal.de</a> unter den insgesamt 25 Testkandidaten auf dem hervorragenden f&#252;nften Rang!<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/03_wuppertal-de.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/03_wuppertal-de-200x140.jpg" alt="Screenshot: wuppertal.de" title="Screenshot: wuppertal.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5542" /></a>Endlich mal etwas Positives f&#252;r Wuppertal! Nachdem die Stadt aus dem Bergischen Land ja fast bei jedem Stadtranking auf einem letzten Pl&#228;tze landet, nahm man jetzt mit der offiziellen Homepage der Stadtverwaltung mal einen der vorderen Pl&#228;tze ein. Genauer gesagt: Beim Vergleich der Stadtportale vom <a href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">Design Tagebuch</a> landete <a href="http://www.wuppertal.de/" target="_blank">wuppertal.de</a> unter den insgesamt 25 Testkandidaten auf dem hervorragenden f&#252;nften Rang!<span id="more-5541"></span></p>
<p>Wir hatten das Ergebnis f&#252;r das Wuppertaler B&#252;rgerportal ja bereits ein wenig <a href="http://www.wupperblog.de/2010/10/21/das-design-tagebuch-checkte-wuppertal-de/">auseinander genommen und kommentiert</a>. Letztlich hat sich am Ergebnis am Ende nicht mehr viel getan: Erster wurde <a href="http://www.wiesbaden.de/" target="_blank">Wiesbaden</a>, auf dem Silberrang landete <a href="http://www.mannheim.de/" target="_blank">Mannheim</a>, das Treppchen komplettierte schlie&#223;lich <a href="http://www.bonn.de/" target="_blank">Bonn</a> vor <a href="http://www.dortmund.de/" target="_blank">Dortmund</a>. Und dann kam auch schon &#8220;unser&#8221; Wuppertal&#8230;</p>
<p>Hamburg, Dresden, Frankfurt/Main, Berlin, K&#246;ln und sogar D&#252;sseldorf konnte man zum Teil weit hinter sich lassen. Da hat sich der <a href="http://www.wupperblog.de/2009/10/13/stadt-homepage-bekam-neuen-anstrich/">Relaunch</a> im Oktober 2010 ja durchaus gelohnt! Die kompletten Ergebnisse des Stadtportal-Rankings vom Design Tagebuch gibt es <a href="http://www.designtagebuch.de/stadtportale-die-schoenste-stadt-deutschlands-teil-5-fazit-und-gesamtergebnis/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><small><em>Screenshot: <a href="http://www.wuppertal.de/" target="_blank">www.wuppertal.de</a></em></small><br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5541&amp;md5=e73f3a86aa7fa566d666a362cae4bc99" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Derby f&#252;r RSC-L&#246;wen, Saisonstart f&#252;r Cats</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/11/02/derby-fuer-rsc-loewen-saisonstart-fuer-cats/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/11/02/derby-fuer-rsc-loewen-saisonstart-fuer-cats/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 20:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Malik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Cronenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>
		<category><![CDATA[RSC Cronenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/02_rsc-remscheid.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/02_rsc-remscheid-200x140.jpg" alt="In der Saison 2009/10 konnte der RSC gegen Remscheid jubeln" title="In der Saison 2009/10 konnte der RSC gegen Remscheid jubeln" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5523" /></a>Trotz sp&#228;therbstlicher Temperaturen wird es am Samstag, 06. November 2010, in der Ringstra&#223;e in Cronenberg durchaus sehr hei&#223; her gehen. Denn ab 15.30 Uhr steht in der dortigen Alfred-Henckels-Halle das bergische Derby in der Rollhockey-Bundesliga der Herren zwischen dem heimischen RSC und der IGR Remscheid auf dem Programm. Dritter (Cronenberg) gegen Vierter (Remscheid) hei&#223;t es dann - spannend wird's!<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/02_rsc-remscheid.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/11/02_rsc-remscheid-200x140.jpg" alt="In der Saison 2009/10 konnte der RSC gegen Remscheid jubeln" title="In der Saison 2009/10 konnte der RSC gegen Remscheid jubeln" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5523" /></a>Trotz sp&#228;therbstlicher Temperaturen wird es am Samstag, 06. November 2010, in der Ringstra&#223;e in Cronenberg durchaus sehr hei&#223; her gehen. Denn ab 15.30 Uhr steht in der dortigen Alfred-Henckels-Halle das bergische Derby in der Rollhockey-Bundesliga der Herren zwischen dem heimischen RSC und der IGR Remscheid auf dem Programm. Dritter (Cronenberg) gegen Vierter (Remscheid) hei&#223;t es dann &#8211; spannend wird&#8217;s!<span id="more-5522"></span></p>
<p>Denn nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen Iserlohn muss der amtierende deutsche Meister und Pokalsieger unbedingt punkten und viele Tore schie&#223;en. Denn das punktgleiche Team aus Walsum, das man in heimischer Halle am ersten Spieltag recht deutlich mit 6:1 wieder heim schickte, hat inzwischen ein paar mehr Treffer auf dem Konto. Und an denen will das Team von Trainer Sven Steup wieder vorbei ziehen und auf Tuchf&#252;hlung zum Spitzenreiter aus dem Sauerland gehen.</p>
<p>Und damit noch nicht genug: Nach dem Derby geht es gleich spannend weiter! Denn die Rollhockey-Damen starten anschlie&#223;end daheim in die neue Bundesliga-Saison. Zu Gast ist ab 17.45 Uhr der RC de Lichtstad. Nach der ersten Niederlage (11:6) im Ausw&#228;rtsspiel bei der TuS D&#252;sseldorf-Nord ist die ungeschlagene Titelverteidigung nicht mehr m&#246;glich. Heuer wird es wieder spannender, zumal die Bundesliga bei den Damen in der Saison 2010/11 auch nur noch aus f&#252;nf Teams besteht. Und daher brauchen die Cats nat&#252;rlich umso mehr Unterst&#252;tzung.</p>
<p>Nachfolgend alle wichtigen Daten noch einmal in K&#252;rze:</p>
<p><strong>Was?</strong> RSC Cronenberg &#8211; IGR Remscheid<br />
<strong>Wann?</strong> Samstag, 05.11.2010, 15.30 Uhr<br />
<strong>Wo?</strong> Alfred-Henckels-Halle, Ringstra&#223;e 13, Cronenberg<br />
<strong>Eintritt?</strong> 6,00 Euro (normal) / 4,00 Euro (erm.) / 1,00 Euro (Mitgl.)<br />
<strong>Infos?</strong> <a href="http://www.rsc-cronenberg.de/" target="_blank">www.rsc-cronenberg.de</a><br />
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</ul>
 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5522&amp;md5=a9c1dba2613d8aff8571170bb6aef78a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Helfen und gewinnen mit Adventskalender</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/28/helfen-und-gewinnen-mit-adventskalender/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/10/28/helfen-und-gewinnen-mit-adventskalender/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 22:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/28_lions-adventskalender.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/28_lions-adventskalender-200x140.jpg" alt="Der Leo-Adventskalender 2010" title="Der Leo-Adventskalender 2010" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5490" /></a>Auch im Jahr 2010 kann man mit dem Kauf eines Adventskalenders des Leo-Clubs Wuppertal Gutes tun. 6.000 Exemplare des &#228;u&#223;erst beliebten Kalenders sind derzeit wieder im Verkauf - und d&#252;rften bald schon "weg" sein. Denn mit der richtigen "Nummer" auf der Vorderseite kann man wieder zahlreiche interessante Preise gewinnen - einen Kobold-Staubsauger, zwei Kino- Jahreskarten oder eine Fahrt mit dem Hei&#223;luftballon.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/28_lions-adventskalender.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/28_lions-adventskalender-200x140.jpg" alt="Der Leo-Adventskalender 2010" title="Der Leo-Adventskalender 2010" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5490" /></a>Auch im Jahr 2010 kann man mit dem Kauf eines Adventskalenders des Leo-Clubs Wuppertal Gutes tun. 6.000 Exemplare des &#228;u&#223;erst beliebten Kalenders sind derzeit wieder im Verkauf &#8211; und d&#252;rften bald schon &#8220;weg&#8221; sein. Denn mit der richtigen &#8220;Nummer&#8221; auf der Vorderseite kann man wieder zahlreiche interessante Preise gewinnen &#8211; einen Kobold-Staubsauger, zwei Kino- Jahreskarten oder eine Fahrt mit dem Hei&#223;luftballon.<span id="more-5489"></span></p>
<p>Die Gewinnummern sind t&#228;glich online unter <a href="http://www.leo-club-wuppertal.de/" target="_blank">www.leo-club-wuppertal.de</a> abrufbar und werden auch in der &#8220;Cronenberger Woche&#8221; und der &#8220;Wuppertaler Rundschau&#8221; ver&#246;ffentlicht. Die Gewinne im Gesamtwert von &#252;ber 10.000 Euro k&#246;nnen bei den jeweiligen Sponsoren gegen Vorlage des Kalenders abgeholt werden, der Erl&#246;s aus dem Verkauf der insgesamt 6.000 Adventskalender geht unter anderem an das Lesef&#246;rderprojekt &#8220;Antolin&#8221;, die Junior-Uni, den Verein &#8220;WIN &#8211; Hilfe f&#252;r Wuppertaler in Not&#8221; und viele weitere soziale Projekte in Wuppertal.</p>
<p>Der Leo-Adventskalender 2010 mit dem <del datetime="2010-10-28T08:20:24+00:00">Luisen</del>Elisenturm auf der Hardt in abendlicher Stimmung auf der Vorderseite ist zum Preis von 5,00 Euro in Elberfeld bei den Buchhandlungen Baedeker, B&#252;cherkiste, Sch&#246;ningh, von Mackensen und allen Thalia-Gesch&#228;ftsstellen sowie im Infozentrum D&#246;ppersberg und bei der Parf&#252;merie M&#252;ller erh&#228;ltlich, in Barmen bei den Buchhandlungen K&#246;ndgen, Mayersche udn Schleu-Behle. Die Vohwinkeler werden bei der Buchhandlung J&#252;rgensen f&#252;ndig, die Ronsdorfer in der Ronsdorfer B&#252;cherstube und in der Sonnen-Apotheke. In Cronenberg gibt es den Leo-Kalender bei der Cronenberger Woche und bei Dieter&#8217;s.<br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5489&amp;md5=c6aca6bc510afd8e666823a1ee7fbf81" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anmelden zum Twittagessen am 18.11.2010</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/27/anmelden-zum-twittagessen-am-18-11-2010/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/10/27/anmelden-zum-twittagessen-am-18-11-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 22:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Elberfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Twittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2009/07/19_twittagessen.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2009/07/19_twittagessen-200x140.jpg" alt="" title="F&#252;nf twitter-Nutzer aus Wuppertal trafen sich zum Twittagessen" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-3478" /></a>Im Juli 2009 fand das erste Twittagessen in Wuppertal statt. Wir vom wupperblog waren damals nat&#252;rlich auch <a href="http://www.wupperblog.de/2009/07/19/das-war-das-erste-twittagessen-im-tal/">dabei</a> (siehe Foto). In kleiner Runde wurde damals gekl&#246;nt und diskutiert. Seitdem ist jedoch viel Wasser die Wupper hinunter geflossen. Eine <a href="http://www.wupperblog.de/2009/11/19/grosse-twadventsfete-beim-rakete-ev/">Twadventsfete</a>, eine <a href="http://www.wupperblog.de/2010/03/16/nachlese-das-war-die-twupperparty/">Twupperparty</a> und viele kleinere Twitter-Treffen sp&#228;ter findet am Donnerstag, 18. November 2010, nun wieder ein abendliches Twittagessen statt.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2009/07/19_twittagessen.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2009/07/19_twittagessen-200x140.jpg" alt="" title="F&#252;nf twitter-Nutzer aus Wuppertal trafen sich zum Twittagessen" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-3478" /></a>Im Juli 2009 fand das erste Twittagessen in Wuppertal statt. Wir vom wupperblog waren damals nat&#252;rlich auch <a href="http://www.wupperblog.de/2009/07/19/das-war-das-erste-twittagessen-im-tal/">dabei</a> (siehe Foto). In kleiner Runde wurde damals gekl&#246;nt und diskutiert. Seitdem ist jedoch viel Wasser die Wupper hinunter geflossen. Eine <a href="http://www.wupperblog.de/2009/11/19/grosse-twadventsfete-beim-rakete-ev/">Twadventsfete</a>, eine <a href="http://www.wupperblog.de/2010/03/16/nachlese-das-war-die-twupperparty/">Twupperparty</a> und viele kleinere Twitter-Treffen sp&#228;ter findet am Donnerstag, 18. November 2010, nun wieder ein abendliches Twittagessen statt.<span id="more-5460"></span></p>
<p>Ins Leben gerufen wurde es von <a href="http://twitter.com/Zickline" target="_blank">@Zickline</a> und <a href="http://twitter.com/cronhill" target="_blank">@cronhill</a>. Ab 19.30 Uhr kann man am 18. November 2010 dann im Café Créme an der Briller Stra&#223;e 3 in Elberfeld dann nicht nur online bei Twitter sondern auch mal im &#8220;wirklichen Leben&#8221; bei dem einen oder anderen Getr&#228;nk zusammen sitzen. &#8220;Es ist sehr sch&#246;n, wenn man auch mal die kennenlernt, die nicht so viel twittern&#8221;, erkl&#228;rt Thomas Sch&#252;rmann alias @cronhill das Ziel der immer &#246;fter aber stets in losen Abst&#228;nden stattfindenden Treffen. &#8220;Es ist gut, wenn man sich untereinander vernetzt.&#8221;</p>
<p>Dass solche Treffen auch in Wuppertal inzwischen auf eine recht gro&#223;e Resonanz sto&#223;en, das zeigen das <a href="http://twittagessen.de/events/1057" target="_blank">Feedback</a> zum n&#228;chsten Twittagessen. Innerhalb der ersten Stunden haben bereits 18 Twitter-Nutzer aus Wuppertal ihr Kommen angek&#252;ndigt. &#8220;Vielleicht bekommen wir das Café Créme ja auch voll&#8221;, unkt @cronhill im Gespr&#228;ch mit dem wupperblog. Bis zum Treffen ist es ja schlie&#223;lich noch eine ganze Weile hin&#8230;</p>
<p>Nachfolgend alle wichtigen Daten noch einmal in K&#252;rze:</p>
<p><strong>Was?</strong> Twittagessen Wuppertal<br />
<strong>Wann?</strong> Donnerstag, 18.11.2010, 19.30 Uhr<br />
<strong>Wo?</strong> Café Créme, Briller Stra&#223;e 3, Elberfeld<br />
<strong>Eintritt?</strong> frei<br />
<strong>Anmeldung?</strong> <a href="http://twittagessen.de/events/1057" target="_blank">twittagessen.de</a><br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5460&amp;md5=1a11a2ede7ede823cb3efe99fa13b796" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eine eMail-Adresse f&#252;r jeden WSV-Fan</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/26/eine-email-adresse-fuer-jeden-wsv-fan/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 14:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sport & Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertaler SV Borussia]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/26_wsvfan.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/26_wsvfan-200x140.jpg" alt="Screenshot: www.rot-blau.com" title="Screenshot: www.rot-blau.com" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5446" /></a>Nicht nur die aktuellsten Nachrichten rund um die Fu&#223;baller des <a href="http://www.wuppertalersv.com/" target="_blank">Wuppertaler SV Borussia</a> und deren st&#228;ndiges Auf und Ab erh&#228;lt man auf dem Portal <a href="http://www.rot-blau.com/" target="_blank">www.rot-blau.com</a>, jede Neuigkeit wird zudem im angeschlossenen Forum von den Zuschauern und (nicht ins Stadion gehenden) Beobachtern ausschweifend diskutiert. rot-blau.com ist somit die umfassendste und informativste Fanseite rund um den traditionsreichen WSV.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/26_wsvfan.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/26_wsvfan-200x140.jpg" alt="Screenshot: www.rot-blau.com" title="Screenshot: www.rot-blau.com" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5446" /></a>Nicht nur die aktuellsten Nachrichten rund um die Fu&#223;baller des <a href="http://www.wuppertalersv.com/" target="_blank">Wuppertaler SV Borussia</a> und deren st&#228;ndiges Auf und Ab erh&#228;lt man auf dem Portal <a href="http://www.rot-blau.com/" target="_blank">www.rot-blau.com</a>, jede Neuigkeit wird zudem im angeschlossenen Forum von den Zuschauern und (nicht ins Stadion gehenden) Beobachtern ausschweifend diskutiert. rot-blau.com ist somit die umfassendste und informativste Fanseite rund um den traditionsreichen WSV.<span id="more-5443"></span></p>
<p>Und damit sich die Fans noch ein bisschen mehr mit ihren Kickern identifizieren k&#246;nnen, bietet rot-blau.com nun auch eine eigene eMail-Weiterleitung an. Wer m&#246;chte, kann sich mit einem Nicknamen und einer entsprechenden eMail-Adresse mit der Endung @wsvfan.de ausstatten lassen. So kann man direkt zeigen, f&#252;r welchen Verein sein Herz schl&#228;gt&#8230;</p>
<p>Weitere Informationen rund um den Service sowie das Anmeldeformular einer @wsvfan.de-Weiterleitung gibt es auf <a href="http://www.rot-blau.com/index.php?open=wsvfande" target="_blank">rot-blau.com</a>.<br />
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		<title>Das Design Tagebuch checkte wuppertal.de</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/21/das-design-tagebuch-checkte-wuppertal-de/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/10/21/das-design-tagebuch-checkte-wuppertal-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 20:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/21_designtagebuch.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/21_designtagebuch-200x140.jpg" alt="Screenshot: www.designtagebuch.de" title="Screenshot: www.designtagebuch.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5415" /></a>Ziemlich genau ein Jahr ist sie nun alt, die "neue" Homepage der Stadt <a href="http://www.wuppertal.de/" target="_blank">Wuppertal</a>. Direkt zum Relaunch hatten wir das neue <a href="http://www.wupperblog.de/2009/10/13/stadt-homepage-bekam-neuen-anstrich/">Stadtportal</a> bereits unter die Lupe genommen, jetzt zieht auch Achim Schaffrinna vom <a href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">Design Tagebuch</a> nach - und macht gleich eine ganze <a href="http://www.designtagebuch.de/start-der-serie-stadtportale-die-schoenste-stadt-deutschlands/" target="_blank">Serie</a> &#252;ber die Webpr&#228;senzen von insgesamt 25 deutschen St&#228;dten. In <a href="http://www.designtagebuch.de/stadtportale-die-schoenste-stadt-deutschlands-teil-2/" target="_blank">Teil 2</a> wurde nun auch Wuppertal ausgiebig ausgekundschaftet und beurteilt.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/21_designtagebuch.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/21_designtagebuch-200x140.jpg" alt="Screenshot: www.designtagebuch.de" title="Screenshot: www.designtagebuch.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5415" /></a>Ziemlich genau ein Jahr ist sie nun alt, die &#8220;neue&#8221; Homepage der Stadt <a href="http://www.wuppertal.de/" target="_blank">Wuppertal</a>. Direkt zum Relaunch hatten wir das neue <a href="http://www.wupperblog.de/2009/10/13/stadt-homepage-bekam-neuen-anstrich/">Stadtportal</a> bereits unter die Lupe genommen, jetzt zieht auch Achim Schaffrinna vom <a href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">Design Tagebuch</a> nach &#8211; und macht gleich eine ganze <a href="http://www.designtagebuch.de/start-der-serie-stadtportale-die-schoenste-stadt-deutschlands/" target="_blank">Serie</a> &#252;ber die Webpr&#228;senzen von insgesamt 25 deutschen St&#228;dten. In <a href="http://www.designtagebuch.de/stadtportale-die-schoenste-stadt-deutschlands-teil-2/" target="_blank">Teil 2</a> wurde nun auch Wuppertal ausgiebig ausgekundschaftet und beurteilt.<span id="more-5414"></span></p>
<p>F&#252;r die Wertung ma&#223;geblich waren dabei die Kategorien Design, Nutzerf&#252;hrung, Programmierung und Information. Pro Bereich gibt es 25 Punkte, maximal k&#246;nnen also 100 Punkte zusammen kommen. Und um es vorweg zu nehmen: Mit 79 Punkten hat die Homepage der Stadt Wuppertal gar nicht mal so &#252;bel abgeschnitten. Nach zwei Wertungsrunden f&#252;hrt <a href="http://www.wiesbaden.de/" target="_blank">Wiesbaden</a> (94 Punkte), Wuppertal liegt mit deutlichem Abstand vor <a href="http://www.bielefeld.de/" target="_blank">Bielefeld</a> (56) und knapp hinter <a href="http://www.bonn.de/" target="_blank">Bonn</a> (83) auf Platz vier, Schlusslicht ist <a href="http://www.bochum.de/" target="_blank">Bochum</a> (25). Aber es werden ja in den n&#228;chsten Testberichten auch noch insgesamt 15 weitere Stadtportale bewertet.</p>
<p>Die meisten &#8211; n&#228;mlich jeweils 22 &#8211; Punkte f&#252;r wuppertal.de gab es in den Bereichen Design und Information. Hier wurden nur Kleinigkeiten bem&#228;ngelt: So zum Beispiel die abgerundeten Ecken, das versteckte Nachrichtenarchiv und die Einsprachigkeit. In Sachen Nutzerf&#252;hrung (20 Punkte) gibt es Abz&#252;ge f&#252;r den teilweise gleichen Stil von verlinkten Begriffen und Text sowie f&#252;r die nicht ganz optimierte Suchfunktion. F&#252;r die Programmierung vergibt Gastautor Heiko Stiegert sogar nur 15 Punkte. Hauptgrund hierf&#252;r ist die relativ lange Ladezeit, die sich durch die zahlreichen HTTP-Requests aufgrund der vielen kleinen Icons und Hintergrundelementen ergibt. Positiv ist allerdings, dass die Stadt-Homepage neben nur einigen anderen Vergleichsteilnehmern den Validierungstest besteht und die Startseite fehlerfrei ist. Ansonsten gebe es allerdings einige falsche HTML-Tags, deren Darstellungseigenschaften dann via CSS auch noch aufgehoben werden m&#252;ssten.</p>
<p>Die komplette Bewertung von wuppertal.de im Design Tagebuch gibt es <a href="http://www.designtagebuch.de/stadtportale-die-schoenste-stadt-deutschlands-teil-2/" target="_blank">hier</a>, ebenso den Zwischenstand nach zehn bewerteten Portalen. Mal schauen, welcher Platz f&#252;r Wuppertal in der Endabrechnung rausspringt&#8230;</p>
<p><small><em>Screenshot: <a href="http://www.designtagebuch.de/" target="_blank">www.designtagebuch.de</a></em></small><br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5414&amp;md5=6514b748b59dc29888c922e855b91054" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>137 K&#252;nstler &#246;ffnen wieder die Atelier-T&#252;ren</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/20/137-kuenstler-oeffnen-wieder-die-atelier-tueren/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/10/20/137-kuenstler-oeffnen-wieder-die-atelier-tueren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 16:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Atelier]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[WOGA]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/20_woga-wuppertal.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/20_woga-wuppertal-200x140.jpg" alt="Die WOGA 2010 wirft ihre Schatten voraus" title="Die WOGA 2010 wirft ihre Schatten voraus" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5394" /></a>Man kann eigentlich gar nicht alle 137 K&#252;nstler und Galerien besuchen, um sich einen &#220;berblick &#252;ber die k&#252;nstlerische Vielfalt Wuppertals zu verschaffen. Und wenn, dann schafft das nur der rasende Fotograf <a href="http://tbfoto.de/" target="_blank">Till Br&#252;hne</a>. Aber man kann auch im Jahr 2010 bei der "WOGA - Wuppertaler offene Galerien und Ateliers" wieder viel Neues entdecken und auch kleine "Sch&#228;tze" in den f&#252;r zwei Tage ge&#246;ffneten Ateliers entdecken.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/20_woga-wuppertal.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/20_woga-wuppertal-200x140.jpg" alt="Die WOGA 2010 wirft ihre Schatten voraus" title="Die WOGA 2010 wirft ihre Schatten voraus" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5394" /></a>Man kann eigentlich gar nicht alle 137 K&#252;nstler und Galerien besuchen, um sich einen &#220;berblick &#252;ber die k&#252;nstlerische Vielfalt Wuppertals zu verschaffen. Und wenn, dann schafft das nur der rasende Fotograf <a href="http://tbfoto.de/" target="_blank">Till Br&#252;hne</a>. Aber man kann auch im Jahr 2010 bei der &#8220;WOGA &#8211; Wuppertaler offene Galerien und Ateliers&#8221; wieder viel Neues entdecken und auch kleine &#8220;Sch&#228;tze&#8221; in den f&#252;r zwei Tage ge&#246;ffneten Ateliers entdecken.<span id="more-5393"></span></p>
<p>&#8220;Traditionell&#8221; findet die &#8220;WOGA&#8221; an den letzten beiden Oktober-Wochenenden statt. Das Tal wird hierf&#252;r wieder in &#8220;Ost&#8221; und &#8220;West&#8221; geteilt. Den Anfang machen am 23. und 24. Oktober 2010 die K&#252;nstler in Barmen, Langerfeld, Wichlinghausen, Unterbarmen und Co. Eine Woche sp&#228;ter, am 30. und 31. Oktober 2010, sind dann Vohwinkel, Elberfeld sowie Katernberg dran. Und zudem &#8220;au&#223;erplanm&#228;&#223;ig&#8221; auch Ronsdorf und der K&#252;nstler Hans-J&#252;rgen Hiby in N&#228;chstebreck. Der einzige Stadtteil, in dem sich keine K&#252;nstler zur WOGA zusammengefunden haben und &#8211; wie in den Jahren zuvor auch &#8211; ihre T&#252;ren &#246;ffnen, ist Cronenberg. Sieht man mal von einer K&#252;nstlerin auf K&#252;llenhahn ab&#8230; Daf&#252;r nehmen aber insgesamt 46 neue K&#252;nstler heuer an der WOGA teil.</p>
<p>Eine &#220;bersicht &#252;ber alle K&#252;nstler gibt es entweder im &#252;berall im Stadtgebiet ausliegenden Flyer oder aber auch im Internet unter <a href="http://www.wogawuppertal.de/" target="_blank">www.WOGAwuppertal.de</a>. Online finden sich auch Kurzbeschreibungen zu den K&#252;nstlern, sowie Fotos der K&#252;nstler, ihrer Werke oder Ateliers und Verlinkungen zu deren Internetauftritten.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Atomlabor verlost Schutz f&#252;r Plastic Money</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/16/atomlabor-verlost-schutz-fuer-plastic-money/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/10/16/atomlabor-verlost-schutz-fuer-plastic-money/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 09:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/16_atomlabor.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/16_atomlabor-200x140.jpg" alt="Gesch&#252;tzte Kartenaufbewahrung (Foto: Yomoy.de)" title="Gesch&#252;tzte Kartenaufbewahrung (Foto: Yomoy.de)" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2"  class="size-medium wp-image-5371" /></a>Nachdem Jaycee aus dem <a href="http://blog.atomlabor.de/" target="_blank">Atomlabor Wuppertal</a> festgestellt hat, dass er ab dem Jahr 2011 mit einem neuen Personalausweis inklusive <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RFID" target="_blank">RFID</a>-Chip rumlaufen werden muss, hat er gleich mal eine kleine Verlosung gestartet. Unters Volk gebracht werden soll eine Geldb&#246;rse aus Aluminium, die sieben Bank-, Kredit- oder sonstige Karten aufnehmen kann und diese sicher und gesch&#252;tzt vor Datendieben transportieren l&#228;sst.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/16_atomlabor.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/16_atomlabor-200x140.jpg" alt="Gesch&#252;tzte Kartenaufbewahrung (Foto: Yomoy.de)" title="Gesch&#252;tzte Kartenaufbewahrung (Foto: Yomoy.de)" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2"  class="size-medium wp-image-5371" /></a>Nachdem Jaycee aus dem <a href="http://blog.atomlabor.de/" target="_blank">Atomlabor Wuppertal</a> festgestellt hat, dass er ab dem Jahr 2011 mit einem neuen Personalausweis inklusive <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RFID" target="_blank">RFID</a>-Chip rumlaufen werden muss, hat er gleich mal eine kleine Verlosung gestartet. Unters Volk gebracht werden soll eine Geldb&#246;rse aus Aluminium, die sieben Bank-, Kredit- oder sonstige Karten aufnehmen kann und diese sicher und gesch&#252;tzt vor Datendieben transportieren l&#228;sst.<span id="more-5370"></span></p>
<p>Wer den Schutz f&#252;r Plastic Money und den neuen Personalausweis gewinnen m&#246;chte, der muss einfach nur via <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> auf dieses Gewinnspiel aufmerksam machen. Dazu gibt es im entsprechenden <a href="http://blog.atomlabor.de/2010/10/gewinnspiel-aus-dem-atomlabor-wuppertal.html" target="_blank">Atomlabor-Beitrag</a> bereits einen vorgefertigten Twittertext. Wer den verbreitet hat, muss einfach nur den Link dort in die Kommentare posten und schon ist man mit im Verlosungspott. Wer nicht twittert kann notfalls nat&#252;rlich auch via Facebook oder Blog teilnehmen. Hauptsache ist, ein Link wird gepostet. Deadline ist am 26. Oktober 2010 um 00.00 Uhr.</p>
<p><small><em>Bildmaterial: <a href="http://www.yomoy.de/Portemonnaie-aus-Metall" target="_blank">Yomoy.de</a></em></small><br />
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		<title>Video: &#8220;SWR &#124; DASDING&#8221; &#252;ber &#8220;Crossboccia&#8221;</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/13/video-swr-dasding-ueber-crossboccia/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Crossboccia]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat's erfunden? Die Wuppertaler waren es! W&#228;hrend &#252;berall in der Welt Menschen auf Mauern und Treppengel&#228;nder springen oder mitten in der Stadt eine Runde Golf spielen (nicht im B&#252;ro, sondern auf der Stra&#223;e) werfen immer mehr Leute auch kleine mit Granulat gef&#252;llte Stoffb&#228;llchen durch die Gegend. Das hei&#223;t dann "Crossboccia" und erobert inzwischen von Wuppertal aus die ganze Welt. So sehr, dass jetzt sogar der <a href="http://www.swr.de/" target="_blank">SWR</a> mit seiner Sendung "<a href="http://www.dasding.de/" target="_blank">DASDING</a>" auf die Trendsportart aus dem Bergischen aufmerksam wurde: "Crossboccia ist die 3D-Variante des Boccia oder Boulesports", erkl&#228;rt Erfinder Timo Beelow im "DASDING"-Interview in der Schwebebahn-Haltestelle Ohligsm&#252;hle kurz und knapp.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat&#8217;s erfunden? Die Wuppertaler waren es! W&#228;hrend &#252;berall in der Welt Menschen auf Mauern und Treppengel&#228;nder springen oder mitten in der Stadt eine Runde Golf spielen (nicht im B&#252;ro, sondern auf der Stra&#223;e) werfen immer mehr Leute auch kleine mit Granulat gef&#252;llte Stoffb&#228;llchen durch die Gegend. Das hei&#223;t dann &#8220;Crossboccia&#8221; und erobert inzwischen von Wuppertal aus die ganze Welt. So sehr, dass jetzt sogar der <a href="http://www.swr.de/" target="_blank">SWR</a> mit seiner Sendung &#8220;<a href="http://www.dasding.de/" target="_blank">DASDING</a>&#8221; auf die Trendsportart aus dem Bergischen aufmerksam wurde: &#8220;Crossboccia ist die 3D-Variante des Boccia oder Boulesports&#8221;, erkl&#228;rt Erfinder Timo Beelow im &#8220;DASDING&#8221;-Interview in der Schwebebahn-Haltestelle Ohligsm&#252;hle kurz und knapp.<span id="more-5352"></span></p>
<p>In Wuppertals wohl futuristischster Schwebebahnstation fand n&#228;mlich der Dreh zu einem Einspieler statt, in dem die coole Sportart vorgestellt wurde. Den Wuppertalern muss man das eigentlich gar nicht mehr, denn inzwischen d&#252;rfte fast jeder mal etwas von &#8220;<a href="http://www.crossboccia.com/" target="_blank">Crossboccia</a>&#8221; mitbekommen haben. Insgesamt gibt es bereits &#252;ber Tausende Spieler auf der Welt. Und dank des SWR-Berichts nun vielleicht auch ein paar mehr im S&#252;den der Republik. Eingespielt von ein paar Wuppertalern&#8230;</p>
<p><object height='245' width='354' codebase='http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cabversion=6,0,40,0' classid='clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000'><param value='high' name='quality'/><param value='http://www.dasding.de/ext/facebook/player/player.swf?videoXML='http://www.dasding.de/themen/lifestyle/-/id=408/vv=/format=multimedia/dcgrp=4/nid=408/did=304358/pv=plain/q4756u/index.xml' name='src'/><embed height='245' width='354' quality='high' src='http://www.dasding.de/ext/facebook/player/player.swf?videoXML=http://www.dasding.de/themen/lifestyle/-/id=408/vv=/format=multimedia/dcgrp=4/nid=408/did=304358/pv=plain/q4756u/index.xml' type='application/x-shockwave-flash'/></object></p>
<p><small><em>Videoquelle: <a href="http://www.dasding.de/#http://www.dasding.de/themen/lifestyle/DASDING/-/id=408/vv=content/dcgrp=4/nid=408/did=304364/11817y/index.html" target="_blank">SWR | DASDING</a></em></small><br />
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		<title>Steffen M&#246;ller kam auf &#8220;Heimatbesuch&#8221;</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/12/steffen-moeller-kam-auf-heimatbesuch/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/10/12/steffen-moeller-kam-auf-heimatbesuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Elberfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Stadthalle]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/12_steffen-moeller.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/12_steffen-moeller-200x140.jpg" alt="Steffen M&#246;ller war in der Heimat zu Gast (Foto: Promo)" title="Steffen M&#246;ller war in der Heimat zu Gast (Foto: Promo)" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5324" /></a>Zahlreiche H&#228;nde musste Steffen M&#246;ller nach seinem Auftritt in der Historischen Stadthalle am Sonntagabend, 10. Oktober 2010, sch&#252;tteln. Denn mit dem Schauspieler und Kabarettisten stand nicht irgendwer in Elberfeld auf der B&#252;hne, sondern ein geb&#252;rtiger Wuppertaler, der heute zwischen Berlin und Polen pendelt. In unserem &#246;stlichen Nachbarland ist M&#246;ller durchaus um einiges bekannter als in der alten "Heimat".<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/12_steffen-moeller.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/12_steffen-moeller-200x140.jpg" alt="Steffen M&#246;ller war in der Heimat zu Gast (Foto: Promo)" title="Steffen M&#246;ller war in der Heimat zu Gast (Foto: Promo)" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5324" /></a>Zahlreiche H&#228;nde musste Steffen M&#246;ller nach seinem Auftritt in der Historischen Stadthalle am Sonntagabend, 10. Oktober 2010, sch&#252;tteln. Denn mit dem Schauspieler und Kabarettisten stand nicht irgendwer in Elberfeld auf der B&#252;hne, sondern ein geb&#252;rtiger Wuppertaler, der heute zwischen Berlin und Polen pendelt. In unserem &#246;stlichen Nachbarland ist M&#246;ller durchaus um einiges bekannter als in der alten &#8220;Heimat&#8221;.<span id="more-5323"></span></p>
<p>Er spielte bis zum Jahr 2007 in der polnischen Telenovela &#8220;M jak miłośc&#8221; (&#8220;L wie Liebe&#8221;) mit, stellte sein kabarettistisches K&#246;nnen bei &#8220;Europa da sie lubic&#8221; (&#8220;Europa l&#228;sst sich m&#246;gen&#8221;) unter Beweis und moderierte die polnische Ausgabe von &#8220;Wetten, dass..?&#8221; (&#8220;Załóż sie&#8221;). Und er versucht seit einigen Jahren bereits, den Deutschen ihre Nachbarn ein wenig n&#228;her zu bringen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu erl&#228;utern.</p>
<p>Aus diesem Grund hei&#223;t das aktuelle Programm von <a href="http://www.steffen.pl/" target="_blank">Steffen M&#246;ller</a>, mit dem er durch ganz Deutschland tourt, auch &#8220;Expedition zu den Polen &#8211; Crashkurs f&#252;r Auswanderer&#8221;. Und er beweist sich als hervorragender Beobachter: Jede Kleinigkeit saugt er auf, jede Anekdote wird im Ged&#228;chtnis behalten, jeder Kommentar weiter erz&#228;hlt. Wie man es bereits aus seinem Buch &#8220;Viva Polonia&#8221; gewohnt ist&#8230;</p>
<p>Und er tr&#228;gt den Namen der Stadt Wuppertal in die ganze Welt hinaus. Nicht nur, dass er bereits im polnischen Fernsehen einen Schal des Wuppertaler SV Borussia <a rel="lightbox" href="http://www.steffen.pl/images/photos/Symon_Majewski_Show-Steffen_Moller_b.jpg">pr&#228;sentierte</a>, auch live kommt er immer wieder auf seine Geburtsstadt zur&#252;ck: Mit seinem &#8220;Wuppertaler Insitut f&#252;r Zukunftsforschung&#8221; (&#8220;WIfZf&#8221;) nimmt er ein wenig das &#8220;Wuppertal Institut f&#252;r Klima, Umwelt, Energie&#8221; auf die Schippe und erz&#228;hlt immer und immer wieder in Vergleichen &#252;ber Wuppertal und Polen.</p>
<p>Wenn jemand &#8220;<a href="http://www.wuppertal-botschafter.de/" target="_blank">Wuppertal-Botschafter</a>&#8221; ist, dann auf kabarettistischer und kultureller Ebene Steffen M&#246;ller! Nicht umsonst hat er bereits das Bundesverdientkreuz f&#252;r seine Verdienste um das deutsch-polnische Verh&#228;ltnis erhalten. Und was macht seine Heimatstadt mit dem im &#246;stlichen Nachbarland wohl zweitbekanntesten Deutschen nach dem Papst? Hier ist Steffen M&#246;ller &#8211; neben einigen Polenkennern, Kabarettfans und Freunden &#8211; weitestgehend unbeachtet. Schade eigentlich, denn hier k&#246;nnte Wuppertal noch ein wenig &#8220;nachlegen&#8221;&#8230;</p>
<p>Auch Tobi von <a href="http://www.rot-blau.com/" target="_blank">Rot-Blau.com</a> war &#252;brigens beim Auftritt von Steffen M&#246;ller in der Stadthalle mit dabei und hat dar&#252;ber ausf&#252;hlich <a href="http://www.rot-blau.com/forum/index.php?action=posts&#038;fid=12&#038;tid=9074&#038;site=1" target="_blank">berichtet</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein Blick von Au&#223;en auf das Wuppertal</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/11/ein-blick-von-aussen-auf-das-wuppertal/</link>
		<comments>http://www.wupperblog.de/2010/10/11/ein-blick-von-aussen-auf-das-wuppertal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 10:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[wupperguide]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/11_wuppertal-buch.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/11_wuppertal-buch-200x140.jpg" alt="Birgit Schultz und Axel Wittmer-Eigenbrodt" title="Birgit Schultz und Axel Wittmer-Eigenbrodt" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5300" /></a>Sie kommt eigentlich aus Castrop-Rauxel, aber dennoch hat Birgit Schultz ein Buch &#252;ber Wuppertal geschrieben. Kein Wunder, schlie&#223;lich wohnt ihr Gro&#223;cousin in Cronenberg - und den besucht sie seit Kindesbeinen an regelm&#228;&#223;ig. Warum sollte sie also nicht "Ja" sagen, als sie der Verlag Edition Limosa aus Clenze fragte, ob sie nicht ein Buch &#252;ber die (provinzielle) Metropole im Bergischen Land schreiben wolle.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/11_wuppertal-buch.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/11_wuppertal-buch-200x140.jpg" alt="Birgit Schultz und Axel Wittmer-Eigenbrodt" title="Birgit Schultz und Axel Wittmer-Eigenbrodt" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5300" /></a>Sie kommt eigentlich aus Castrop-Rauxel, aber dennoch hat Birgit Schultz ein Buch &#252;ber Wuppertal geschrieben. Kein Wunder, schlie&#223;lich wohnt ihr Gro&#223;cousin in Cronenberg &#8211; und den besucht sie seit Kindesbeinen an regelm&#228;&#223;ig. Warum sollte sie also nicht &#8220;Ja&#8221; sagen, als sie der Verlag Edition Limosa aus Clenze fragte, ob sie nicht ein Buch &#252;ber die (provinzielle) Metropole im Bergischen Land schreiben wolle.<span id="more-5299"></span></p>
<p>Und sie hat es getan! Zwar wurde sie von den Einheimischen hier ein wenig argw&#246;hnisch be&#228;ugt ob ihres Vorhabens. &#8220;K&#246;nnen Sie das &#252;berhaupt&#8221;, sei sie mehrfach gefragt worden, erz&#228;hlt Schultz. Aber sie wollte es den Wuppertalern zeigen, dass auch ein Blick von au&#223;en jede Menge &#252;ber die Stadt aufdecken kann. Was vielleicht auf den ersten Blick und f&#252;r das allt&#228;glich im Tal umher laufende Auge nicht so sichtbar ist.</p>
<p>Und die Zahlen rund um &#8220;Das gro&#223;e Buch &#252;ber Wuppertal&#8221; &#8211; das im Handel (ISBN: 978-3-86037-399-6) f&#252;r 19,90 Euro erh&#228;ltlich ist &#8211; sind beeindruckend: Aus &#252;ber 14,9 Gigabyte Bilddaten w&#228;hlte Birgit Schultz schlie&#223;lich &#252;ber 500 Fotos f&#252;r die prall gef&#252;llten 240 Seiten aus, die historische und aktuelle Ansichten von Wuppertal zeigen. Zudem nutzte sie insgesamt 73 Recherchetage im Tal, um an Informationen zu kommen, las sich durch 25 B&#252;cher und Zeitschriften und kontaktierte rund 120 Personen. Ein Aufwand, der sich gelohnt hat! Kein Wunder dass sich zahlreiche namhafte Firmen, die mit ihrer Geschichte im Buch ebenfalls kurz vorgestellt werden, schon viele Exemplare als Kundengeschenke gesichert haben. Das Buch sollte n&#228;mlich in keinem Regal fehlen, denn es ist nicht nur eines der &#252;beraus zahlreich erh&#228;ltlichen &#8220;Firmen-Vorstell-Werke&#8221;, sondern vielmehr ein umfassendes Nachschlagewerk mit Liebe zum Detail und ansprechender Aufmachung f&#252;r alle Wuppertal-Fans.</p>
<p>Bei unserer Partnerseite <a href="http://www.wupperguide.de/" target="_blank">wupperguide.de</a> werden &#252;brigens drei Exemplare von &#8220;Das gro&#223;e Buch &#252;ber Wuppertal&#8221; von Birgit Schultz verlost. Weitere Informationen zu den Teilnahmem&#246;glichkeiten <a href="http://www.wupperguide.de/nachrichten/2010/09/30/verlosung-das-grosse-buch-ueber-wuppertal/">gibt es hier</a>.<br />
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		<title>&#8220;Ein Herz und eine Seele&#8221; auf der B&#252;hne</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/10/ein-herz-und-eine-seele-auf-der-buehne/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 14:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[inTakt]]></category>
		<category><![CDATA[Langerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/04/19_einherzundeineseele.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/04/19_einherzundeineseele-200x140.jpg" alt="Ekel Alfred samt Familie ist im inTakt-Theater zu Gast" title="Ekel Alfred samt Familie ist im inTakt-Theater zu Gast" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-4208" /></a>Es war die absolute Kultserie im deutschen Fernsehen der 1970er Jahre. Die Geschichten der Familie Tetzlaff in "Ein Herz und eine Seele" sorgten auch abseits des Bildschirms f&#252;r jede Menge Gespr&#228;chsstoff. Das Theater inTakt in Wuppertal-Langerfeld bringt im Jahr 2010 die TV-Serie auf die B&#252;hne. Noch bis zum Jahresende ist die Episode "Silberne Hochzeit" im Wohnzimmertheater an der Dahler Stra&#223;e zu sehen.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/04/19_einherzundeineseele.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/04/19_einherzundeineseele-200x140.jpg" alt="Ekel Alfred samt Familie ist im inTakt-Theater zu Gast" title="Ekel Alfred samt Familie ist im inTakt-Theater zu Gast" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-4208" /></a>Es war die absolute Kultserie im deutschen Fernsehen der 1970er Jahre. Die Geschichten der Familie Tetzlaff in &#8220;Ein Herz und eine Seele&#8221; sorgten auch abseits des Bildschirms f&#252;r jede Menge Gespr&#228;chsstoff. Das Theater inTakt in Wuppertal-Langerfeld bringt im Jahr 2010 die TV-Serie auf die B&#252;hne. Noch bis zum Jahresende ist die Episode &#8220;Silberne Hochzeit&#8221; im Wohnzimmertheater an der Dahler Stra&#223;e zu sehen.<span id="more-4209"></span></p>
<p>Das Besondere dabei: &#8220;Ekel&#8221; Alfred wird von der Wuppertaler Kinderbuchautorin Roswitha Lunetta Kapp gespielt! Und die verk&#246;rpert das Familienoberhaupt so vortrefflich, dass es kaum auff&#228;llt, dass Alfred in Wirklichkeit eine Frau ist. Bekanntestes Gesicht auf der B&#252;hne d&#252;rfte gewiss Schwiegersohn Michael sein &#8211; auch wenn der Darsteller im Kost&#252;m kaum wiederzuerkennen ist: Hinter ihm verbirgt sich der bekannte TiC-Schauspieler Ralf Hausotte. Die Familie Tetzlaff komplettieren schlie&#223;lich Melanie Maria B&#246;ttner (Else) sowie Cornelia Ahlefelder (Rita).</p>
<p>Eines ist gewiss: Die &#8220;Silberne Hochzeit&#8221; macht Lust auf mehr! Und vielleicht nimmt Regiesseurin und inTakt-Inhaberin Birgit Loykowski im Jahre 2011 die n&#228;chste Episode in den Spielplan ihres Theaters auf. Die Zuschauer w&#252;rden sich sicherlich dar&#252;ber freuen. Vorerst ist &#8220;Ein Herz und eine Seele&#8221; allerdings noch am 17. Oktober 2010, am 13. November 2010 (mit Drei-G&#228;nge-Dinner &#8211; der Eintritt kostet hier 27,00 Euro pro Person), am 05. Dezember 2010 sowie am 19. Dezember 2010 zu sehen.</p>
<p>Wer Karten f&#252;r die n&#228;chste Vorstellung haben m&#246;chte, der bekommt diese zum Preis von 12,00 Euro im Vorverkauf unter der Rufnummer (0202) 64 56 55. An der Abendkasse kosten die Tickets dann 15,00 Euro.</p>
<p>Nachfolgend alle wichtigen Daten noch einmal in K&#252;rze:</p>
<p><strong>Was?</strong> &#8220;Ein Herz und eine Seele &#8211; Silberne Hochzeit&#8221;<br />
<strong>Wann?</strong> Sonntag, 17.10.2010, 18.00 Uhr<br />
<strong>Wo?</strong> Theater inTakt, Dahler Stra&#223;e 32, Langerfeld<br />
<strong>Eintritt?</strong> 15,00 Euro (AK) / 12,00 Euro (VVK)<br />
<strong>Tickets?</strong> Telefon: (0202) 64 56 55<br />
<strong>Infos?</strong> <a href="http://www.theater-intakt.de/" target="_blank">www.theater-intakt.de</a><br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=4209&amp;md5=600b2f2bfcf9c4437726534beb0d7a10" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>WSW-Webcam zeigt &#8220;Landgericht&#8221;-Umbau</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/09/wsw-webcam-zeigt-landgericht-umbau/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 10:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schwebebahn]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/09_wsw-landgericht.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/09_wsw-landgericht-200x140.jpg" alt="Screenshot: wsw-online.de" title="Screenshot: wsw-online.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5265" /></a>Es geht endlich los: Seit dem heutigen Samstagmorgen, 09. Oktober 2010, f&#228;hrt die Wuppertaler Schwebebahn wieder nicht. Und das bis zum 24. Oktober 2010, also die gesamten Herbstferien hindurch. Denn in Elberfeld wird in diesem Zeitraum die Schwebebahn-Haltestelle "Landgericht" abgebaut. Und da kann man nicht nur vor Ort am Eiland oder am gegen&#252;berliegenden Wupperufer am Hofkamp live dabei sein...<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/09_wsw-landgericht.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/09_wsw-landgericht-200x140.jpg" alt="Screenshot: wsw-online.de" title="Screenshot: wsw-online.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5265" /></a>Es geht endlich los: Seit dem heutigen Samstagmorgen, 09. Oktober 2010, f&#228;hrt die Wuppertaler Schwebebahn wieder nicht. Und das bis zum 24. Oktober 2010, also die gesamten Herbstferien hindurch. Denn in Elberfeld wird in diesem Zeitraum die Schwebebahn-Haltestelle &#8220;Landgericht&#8221; abgebaut. Und da kann man nicht nur vor Ort am Eiland oder am gegen&#252;berliegenden Wupperufer am Hofkamp live dabei sein&#8230;<span id="more-5264"></span></p>
<p>Denn wie schon bei dem Austausch des alten Ger&#252;stes in Sonnborn haben die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) wieder eine Webcam installiert, &#252;ber die man den Baufortschritt an der Station &#8220;Landgericht&#8221; live im Internet verfolgen kann. Unter <a href="http://www.wsw-online.de/unternehmen/WSW.TV" target="_blank">www.wsw-online.de/unternehmen/WSW.TV</a> kann Tag und Nacht die Baustelle online beobachtet werden &#8211; jede Minute gibt es ein neues Bild auf der WSW-Homepage.<br />
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 <p><a href="http://www.wupperblog.de/?flattrss_redirect&amp;id=5264&amp;md5=d59363214d7d3dc1c2b18a905390e015" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Buch f&#252;r eine Wuppertaler Legende</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/07/ein-buch-fuer-eine-wuppertaler-legende/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/07_szymaniak.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/07_szymaniak-200x140.jpg" alt="Verantwortliche und Angeh&#246;rige bei der Buchpr&#228;sentation" title="Verantwortliche und Angeh&#246;rige bei der Buchpr&#228;sentation" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5246" /></a>Sie haben ihre Archive durchw&#252;hlt, mit Angeh&#246;rigen gesprochen, Fotos in der ganzen Welt besorgt - und letztlich ein Buch geschrieben. Nicht irgendein Buch haben Peter Keller und Otto Krschak verfasst, sondern eines &#252;ber Wuppertals wohl besten Fu&#223;baller: Horst Szymaniak. Dieses ist fast p&#252;nktlich zu "Schimmis" erstem Todestag erschienen und zeichnet das Leben und die Karriere des Fu&#223;ball-Nationalspielers und der WSV-Legende nach.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/07_szymaniak.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/07_szymaniak-200x140.jpg" alt="Verantwortliche und Angeh&#246;rige bei der Buchpr&#228;sentation" title="Verantwortliche und Angeh&#246;rige bei der Buchpr&#228;sentation" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5246" /></a>Sie haben ihre Archive durchw&#252;hlt, mit Angeh&#246;rigen gesprochen, Fotos in der ganzen Welt besorgt &#8211; und letztlich ein Buch geschrieben. Nicht irgendein Buch haben Peter Keller und Otto Krschak verfasst, sondern eines &#252;ber Wuppertals wohl besten Fu&#223;baller: Horst Szymaniak. Dieses ist fast p&#252;nktlich zu &#8220;Schimmis&#8221; erstem Todestag erschienen und zeichnet das Leben und die Karriere des Fu&#223;ball-Nationalspielers und der WSV-Legende nach.<span id="more-5244"></span></p>
<p>Es ist nicht einfach nur ein Buch, welches 250 zum Teil erstver&#246;ffentlichte Fotos von Horst Szymaniak enth&#228;lt. Es ist eine W&#252;rdigung von Wuppertals wohl gr&#246;&#223;tem Fu&#223;baller, den es bisher gegeben hat. Auch wenn Horst Szymaniak eigentlich ein geb&#252;rtiger Erkenschwicker war, die drei Jahre beim Wuppertaler SV in den 1950er Jahren haben ihn gepr&#228;gt. Die WSV-Fans und viele Wuppertaler hingen an ihrem &#8220;Schimmi&#8221;, auch als er beim KSC, in Catania, bei Inter Mailand, oder in Chicago spielte. Und selbst nach seiner aktiven Zeit blieb er dem Tal verbunden &#8211; und die Wuppertaler liebten ihn weiterhin. Kein Wunder, dass er &#8211; obwohl er in Melle heimisch wurde &#8211; oft in Wuppertal zu Gast war. Und nicht nur, weil Szymaniaks Schwester Ilse Kinder hier noch heute wohnt.</p>
<p>Rund neun Monate haben der Chef des Wuppertaler Sport- und B&#228;deramtes, Peter Keller, sowie Fotograf und WSV-Sammler Otto Krschak ihre Archive durchsucht. &#8220;Wir finden zu Hause nichts mehr&#8221;, gab Keller im Rahmen der Buchpr&#228;sentation offen zu. Denn nicht nur in den eigenen Best&#228;nden wurde man f&#252;ndig, kurzerhand organisierte man auch Fotos aus Catania oder den USA. Dar&#252;ber hinaus standen auch zahlreiche Gespr&#228;che mit Angeh&#246;rigen und Freunden von Horst Szymaniak auf dem Programm des Autorenduos. So schrieb Uwe Seeler etwa ein Gru&#223;wort und Erich Ribbeck, Dr. Hans Kremendahl, Max Lorenz, Hans Tilkowski und viele andere ihre Erinnerungen an den ehemaligen Fu&#223;ball-Nationalspieler auf. Das Buch r&#228;umt nicht nur mit drei Falschaussagen &#252;ber Horst Szymaniak auf, sondern ist eine umfassende und bebilderte Biografie des bescheidenen Weltstars, der 43 A-L&#228;nderspiele f&#252;r Deutschland bestritt.</p>
<p>Selbst Szymaniaks Neffe Wolfgang verschlug es nach dem ersten Blick in das neue Buch die Sprache: &#8220;Wahnsinn&#8221;, brachte er nur hinaus und dankte den beiden Autoren bei der Buchvorstellung sichtlich bewegt. Horst Szymaniak &#8211; der &#252;brigens nie als Bademeister t&#228;tig war &#8211; ist zwar nicht der einzige deutsche Nationalspieler aus Wuppertal, allerdings der Einzige, der das Nationalelfdress im Dienste des Wuppertaler SV &#252;berstreifte. Das Buch &#8220;Horst Szymaniak &#8211; Wuppertaler Fu&#223;ball-Legende&#8221; von Peter Keller und Otto Krschak ist im Sutton-Verlag erschienen (ISBN: 978-3-86680-656-6) und f&#252;r 18,90 Euro im Buchhandel erh&#228;ltlich.<br />
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		<item>
		<title>Das Internet ist b&#246;se &#8211; die WZ dort auch</title>
		<link>http://www.wupperblog.de/2010/10/05/das-internet-ist-boese-die-wz-dort-auch/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/05_wz-newsline.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/05_wz-newsline-200x140.jpg" alt="Screenshot: wz-newsline.de" title="Screenshot: wz-newsline.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5224" /></a>Nutzer des Firefox-Browsers haben sich Mitte September 2010 <a href="http://twitter.com/dasniveau/status/24769242710">verdutzt</a> die Augen gerieben. Denn da wurde die Homepage der "Westdeutschen Zeitung" als "attackierende Webseite" (siehe Screenshot) gemeldet. Via twitter wurde <a href="http://twitter.com/wznewsline/status/24784542043">beruhigt</a>, dass man doch einfach auf einen anderen Browser umsteigen solle. Doch so schnell der "Fehler" beseitigt war, die Wuppertaler Redaktion sorgt wenige Wochen sp&#228;ter wieder f&#252;r Kopfsch&#252;tteln.<!--more-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/05_wz-newsline.jpg"><img src="http://www.wupperblog.de/wp-content/uploads/2010/10/05_wz-newsline-200x140.jpg" alt="Screenshot: wz-newsline.de" title="Screenshot: wz-newsline.de" width="200" height="140" align="right" border="0" hspace="5" vspace="2" class="size-medium wp-image-5224" /></a>Nutzer des Firefox-Browsers haben sich Mitte September 2010 <a href="http://twitter.com/dasniveau/status/24769242710">verdutzt</a> die Augen gerieben. Denn da wurde die Homepage der &#8220;Westdeutschen Zeitung&#8221; als &#8220;attackierende Webseite&#8221; (siehe Screenshot) gemeldet. Via twitter wurde <a href="http://twitter.com/wznewsline/status/24784542043">beruhigt</a>, dass man doch einfach auf einen anderen Browser umsteigen solle. Doch so schnell der &#8220;Fehler&#8221; beseitigt war, die Wuppertaler Redaktion sorgt wenige Wochen sp&#228;ter wieder f&#252;r Kopfsch&#252;tteln.<span id="more-5223"></span></p>
<p>Der Artikel, um den es sich handelt, befasst sich mit einem wichtigen Thema. Unter der &#220;berschrift &#8220;Mobbing im Internet: Drei junge Wuppertaler erz&#228;hlen&#8221; wird zwar zum <a href="http://www.wupperblog.de/2010/08/15/angst-schueren-vor-unbekanntem-street-view/">wiederholten</a> Male das Netz als &#8220;b&#246;se&#8221; dargestellt, Aufh&#228;nger daf&#252;r ist aber eine ansich gute Sache. N&#228;mlich das Gastspiel des Pr&#228;ventionstheaterst&#252;cks &#8220;Click it 2&#8243; der Beratungsstelle Zartbitter im Haus der Jugend Elberfeld, wo genau solche Thematiken aufgefasst werden und Kindern spielerisch gezeigt werden soll, wie man sich vor Mobbing in sozialen Netzwerken und sexistischen Anmachen im Chat zur Wehr setzen kann.</p>
<p>Allerdings scheint die WZ das Internet nicht nur aus finanziellen Gr&#252;nden &#8211; angeblich macht das Internet ja das Printgesch&#228;ft kaputt &#8211; regelm&#228;&#223;ig negativ &#252;ber das Internet zu berichten. Wahrscheinlich ist es den Redakteuren am Otto-Hausmann-Ring wohl auch im allt&#228;glichen Leben ein Dorn im Auge. Wieso dauernd twittern? Warum sich um Probleme mit der Webseite k&#252;mmern (siehe oben)? Warum Artikel f&#252;r die Online-Ausgabe noch mal bearbeiten, wenn sie doch eigentlich f&#252;r die Printausgabe geschrieben sind? Anscheinend mangelt es den Redakteuren auch an technischen Kenntnissen &#8211; wie man zum Beispiel eine Person auf einem Foto richtig verpixelt, sodass sie nicht mehr erkennbar ist. Die im Artikel genannten Kinder sind nur mit Vornamen aufgef&#252;hrt, auf dem Foto ist das &#228;ltere M&#228;dchen nicht, der daneben sitzende Junge verpixelt. Allerdings so, dass man ihn erkennen kann! Aber das <a href="http://www.wupperblog.de/2008/08/04/die-wz-wandelt-auf-bild-spuren/">kennt</a> man ja nicht anders. Die WZ m&#246;chte sich wohl dem anpassen, was sie st&#228;ndig propagiert&#8230;</p>
<p><em>Der entsprechende Artikel im Online-Angebot der &#8220;Westdeutschen Zeitung&#8221; wurde von uns aus den oben genannten Gr&#252;nden nicht verlinkt.</em><br />
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