Räumfahrzeuge zu spät unterwegs?

Screenshot: www.wsw-online.dePeinlich, peinlich! Als ob man wieder einmal nicht gewusst hätte, dass es an diesem Tag scheien sollte, präsentierte sich das Wuppertal am Mittwochabend, 11. Februar 2009, wieder einmal. Denn kaum fielen die ersten Flocken wieder vom Himmel, ging im Tal und besonders auf den Höhenlagen kaum noch was. Zumindest verkehrstechnisch. Auch bei den oftmals verfluchten kritisierten Wuppertaler Stadtwerken (WSW) mit ihren Bussen. » [weiterlesen]

Schneechaos im Feierabendverkehr

Ein "parkender" Bus auf der Elias-Eller-Straße in RonsdorfMitten im Feierabendverkehr wurde am Dienstagabend, 10. Februar 2009, Wuppertal wieder einmal von einem Schneechaos heimgesucht. Auf den Höhenlagen ging im öffentlichen Personennahverkehr fast nichts mehr, zahlreiche Busse hatten auf ihrem Linienweg vor den glatten Straßen kapituliert. Die Ronsdorfer Straße bergwärts war zeitweise komplett dicht, sonst kamen die Autos meist nur im Schrittempo voran. » [weiterlesen]

Wuppertaler Busse kommen meist zu spät

Fleißig war unser marzl in den vergangenen Wochen wieder einmal. Nicht nur, dass er jede Menge Arbeit mit “seinen” Kindern hatte und neue Schweiß-Killer testete – vielmehr hat er in seinem ÖPNV-Report auch mal die Pünktlichkeit der Busse der Wuppertaler Stadtwerke unter die Lupe genommen. Und das mit einem – für regelmäßige Bus-Nutzer nicht gerade überraschenden, aber dennoch – überaus erschreckenden Ergebnis.

“Was bekommt man neben schlecht gelaunten Busfahrern für sein Geld?”, fragt marzl nicht ohne Grund. Denn laut seinen nicht repräsentativen Beobachtungen kamen gerade einmal 40 Prozent » [weiterlesen]

Im Bus wird es gewiss nicht langweilig

Eine Busfahrt kann anstrengend sein. Nicht nur, wenn diverse Leute lautstark ihrer Umgebung etwas von ihren privatesten Erlebnissen mitteilen möchten. Auch nicht, wenn man erfährt, dass man sich selbst als “Schlampe” sieht. Oder auch, wenn wieder einmal ein Handy als Musikabspielanlage ohne Ohrstöpsel verwendet wird. Alles drei zusammen konnte man am Samstagabend, 17. Januar 2009, erleben. Denn nachdem das 23. Schüler-Rockfestival, das Benefizkonzert “Cronenberg hilft – weiter” und viele andere Veranstaltungen im Tal beendet waren, wollten die Besucher auch wieder nach Hause – und die meisten fuhren halt dabei mit einem Bus. » [weiterlesen]

Schüler verteilen Süßes an Autofahrer

Die am Schulzentrum Süd an Autofahrer verteilten FlyerIrgendwie fand man es früher schon immer nervig: Kaum war die letzte Schulstunde zu Ende, stand an der Straße immer eine Reihe von Eltern, die ihre armen, kleinen Kinder mit dem Auto nach Hause kutschieren mussten. Früh morgens war es kaum anders, da herrschte vor dem Schultor ein viel schlimmerer Autoverkehr als auf der A 46 in der Rush Hour. Und das Bild war an jeder Schule wirklich fast das gleiche… » [weiterlesen]

Bahn: Was die Provinz gemeinsam hat

Bahnhöfe in Wuppertal haben Licht und SchattenDas mit den Bahnhöfen in Wuppertal ist so eine Sache für sich. Sie funktionieren und werden genutzt, keine Frage. Aber optisch machen die meisten nicht gerade etwas her. Alt und teilweise schon fast verfallen präsentieren sie sich den vielen Reisenden. Schmuckstücke sind sie wenn dann nur von Außen. Doch nicht alles ist Gold, was dort noch ein bisschen glänzt… Die Wuppertaler Bahnhöfe sind stark sanierungsbedürftig, da besteht kein Zweifel. » [weiterlesen]

Der frühmorgendliche Sauna-Gang

Nicht nur Schauspieler Thorsten Hamer sitzt derzeit im Langerfelder inTakt-Theater “Allein in der Sauna”. Und man muss auch nicht diese Pinkus-Komödie besuchen, um in den Genuss eines Aufgusses zu kommen. Manchmal haben die Wuppertaler eben auch in anderen Lebenslagen unverhofft und ganz spontan die Möglichkeit dazu. Dafür muss man noch nicht einmal ein Theater oder ein solches Etablissement aufsuchen! Es reicht schon, im Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter ein Busticket der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) zu haben…

Zumindest dann, wenn vornehmlich eine Dame am » [weiterlesen]

Wenn der Bus eine Abkürzung fährt…

Es ist ja nicht so, dass es das erste Mal passiert wäre. Es ist vielmehr schon einige Male vorgekommen, besonders eben in den späteren Abendstunden. Wenn es also dunkel ist und wenig Verkehr auf den Straßen herrscht. Schlafen dann eigentlich die Busfahrer der Wuppertaler Stadtwerke vor sich hin? Bekommen sie dann nicht mehr mit, wo sie eigentlich herfahren müssen? Fahren sie einfach ins “Blaue” hinein?

Am Mittwochabend, 17. September 2008, war es wieder soweit. Statt in die Straße rechts abzubiegen und den Berg hinauf zu fahren fuhr der Bus ein Stückchen weiter geradeaus zur Ampel und bog » [weiterlesen]

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