Die Zukunft in Wuppertal ist grau
Hätte jemand etwas anderes erwartet? Die Zukunftsaussichten für Wuppertal sind alles andere als rosig. Bei einem Großstadtvergleich des Hamburger Weltwirtschafts-Instituts (HWWI) im Auftrag der Berenberg Bank landete Wuppertal nur auf dem vorletzten Platz. Selbst Städte wie Essen, Krefeld, Bochum und Gelsenkirchen stehen besser da. Einzig erfreulich: Chemnitz schnitt noch schlechter ab! Der Grund hierfür dürfte laut HWWI in der Abwärtsspirale eines anhaltenden Arbeitsplatzabbaus und fortschreitender Bevölkerungsverluste liegen. “Dies ist in erheblichem Maße auf den ausstehenden Strukturwandel dieser altindustriellen Städte zurückzuführen”, erklärt HWWI-Direktor » [weiterlesen]
Hochschulsport: Treppauf und treppab…
…ging es für die Studenten der Bergischen Universität Wuppertal am Donnerstagmittag, 29. Mai 2008. Und einige davon präsentierten sich wirklich sportlich, denn im Rahmen des 1. Hochschulsporttages fand auch ein Treppenlauf über den Campus statt. Und Treppen gibt es am Grifflenberg – wie auch im übrigen Stadtgebiet – ja nicht wenige. Der Schnellste absolvierte die anspruchsvolle Strecke in nur sechs Minuten. » [weiterlesen]
Ein Leben auf, an und mit der Baustelle
Etwas beängstigend ist es ja schon, wenn man am Schreibtisch sitzt, aus dem Fenster blickt und dann eine vollbeladene Schaufel eines Baggers an einem vorbeizieht. Nicht nur, dass sie in einem Abstand von nur ein paar Metern an einem vorbeischwebt. Nein, im nächsten Moment gibt es einen großen “Rrrumms” und der Inhalt entleert sich auf die Ladefläche eines großen Lkw. Da schläft man ganz gewiss nicht ein bei der Arbeit…
twitter: Die Welt wird immer schneller
Es ist alles ein bisschen anders geworden. Früher ging man zum Nachrichten gucken ins Kino. Doch mit dem Fernsehen und dem Internet wurde die Nachrichtenflut immer größer. Heutzutage sind bei einer Katastrophe oder einem besonderen Ereignis sofort Reporter vor Ort, unmittelbar kommen die Bilder auch in unser Wohnzimmer. Schneller geht es nur via Internet. Denn viele Webnutzer tauschen sich untereinander aus. » [weiterlesen]
Virus griff Oberbürgermeister-Herz an
Während die Düsseldorfer derzeit um ihren bisherigen Oberbürgermeister Joachim Erwin trauern, bangen die Wuppertaler um die Gesundheit ihres Stadtoberhauptes. An vielen Ecken ist es heute Stadtgespräch: Denn OB Peter Jung hat sich nach Angaben der Westdeutschen Zeitung (WZ) vor einigen Tagen einer Herzoperation unterziehen müssen. Der Grund hierfür wird offiziell mit einer verschleppten Virusinfektion benannt. » [weiterlesen]
Sind Schulabgänger wirklich “dumm”?
So gut wie seit Jahren nicht mehr sind derzeit die Chancen für Schulabgänger eine Lehrstelle zu bekommen. So heißt es derzeit zumindest an allen Ecken und Enden. In Nordrhein-Westfalen standen im April 2008 den insgesamt 60.940 Bewerbern zwar lediglich 37.810 Stellen gegenüber, die Quote hat sich im Vergleich zu den Vorjahren jedoch etwas gebessert. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erwartet zum nächsten Ausbildungsjahr sogar mehr Ausbildungsplätze als Bewerber. In Düsseldorf, Köln und Mönchengladbach ist dieses Soll jetzt schon erreicht, wie WDR.de berichtet. Die Arbeitsagentur geht aber nicht davon aus, dass im Laufe des Jahres noch mehr » [weiterlesen]
BitBahnhof.de: Wuppertaler Hobbyportal
Daten sind überall auf Reisen im WorldWideWeb. Ganz besonders aber sind diese im BitBahnhof unterwegs. Denn das Wuppertaler Hobby- und Freizeitportal von Uwe Kepper hält zahlreiche interessante Links, Tipps und Themen parat. Nach einigen Relaunches und Überarbeitungen – früher firmierte das Forum unter dem Namen “Tal-Portal.de” – haben 52 Benutzer derzeit schon wieder 1.223 informative Beiträge geschrieben. » [weiterlesen]
Staatsanwalt, bitte nicht nachgeben!
Es war wie ein nachträgliches Ostergeschenk: Ende März 2008 ließ die Wuppertaler Staatsanwaltschaft verlautbaren, dass man aufgrund offensichtlicher Unverhältnismäßigkeit keine Anzeigen zum Missbrauch des Urheberrechts in Internet-Tauschbörsen mehr verfolgen würde. Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich dann und wann mal einen Song über das Internet heruntergeladen hatten, konnten also aufatmen im Hinblick auf hohe Abmahnungen im vier- oder fünfstelligen Euro-Bereich.
Doch damit wollten sich die abmahnenden Firmen und Rechteinhaber der Musik-, Porno- und Computerspiel-Industrie nicht » [weiterlesen]
