Was sind denn eigentlich “Accesserius”?

Die deutsche Rechtschreibung beherrscht nicht jederDas dürften sich gewiss einige Personen in der Wuppertaler Fußgängerzone schon gefragt haben. Denn auch eine Suche bei Meister Google nach dem Wort gibt keinen weiteren Aufschluss. Sind vielleicht Accessoires gemeint? Denn davon gibt es in diesem Geschäft durchaus viele. Genauso wie Schuhe (“Shoes” ist ausnahmsweise richtig geschrieben) und “Bags”, also Taschen. Allerdings nur ohne das sogenannte “Deppenapostroph“…

Und wieder einmal ist die Krawatte weg

"Ein neuer erfolgreicher Tag" zum zweiten Mal ohne KrawatteSeit dem 18. August 2008 steht er nun dort am ehemaligen Kasino-Kreisel in Elberfeld. Rund um die Uhr macht er einen Handstand und freut sich über “einen neuen erfolgreichen Tag”. Doch bereits zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit wurde dem Mann, der vom belgischen Künstler Guillaume Bijl geschaffen wurde, die Krawatte mutwillig abgebrochen. Hat da etwa jemand den “Altweiber”-Brauch falsch verstanden? » [weiterlesen]

Oberbürgermeister ist den Schlüssel los

OB Peter Jung überreicht Prinz Michael III. den Rathaus-SchlüsselNicht erst am Rosensonntag, 22. Februar 2009, heuer ist Oberbürgermeister Peter Jung den Rathaus-Schlüssel bereits zwei Tage früher “losgeworden”. Schon am Freitagabend, 20. Februar 2009, trafen sich die feierlaunigen Narren im Lichthof des Barmer Rathauses, um für die “tollen Tage” die Herrschaft über Wuppertals “Schaltzentrale” zu übernehmen. Zumindest bis zum Aschermittwoch, denn da ist bekanntlich ja wieder “alles vorbei”. » [weiterlesen]

Wie viele Regenschirme sollen es sein?

Orangefarbene Regenschirme vor dem Barmer OpernhausEigentlich ist die Idee, die hinter der Aktion steckt, gar nicht mal so schlecht: Die Wuppertaler sollen mit Hilfe von orangefarbenen Regenschirmen einmal im Monat an einem anderen prominenten Ort zeigen, dass sie dem vielen Regen im Tal trotzen und durchaus Zeichen setzen können. Doch irgendwie steckt “der Wurm drin”: Anscheinend immer weniger Wuppertaler nehmen an diesen Aktionen von “(M)eine Stunde für Wuppertal” teil. » [weiterlesen]

Ärzte demonstrierten gegen Honorarreform

Demonstration Wuppertaler Ärzte in der Elberfelder InnenstadtGegen die aktuelle Honorarreform im deutschen Gesundheitssystem gingen am Montagmittag, 16. Februar 2009, zahlreiche Ärzte in Wuppertal auf die Straße. Bei einer Demonstration vor den Elberfelder “City-Arkaden” verteilten sie Flugblätter und wiesen auf die neue Situation hin. Demnach erhalten die Mediziner keine abrechenbare “Punkte” für ihre Leistungen mehr, sondern einen vorab festgesetzten Betrag in Euro. » [weiterlesen]

Räumfahrzeuge zu spät unterwegs?

Screenshot: www.wsw-online.dePeinlich, peinlich! Als ob man wieder einmal nicht gewusst hätte, dass es an diesem Tag scheien sollte, präsentierte sich das Wuppertal am Mittwochabend, 11. Februar 2009, wieder einmal. Denn kaum fielen die ersten Flocken wieder vom Himmel, ging im Tal und besonders auf den Höhenlagen kaum noch was. Zumindest verkehrstechnisch. Auch bei den oftmals verfluchten kritisierten Wuppertaler Stadtwerken (WSW) mit ihren Bussen. » [weiterlesen]

Schneechaos im Feierabendverkehr

Ein "parkender" Bus auf der Elias-Eller-Straße in RonsdorfMitten im Feierabendverkehr wurde am Dienstagabend, 10. Februar 2009, Wuppertal wieder einmal von einem Schneechaos heimgesucht. Auf den Höhenlagen ging im öffentlichen Personennahverkehr fast nichts mehr, zahlreiche Busse hatten auf ihrem Linienweg vor den glatten Straßen kapituliert. Die Ronsdorfer Straße bergwärts war zeitweise komplett dicht, sonst kamen die Autos meist nur im Schrittempo voran. » [weiterlesen]

Berufsfeuerwehr kämpft gegen Leukämie

Logo: DKMSNachdem ihr Kollege Markus Gerlach im Jahr 2008 die Diagnose Leukämie gestellt bekam und recht schnell einen geeingeten Stammzellenspender fand, heißt es nun bei der Wuppertaler Berufsfeuerwehr “Jetzt erst recht”. Denn jetzt erst recht suchen die Retter am 14. Februar 2009 in einer Typisierungsaktion neue Knochenmarkspender, um an Leukämie erkrankten Menschen eine Hoffnung auf ein neues Leben zu schenken. » [weiterlesen]

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