Werbung wirkt, auch in einer Demokratie

Man muss als Zeitung (oder als Online-Medium) nicht die Meinung seiner Werbekunden teilen. Man kann es, man sollte sie aber auch kritisch hinterfragen. Immer. Rückschlüsse lassen sich für den Leser meist nicht daraus ziehen, ob ein Medium einer gewissen Meinung ist, nur weil es Anzeigen mit entsprechenden Aussagen veröffentlicht. Denn für die Meinungsbildung kann die redaktionelle Berichterstattung herangezogen werden, die Werbung trägt ausschließlich zur Finanzierung des Mediums bei. So sollte es in Redaktionen und Verlagshäusern gehandhabt werden. Und wird es meist auch. Zwischen dem redaktionellen Teil und dem Anzeigenteil besteht keinerlei Verbindung. » [weiterlesen]

Currywurst-Test (9): FrittenStar

Die Currywurst von FrittenStarPünktlich zu unserem kleinen Jubiläum haben wir uns vom wupperblog wieder eine Currywurst gegönnt. Oder besser gesagt: Wir haben eine weitere Currywurst unserem Test unterzogen. Denn von “gönnen” kann eigentlich keine Rede sein, was wir bei FrittenStar am Rande des Elberfelder Neumarkts vorgesetzt bekommen haben. Aber was will man für den Preis mitten in der belebten Innenstadt auch anderes erwarten. » [weiterlesen]

Der (nicht so) freie Blick auf die Straße

Eigentlich wäre hier eine Straße zu sehenEndlich! So konnte man aufschreien, als der “Lärm” einer Heckenschere vor dem Haus ertönte. Endlich werden die Büsche vor dem Fenster gekürzt, sodass man wieder auf die Straße blicken kann. Ist ja nicht das Schlechteste, wenn man “alles im Blick” hat und auch wieder ein bisschen Licht ins Zimmer kommt. Die Büsche vor dem Fenster hatten ja auch in den letzten (sommerlichen) Wochen ein äußerst rasantes Wachstum hingelegt. » [weiterlesen]

Currywurst-Test (8): Bratwurst Glöckl

Die Currywurst von Bratwurst GlöcklEine wahre Institution (wenn auch in Vergangenheit unter wechselnden Inhabern) ist “Bratwurst Glöckl” in der Elberfelder Innenstadt. Grund genug also, im Rahmen unseres Currywurst-Testes hier im wupperblog auch mal in der Elberfelder Fußgängerzone vorbei zu schauen. Bei schönstem Sommerwetter glänzen nicht nur die Wurst und Sauce auf dem nebenstehenden Foto um die Wette, sondern auch unsere Geschmacksnerven. » [weiterlesen]

Behinderungen und Beschimpfungen

Die den Schutt wegfahrenden Lkw sorgen für einigen ÄrgerBei jeder Baustelle müssen Anwohner einige Behinderungen in Kauf nehmen. Dagegen ist auch gar nichts zu sagen. Besonders, wenn es um ein größeres Projekt geht, wie den Abriss der alten Bremme-Brauerei in Heckinghausen. Dort aber liegen derzeit bei Bauarbeitern und den Anwohnern durchaus die Nerven blank, das städtische Ordnungsamt wurde bereits zu Hilfe gezogen und wird nun die Lage vor Ort des Öfteren mal kontrollieren. » [weiterlesen]

Kölner Taxis könnten zum Vorbild werden

Foto: Ben Fredericson (xjrlokix)Klappt etwas, das in einer Weltstadt wie Köln möglich ist, auch in der nur wenige Kilometer entfernten “Provinz” in Wuppertal? Manchmal wäre es durchaus wünschenswert, wenn man die eine oder andere Neuigkeit aus der Domstadt hört. So vermeldete die Stadt vorgestern erst, dass es zukünftig in vielen dort verkehrenden Taxis einen Internet-Hotspot geben solle, mit dem die Fahrgäste und Taxifahrer online gehen können. » [weiterlesen]

Für Stimmung bei der Autoball-WM gesorgt

Giovanni Zarrella und Stefan Raab nach der Autoball-WMAuf den ersten Blick könnte man den schwer begeisterbaren Wuppertalern eine solche Aktion nicht zutrauen. Aber das Public Viewing vor dem Barmer Rathaus im Sommer 2006, der grandiose NRW-Tag 2008 und so mancher Flashmob in der kürzeren Vergangenheit haben gezeigt: Die Wuppertaler sind doch spontan und können sich für etwas begeistern. Und eben das bekam nun auch ein gewisser Stefan Raab zu spüren. » [weiterlesen]

OB Peter Jung will keinen Schnee mehr

OB Jung beim Cronenberger Heimat- und BürgervereinDer Winter ist zu Ende! Zumindest, wenn es nach dem Willen von Wuppertals erstem Bürger, Peter Jung, geht. Denn der Oberbürgermeister hatte am Montag, 22. März 2010, in einem Referat zum Haushaltssicherungskonzept (HSK) unmissverständlich klar gemacht, dass er die Schneemassen leid ist und sich durchaus wärmeres Wetter wünscht: “Ich hoffe, dass es in den nächsten sieben, acht Monaten nicht schneit”, so Jung. » [weiterlesen]

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