Zum 7. Mal Benefizkonzert in Cronenberg

Sascha Gutzeit ist bei Cronenberg hilft 2011 mit dabeiEine beliebte Tradition ist es geworden, was am Samstag, 22. Januar 2011, wieder in der Alten Schmiede der Firma Knipex in Cronenberg stattfindet. Dort steigt nämlich ab 17.30 Uhr das nunmehr siebte Benefizkonzert „Cronenberg hilft“ – und namhafte Gäste haben bereits ihr Kommen angesagt. Auf der Bühne werden unter anderem Sascha Gutzeit (Foto), Ulrich Rasch, Christoph Iacono und die CFG Big Band mit von der Partie sein. » [weiterlesen]

Besuch aus Prag beim Schüler-Rockfestival

Das Schüler-Rockfestival feiert JubiläumMan merkt Kalle Waldinger die Vorfreude auf das Jubiläum noch nicht so recht an. Das kommt vielleicht später, viel zu sehr steckt der Vorsitzende des Ronsdorfer Rockprojekts in den Vorbereitungen für die 25. Ausgabe des auch weit über Wuppertals Stadtgrenzen hinaus bekannten Schüler-Rockfestivals am 22. Januar 2011. Und die erfüllen ihn fast schon mit 150 Prozent, voller Elan ist Waldinger – wie immer – bei der Sache. » [weiterlesen]

137 Künstler öffnen wieder die Atelier-Türen

Die WOGA 2010 wirft ihre Schatten vorausMan kann eigentlich gar nicht alle 137 Künstler und Galerien besuchen, um sich einen Überblick über die künstlerische Vielfalt Wuppertals zu verschaffen. Und wenn, dann schafft das nur der rasende Fotograf Till Brühne. Aber man kann auch im Jahr 2010 bei der „WOGA – Wuppertaler offene Galerien und Ateliers“ wieder viel Neues entdecken und auch kleine „Schätze“ in den für zwei Tage geöffneten Ateliers entdecken. » [weiterlesen]

Steffen Möller kam auf „Heimatbesuch“

Steffen Möller war in der Heimat zu Gast (Foto: Promo)Zahlreiche Hände musste Steffen Möller nach seinem Auftritt in der Historischen Stadthalle am Sonntagabend, 10. Oktober 2010, schütteln. Denn mit dem Schauspieler und Kabarettisten stand nicht irgendwer in Elberfeld auf der Bühne, sondern ein gebürtiger Wuppertaler, der heute zwischen Berlin und Polen pendelt. In unserem östlichen Nachbarland ist Möller durchaus um einiges bekannter als in der alten „Heimat“. » [weiterlesen]

„Ein Herz und eine Seele“ auf der Bühne

Ekel Alfred samt Familie ist im inTakt-Theater zu GastEs war die absolute Kultserie im deutschen Fernsehen der 1970er Jahre. Die Geschichten der Familie Tetzlaff in „Ein Herz und eine Seele“ sorgten auch abseits des Bildschirms für jede Menge Gesprächsstoff. Das Theater inTakt in Wuppertal-Langerfeld bringt im Jahr 2010 die TV-Serie auf die Bühne. Noch bis zum Jahresende ist die Episode „Silberne Hochzeit“ im Wohnzimmertheater an der Dahler Straße zu sehen. » [weiterlesen]

Mara Minjoli beim „Jazz4Friends“-Auftakt

Mara MinjoliGleich mit einem richtigen „Leckerbissen“ startet am 06. Oktober 2010 die neue Konzertreihe „Jazz4Friends“. Denn zum großen Auftakt des herausragenden Jazz-Events, das nun immer am ersten Mittwoch des Monats im Restaurant „Scoozi“ an der Herzogstraße stattfinden soll, konnte die aus Elberfeld heraus in ganz Europa tätige Künstleragentur music4friends die Gewinnerin des Folkwang-Jazz-Preises 2010, Mara Minjoli, gewinnen. » [weiterlesen]

Junior-Uni: Lernen in den Herbstferien

Einige ganz wenige Plätze sind in den Kursen der Wuppertaler Junior-Uni für das Wintersemester 2010 noch frei. Etwa in den Kursen „Zoom – Die Technik hinter dem Auslöser“ (10 bis 14 Jahre) und „Druckreif – Manuskripte mit LaTeX gestalten“ (ab 14 Jahre). Doch auch wer dieses Mal wieder kein Glück bei den Anmeldungen hatte, der kann dennoch Hoffnung auf ein wenig spielerische Bildung schöpfen: Denn auch in den Herbstferien veranstaltet die Junior-Uni einige Kurse für Kinder und Jugendliche. Nähere Informationen gibt es in den kommenden Tagen online unter www.junioruni-wuppertal.de. Dort kann man sich für die Kurse auch gleich anmelden – oder telefonisch unter (0202) 430 43 90.

„Das Millionenspiel“ in der Rakete

Er ist wahrlich einer der bekanntesten deutschen Fernsehfilme in der Nachkriegsära: „Das Millionenspiel“ von Regiesseur Tom Toelle und Drehbuchautor Wolfgang Menge faszinierte damals wie heute Millionen von Fernsehzuschauern. Denn als der Film im Jahr 1970 das erste Mal gezeigt wurde, waren an Privatfernsehen, Millionengewinne bei Spielshows und so weiter kaum zu denken. Und was dabei „vorausgesagt“ wurde, ist weitestgehend auch so eingetreten. Nur dass Spielshow-Kandidaten meist (noch) nicht um ihr Leben kämpfen müssen, in gewissen Situationen gehen sie allerdings auch heute schon an ihre physischen und psychischen Leistungsgrenzen. » [weiterlesen]

Nächste Seite »