Uni bekommt einen neuen Anstrich

Screenshots der alten und neuen Uni-HomepageSchön ist sie noch nie gewesen, die Homepage der Bergischen Universität Wuppertal. Unübersichtlichkeit und viel zu viele Informationen auf engstem Raum prägten das Bild der Seiten, eine einfache und schnelle Navigation war kaum möglich. Dazu kam dann eine nicht konsequente Farbgestaltung sowie ein gewöhnungsbedüftiges Layout (siehe kleiner Screenshot oben).

Doch das wird sich zum Glück schon bald ändern » [weiterlesen]

Das “Jahrhundertspiel für Wuppertal”

…stieg am Dienstag, 29. Januar 2008, in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. So titelte zumindest im Vorfeld der Partie Spiegel Online. Der Wuppertaler SV Borussia traf im Achtelfinale des DFB-Pokal auf den deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Das Spiel begann mit 15 Minuten Verspätung – wegen eines Staus auf der Autobahn zwischen Wuppertal und Gelsenkirchen…

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Endstand: 2:5 (2:2) / Zuschauer: 61.482 (ausverkauft) » [weiterlesen]

Sind Kopfnoten wirklich schlecht?

Ist 'nicht abschreiben' nicht selbstverständlich?Vor einigen Tagen war es soweit: Mitte Januar 2008 erhielten die Schüler in Wuppertal erstmals seit Jahrzehnten wieder die sogenannten “Kopfnoten” auf ihrem Zeugnis. In verschiedenen Benotungsbereichen wird dabei das Arbeits- und Sozialverhalten aller Schülerinnen und Schüler festgehalten.

Da viele Schüler dies als ungerecht ansehen, machten » [weiterlesen]

Karnevalsmuffel haben es schwer

Die Jecken kommen auch im Tal voll und ganz auf ihre Kosten. Während sich Oberbürgermeister Peter Jung an Weiberfastnacht, 31. Januar 2008, bereits dem Rathaus-Sturm der Närrinnen stellen muss, geht es am Sonntag, 03. Februar 2008, dann auch groß ab 13.11 Uhr bereits mit dem traditionellen Rosensonntagszug über die Talachse von Barmen nach Elberfeld. Senioren können dann am Veilchendienstag, 05. Feburar 2008, noch einmal ab 13.30 Uhr in der Historischen Stadthalle am Johannisberg mit einigen hochkarätigen Unterhaltungskünstlern aus den Karnevalshochburgen am Rhein ablachen, bevor am Aschermittwoch dann schließlich alles wieder vorbei ist. » [weiterlesen]

Es wird Sommer in Wuppertal!

Jetzt T-Shirt vom wupperblog abstauben!“Bisher konnten Nachbarn und Bekannte es nur daran merken, das ich im T-Shirt durch die Welt laufe. Nun habe ich Unterstützung vom wupperblog bekommen”, schreibt Marcus im C-ool Blog. Denn er weiß, wie man sich schon jetzt fit für den Sommer 2008 machen kann, der nach dem Temperatur-Schock in den vergangenen Wochen und dem Ausblick auf die letzten Januar-Tage wohl schon kurz bevor stehen mag » [weiterlesen]

Ein neues Opfer im “Buch-Kampf”

Nachdem vor gar nicht allzu langer Zeit die Elberfelder Filiale von Bücher Köndgen erst in die “Rathaus Galerie” umzog, anschließend ihre Tore dicht machte und von Thalia übernommen wurde, droht ein ähnliches Schicksal nun auch der Buchhandlung Nettesheim an der Herzogstraße. “Als unabhängige, mittelgroße und inhabergeführte Buchhandlung gehören wir wohl zu einer aussterbenden Gattung”, erklärt Inhaber Karl Wolfgang Nettesheim den derzeitgen Trend gegenüber der Westdeutschen Zeitung.

Doch wo soll das hinführen? Sollen kleinere Geschäfte in Zukunft alle aussterben? Übernehmen große Ketten wie Thalia oder » [weiterlesen]

BTV-Cheerleader suchen Verstärkung

Das neue Senior Cheersquad des Barmer TVTanzen, Anfeuern und Figuren bilden – das sind die “Hauptaufgaben” von Cheerleadern. Hauptsächlich gegründet, um bei sportlichen Veranstaltungen und Wettkämpfen die eigene Mannschaft zu unterstützen und das Publikum zu animieren, hat sich das Cheerleading heute zu einer eigenständigen Sportart entwickelt. Immer mehr Vereine bieten eigene Abteilungen an, in denen der Sport betrieben werden kann. So auch der » [weiterlesen]

Ein schneller SPRINT zum Titel

Nach knapp zweijähriger Forschungsphase veröffentlichte im Juli 2005 der heutige Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), damals noch Deutscher Sportbund (DSB) die sogenannte “DSB-SPRINT-Studie”. Damit sollte die damalige Situation des Schulsports genauer beleuchtet werden, um Portentiale besser auszuschöpfen und Verbesserungen einzuführen. So weit, so gut. Doch nach zwei Jahren Forschung war wohl kaum mehr Zeit dafür da, einen “richtigen” Titel für das Werk zu finden. Selbst heute noch machen sich Professoren an der Universität über den Titel lustig. Denn wofür soll das Wort “SPRINT” in der Studie stehen? – Richtig, für den “SPortunteRricht IN DeuTschland”. Eine reife » [weiterlesen]

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