Einmal zweimal Ticket zeigen
Fleißig unterwegs zu sein scheinen derzeit wieder die Kontrolleure in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Wuppertaler Stadtwerke (WSW). Da wollte man einmal von Cronenberg nach Ronsdorf fahren, durfte man gleich zweimal sein Ticket vorzeigen. Während man im CE64 noch ruhig bis zum Hahnerberg kam, erwartete einen bereits beim Einstieg in die Linie 630 ein Kontrolleur an der Tür, der sogleich nach Abfahrt das gültige Ticket sehen wollte. An der Parkstraße dann stiegen die beiden Herren dann aus und in einen anderen Bus ein. Aber nicht in die Linie 620, dort waren nämlich bereits zwei weitere Kontrolleure an Bord, die bis zur Haltestelle “Ronsdorf Krankenhaus / Dialysezentrum” » [weiterlesen]
3.186 km in 24 Stunden geschwommen
Endlich sind nun die Ergebnisse des Wuppertaler 24h-Schwimmen 2007 im Schwimmsport-Leistungszentrum auf Küllenhahn ausgewertet – und können sich auch wirklich sehen lassen. Denn während im Jahr zuvor 1.433 Schwimmer rund 3.140.000 Meter zurücklegten, waren die “nur” 1.232 Wasserratten heuer erfolgreicher. Insgesamt 3.186.250 Meter waren letztlich von den Veranstaltern auf den Teilnehmerkarten » [weiterlesen]
Ein Rauchmelder kommuniziert immer
Ja, haben wir den nun fast schon amerikanische Verhältnisse in “good old Germany”? Völlig übermüdet möchte man am nächsten Morgen (man verlässt doch nachts nicht freiwillig sein Bett und klettert unter die Decke!) seinen Rauchmelder, um die Batterie zu wechseln. Die ganze Nacht über hat das Ding nervige kurze Piepgeräusche von sich gegeben, um auf den “Notstand” der mangelnden Energiezufuhr » [weiterlesen]
Ein bisschen Afrika im Bergischen
“Na, wie war’s in Afrika?” – So betitelt Stefan Seitz in der Wuppertaler Rundschau vom heutigen Mittwoch, 14. November 2007, die Rubrik “Aus dem Tagebuch der Redaktion”. Er war nämlich für die “WuRu” als Begleiter einer Gruppe von Oberstufenschülern des Gymnasium Sedanstraße in Namibia, die dort die Spuren des deutschen Kolonialismus erforschten.
Die gleiche Frage dürfte sicherlich auch Till Brühne in den vergangenen Wochen zuhauf gehört haben. Der junge Fotograf war nämlich ebenfalls in Afrika unterwegs. Genauer gesagt in Südafrika. Und Till Brühne wäre sicherlich nicht Till Brühne, hätte er dort nicht seine » [weiterlesen]
Das Leiden der Wuppertaler Männer
Männer, was ist los? Vertraut ihr euren Frauen nicht mehr? Oder sind die Wuppertaler Damen so aktiv, dass ein berechtigter Grund besteht? Na, mich hat ja keiner gefragt, aber was musste ich da beim Männermagazin “Mens Health” – ja, die mit dem unaussprechlichen Namen – lesen? Wuppertaler Männer gehören zu den eifersüchtigsten in ganz Deutschland. Toll!
Den ersten Rang belegten zwar die Stuttgarter, aber nach Frankfurt, Düsseldorf, München, Nürnberg, Augsburg, Karlsruhe, Dortmund, Wiesbaden und Bonn folgt bei der Studie des » [weiterlesen]
Ehrenamt ein “unrühmliches Kapitel”?
Ein dicker Fehler hat sich derzeit auf der Internet-Präsenz des in Ronsdorf und Remscheid-Lüttringhausen erscheinenden “SonntagsBlatt” eingeschlichen. Anstatt auf den entsprechenden Artikel der “SonntagsBlatt”-Ausgabe vom 09. November 2007 zu verlinken, führt die Weiterleitung unter der Überschrift “Ein unrühmliches Kapitel der Geschichte” zur Titelstory der Woche, bei der drei » [weiterlesen]
Köln greift durch – auch Wuppertal?
Man wünscht sich doch nichts schöneres: Da hat man gerade irgendwo in Wuppertal in einem Bus der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) oder der Schwebebahn einen Sitzplatz gefunden, da setzt sich ein anderer Fahrgast neben oder vor sich. Und dann auch noch mit einem Döner, einer Pizza oder einem Hamburger in der Hand. Nicht nur, dass man von dem Geruch belästigt wird, im ungünstigsten Fall darf man auch auf seine eigenen Sachen aufpassen, damit möglichst keine Essensreste der Mahlzeit des nicht gerade rücksichtsvollen Mitmenschen auf die Kleidung oder die Tasche tropfen. » [weiterlesen]
Der Hochsommer im Winter
In den vergangenen Tagen und Wochen haben wir eigentlich schon oft genug über das Wetter und jahreszeitliche Bräuche geschrieben. Ob über den herbstlichen Nebel, einen “feuerroten” Himmel oder aber natürlich auch unsere umfangreiche Weihnachtsbericht- erstattung zu den Themen Weihnachts- baum und Dekorationen. Fast nichts wurde » [weiterlesen]

