Wuppertaler Busse weiterhin oft zu spät

Screenshot: blog.marzl-online.deKaum Neuigkeiten gibt es auch im Februar 2009 über die Wuppertaler Busse zu berichten. Denn nachdem marzl einen Monat zuvor erstmals die Pünktlichkeit der Nahverkehrsmittel im Tal unter die Lupe genommen hat und dabei feststellte, dass nur rund 40 Prozent aller Busse pünktlich an der Haltestelle ankommen, zeigt sich auch einen Monat später wieder im ÖPNV-Report des Blog3000 ein ähnliches Bild.

Repräsentativ ist diese Studie keinesfalls. Denn diese wird nur stichprobenhaft auf einigen Verbindungen, die im Laufe eines Monats von marzl befahren werden, durchgeführt. Allerdings sind nicht mehr rund 55,7 Prozent aller Busse im Rahmen des ÖPNV-Reports zu spät, sondern „nur“ noch 51,8 Prozent. Jedoch kamen auch 4,8 Prozent der Busse zu früh (Januar 2009: 4,3 Prozent). In 43,4 Prozent der Fälle konnte man jedoch pünktlich einsteigen. Alles weitere sowie die genauen Zahlen für den Monat Februar 2009 gibt es natürlich wieder bei marzl

Im Monat März 2009 wird der ÖPNV-Report im Blog3000 natürlich fortgesetzt. marzl wird dann allerdings nicht alleine zählen, auch die Schreiberlinge hinter dem wupperblog beteiligen sich heuer an der Zählung und werden umfangreiche zusätzliche Daten von ihren vielen Fahrten mit dem Wuppertaler Nahverkehr beisteuern können. Der Report wird in diesem Monat also noch ausführlicher – bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen dadurch entwickeln werden. Soviel sei vorweg angmerkt: Bei vier Fahrten am 01. März 2009 im Tal war schonmal nur ein Bus pünktlich…

Screenshot: blog.marzl-online.de

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Kommentare

      Lars
      03.03.2009, 19.17 Uhr

      Das wäre ein tolles Web 2.0 Projekt. Gäste der WSW könnte man aufrufen, ihre Erlebnisse zu melden. Selbst wenn einzelne falsche oder ungenauere Zahlen liefern, dürfte in der Masse ein realistisches Abbild möglich sein. So könnte man sogar die Schwerpunkte ermitteln, wo Unpünklichkeit entsteht. Also nach Tag/Uhrzeit und Gebiet. Man müßte nur genügend Leute finden, die dabei sind. Schüler, Angestellte dürften da in erster Linie gerne mitmachen.

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