Der Plan: Noch’n Gedicht

Heinz-Erhardt-Revue in der Galerie Der PlanAuch Jahrzehnte nach seinem Tod begeistert Heinz Erhardt noch die Massen. Mit seinem Nachkriegs-Wirtschaftswunder-Charme sorgte er seinerzeit für die Rückkehr des Lächelns in die Gesichter der kriegsgebeutelten Deutschen. Und daher sollte man sich in Wuppertal und Umgebung einen kulturellen Geheimtipp in den kommenden Wochen auf keinen Fall entgehen lassen. » [weiterlesen]

Sparkassen wollen Handys verkaufen

Kaum ein Markt ist so heiß umkämpft wie der der Mobilfunkmarkt. Immer neue Anbieter oder Marken von altbekannten Firmen drängen fast täglich in die Öffentlichkeit, um den Wettbewerbern doch noch den einen oder anderen Kunden abzuwerben. Fast behält man dort schon nicht mehr den Überblick, welche Marke denn nun zu welcher Firma gehört und mit wem man in welchem Netz von welchem Betreiber eigentlich telefoniert.

Da stimmt es eigentlich recht optimistisch, wenn ein “Großer”, wie es die Sparkassen nunmal sind, auch auf den Handymarkt drängt. Vielmehr berichtet die Wirtschaftswoche, dass bis Ende 2007 » [weiterlesen]

Sicherheit oder kein Interesse?

Siegmund Ehrmann, MdB, und Cronenbergs SPD-Chef Dieter Scherff“Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin”, heißt es im Gedichtband “The People, Yes” des Dichter Carl Sandburg aus dem Jahre 1936. Eine Ähnliche Auffassung könnte man gewinnen, wenn man sich das Interesse an einer Diskussionsrunde der SPD Cronenberg-Hahnerberg anschaut, die kürzlich den Innen- und Kulturexperten Siegmund Ehrmann, ordentliches Mitglied des Innenausschusses des Deutschen » [weiterlesen]

Musik wird oft nicht schön empfunden…

Das waren noch Zeiten: Früher – besser gesagt: vor einigen Jahren noch – prangte in jedem Linienbus der Wuppertaler Stadtwerke ein großer Aufkleber mit einem Spruch des deutschen Dichters Wilhelm Busch.

“Musik wird oft nicht schön empfunden,
Weil sie stets mit Geräusch verbunden.”

Doch seit einiger Zeit sind diese aus den öffentlichen Verkehrsmitteln im Tal verschwunden. Und das gerade zu einer Zeit, wo dank des technischen Fortschritts die Wiedergabegeräte für Musik » [weiterlesen]

Mit Spaß und Engagement dabei

Die Waldjugendspiele im GelpetalAllerorts wird über die sogenannten “Ein-Euro-Jobber” geschimpft. “Billige Arbeitskräfte” oder “mangelnde Qualifizierungsmöglichkeiten” werden diesen Arbeitsgelegenheiten nachgesagt. Befürchtungen, die Hartz-IV-Kräfte könnten Firmen und deren Arbeitnhmern – wie zum Beispiel beim Neubau der Stehplatztribünen im Stadion am Zoo – die Arbeit wegnehmen. » [weiterlesen]

Volleyball vor ausverkauftem Haus?

Kulisse beim Volleyball-Länderspiel der HerrenEin ausverkauftes Haus, so wie im Oktober 2006 beim Länderspiel der Herren gegen Polen, wünschen sich die deutschen Volleyball-Damen für Samstag, 25. August 2007, in der Bayer-Sporthalle. Dann nämlich trifft das Team um Angelina Grün in einem Vorbereitungsspiel für die Europameisterschaft Ende September auf Serbien, die bei der WM im Jahre 2006 in Japan den dritten Platz belegten und » [weiterlesen]

Hotline-Alltag: Geduld muss sein

Jeder kennt das Problem eigentlich: Wer schon einmal versucht hat, eine Hotline – vornehmlich von Telekommunikationsanbietern – anzurufen, um Informationen zu erhalten, der hat oftmals schon nach wenigen Minuten entnervt aufgegeben. Lange Warteschleifen mit nerviger Musik sorgen nicht gerade dafür, dass man seinem Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung noch freundlich und nett begegnen möchte.

Wie in den vergangenen Wochen auch einige Wuppertaler Medien berichteten, haben es sich besonders Telefonanbieter zur “Mode” gemacht, Kunden nicht weiter helfen zu können » [weiterlesen]

Oberbürgermeister wandert durchs Tal

Das Hobby mit dem Beruf verbindet bis Samstag, 25. August 2007, Oberbürgermeister Peter Jung und lässt wieder einmal seinen silbernen Mercedes in der Garage. Wie in den Jahren zuvor begibt sich das Wuppertaler Stadtoberhaupt nämlich ab Dienstag, 21. August 2007, auch heuer wieder “unters Volk”, um bei den “Wandergesprächen” mit Bürgern vor Ort über wichtige Themen der Stadt in lockerer Atmosphäre zu diskutieren.

Die Wanderwege führen auf jeweils rund 12 bis 15 Kilometern durch die verschiedenen Wuppertaler Stadtteile hin zu » [weiterlesen]

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